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Berufsakademie – Studienaufbau und Abschlüsse

Die enge Zusammenarbeit von Berufsakademie und Unternehmen gewährleistet eine fundierte Ausbildung in Theorie und Praxis. Berufsakademien stellen somit eine echte Alternative dar und bieten Absolventen sehr gute Jobchancen!

Aufbau des Studiums

Das Studium an einer Berufsakademie findet in zwei Lernwelten statt. Der "Lernort Theorie" ist die Staatliche oder Private Studienakademie, der "Lernort Praxis" ist ein Unternehmen oder eine Institution, mit der der Studierende einen Ausbildungsvertrag abgeschlossen hat. Studienakademie und Unternehmen/Institution sind sozusagen Ausbildungspartner und teilen sich die Verantwortung für den oder die Studierenden. Die Studienakademien in Baden-Württemberg, Berlin, Thüringen und Sachsen sind staatliche Bildungseinrichtungen, die der anderen Bundesländer sind privat organisiert, zum Teil aber staatlich anerkannt. Die Unternehmen stellen den Studierenden einen betrieblichen Ausbildungsplatz zur Verfügung und tragen die Verantwortung für eine praxisnahe Ausbildung.

Im Wechsel von Theorie und Praxis

Das Studium an einer Berufsakademie dauert insgesamt drei Jahre. Es ist in theoretische und praktische Ausbildungsphasen untergliedert. Der theoretische Teil vermittelt eine breite fachbezogene Grundbildung sowie vertiefte Kenntnisse und Fähigkeiten in speziellen Funktionsbereichen. Der in den Betrieben stattfindende praktische Teil der Ausbildung ist nicht nur als ein theoriebegleitendes Praktikum zu verstehen. Er dient dem systematischen Erwerb praktischer Kenntnisse und der Entwicklung der im Berufsleben erforderlichen sozialen Verhaltensweisen. Für die Verteilung von Theorie- und Praxis-Phasen existieren in Deutschland zwei Systeme: nacheinander und parallel.

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