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Artischocken – gesunde Delikatesse

Artischocken werden einfach gekocht. Serviert mit einem Dip sind sie eine leckere und ziemlich raffinierte Vorspeise.

Schon die alten Römer aßen gern Artischocken. Kein Wunder: Artischocken schmecken nicht nur gut, sondern sind auch gesund. Ihre Inhaltsstoffe fördern die Verdauung, helfen bei Völlegefühl und können den Cholesterinspiegel senken. Wie man die distelartigen Gemüseknospen isst? Am besten mit den Fingern!

Artischocke (Cynara scolymus)

Artischocken gedeihen in Europa vor allem im Mittelmeerraum. Dort beeindrucken sie durch ihre schönen rosa oder lila Blüten.

Die Knospen der Artikschockenpflanze sehen ungewöhnlich aus. Gekocht sind sie aber ganz leicht zu verspeisen: Einfach ein Blatt lösen, mit dem unteren, fleischigen Ende in den Dip tauchen und dann das „Fleisch“ mit den Zähnen abziehen. Sind alle Blätter entfernt, bleibt der Artischockenboden übrig, der mit feinen Fäden bedeckt ist. Dieses „Heu“ wird mit Messer und Gabel abgelöst. Jetzt kann man den Boden essen – für viele Kenner das Beste.

 

Im Frühling und im Herbst besonders gut

Artischocken wachsen rund ums Mittelmeer, vor allem in Spanien, Italien, und Frankreich. Dank unterschiedlicher Erntezeiten werden sie das ganze Jahr angeboten. Im Frühling und im Spätherbst gibt es die beste Qualität. Wichtig: Artischocken sollten nicht lange gelagert werden. Frische Artischocken haben einen langen Stiel, der nicht trocken ist. Die Blätter haben keine trockenen Spitzen.

 

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von wissen.de Autorin Judith Amann
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