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Albert Einstein: Aus dem Leben

Das “Albertle“

Auf historischen Tonaufnahmen Einsteins bemerkt man eine hohe Stimme, der man den gemütlichen, schwäbischen Tonfall noch anhört. Hier haben sich seine familiären Wurzeln erhalten.

Die Einsteins waren schon lange im Schwäbischen ansässig gewesen, als Hermann und Pauline Einstein nach Ulm zogen. Hier kam am 14. März 1879 als ihr erstes Kind der kleine Albert zur Welt. Nichts wies darauf hin, dass hier ein Mensch geboren worden war, der wenn nicht die Welt selbst, so doch das Denken über die Welt völlig verändern sollte. Oder etwa doch?

Einsteins Großmutter jedenfalls war besorgt über den viel zu großen Kopf des kleinen Jungen. Erst spät (angeblich erst mit 3 Jahren) begann das „Albertle“, wie er in der Familie genannt wurde, zu sprechen. Er musste aber schon lange aufmerksam zugehört haben, denn zum Erstaunen der ganzen Familie sprach er gleich vollständige Sätze. Als Wunderkind galt der kleine Albert zwar nicht, aber rückblickend scheint manches doch schon auf ein besonderes Kind hinzuweisen. Oder was soll man von einem kleinen Jungen halten, der es schafft, ein Kartenhaus mit vierzehn Stockwerken zu erbauen?

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Dirk Soltau
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