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Berufsübergreifende Qualifikationen sind gefragt

Fachliches Know-how zu haben, ist wichtig. Aber das allein genügt in der heutigen Arbeitswelt schon lange nicht mehr. Zusätzliche, berufsübergreifende Qualifikationen werden vom Arbeitgeber nicht nur gerne gesehen, sondern sind oft Voraussetzung für eine Einstellung.

Warum sind Zusatzkenntnisse so wichtig?

Es gibt bestimmte Qualifikationen, ohne die heute kein Arbeitnehmer mehr auskommt. Der Computer und das Internet verändern nach und nach sämtliche Bereiche. Es kommt zu immer mehr Verknüpfungen und Überschneidungen: Ein Betriebswirt mit Programmierkenntnissen kann genau die gleichen Chancen haben wie ein Informatiker mit einer Ausbildung als Bankkaufmann. Informationen sind ein Produktionsfaktor. Sie müssen immer schneller herangeschafft werden. Was eignet sich besser dafür als das Internet? Wer heute Karriere machen will kommt um EDV-Kenntnisse nicht mehr herum.

Wer jedoch mit der Informationstechnologie klar kommen will, braucht gewisse Fremdsprachenkenntnisse. Durch die Globalisierung müssen sich Firmen auch vor der Konkurrenz im Ausland behaupten. Englisch allein reicht da nicht immer aus.

Dazu der wachsende Wettbewerbsdruck: Ohne Marketingstrategie, Werbung und Public Relation (PR) kommt kein Unternehmen mehr aus. Hier finden Grundkenntnisse der Betriebswirtschaft Anwendung, wenn die Vorteile des Betriebs für den Kunden ins Rampenlicht gerückt werden sollen. Dass dafür eine gewisse sprachliche Gewandtheit vonnöten ist, steht außer Frage. BWL, Marketing, PR sind weitere Punkte auf der Qualifikationsliste.

Die rasante Entwicklung aller Märkte sorgt dafür, dass jeder ein sehr komplexes Arbeitsfeld zu behandeln hat und sich ständig mit den neuesten Techniken auseinandersetzen muss. Das stellt hohe Ansprüche an die Belastbarkeit und Flexibilität. So richten Personalchefs immer mehr ihr Augenmerk auf die so genannten "Soft Skills", die persönlichen Eigenschaften und Fähigkeiten des Bewerbers, die er neben dem fachlichen Know-how mitbringen muss.

EDV-Kenntnisse

Auf dem Stellenmarkt für akademische Berufe stehen Informatiker vor Ingenieuren und Betriebswirten an erster Stelle. Aber die Berufe sind heutzutage nicht mehr klar abgegrenzt: Gerade im Maschinenbau sowie in Elektro- oder Nachrichtentechnik werden auch bei Ingenieuren EDV-Kenntnisse vorausgesetzt. Informations- und Kommunikationstechniken haben viele Bereiche des Lebens und Arbeitens erobert, so zum Beispiel auch die Medien-, Unterhaltungs- und Bildungsbranche. Wer sich im IT-Bereich auskennt, findet Anstellungen bei Banken, Versicherungen, in der Verwaltung, in Transportunternehmen und in wissenschaftlichen Betrieben.

Dazu kommt die zunehmende "Virtualisierung": Viele Tätigkeiten lassen sich am Computer verrichten. Dank Internet und E-Mail kann man von seinem Schreibtisch aus mit der ganzen Welt kommunizieren und am Bildschirm recherchieren. Deshalb werden künftig immer mehr Menschen zu Hause arbeiten. Machen Sie sich unbedingt mit der Funktionsweise des Internets vertraut. Belegen Sie Kurse und verfolgen Sie immer die neuesten Entwicklungen. Sie brauchen vor allem Praxis im Umgang mit Computern. Manche Unternehmen bieten zu diesem Zweck spezielle Einarbeitungsprogramme an, so genannte Trainee-Programme.

Sprachkenntnisse

Für einen internationalen Konzern zu arbeiten - und davon gibt es in Zeiten der Globalisierung sehr viele - bedeutet, dass Sie viel reisen und an Projekten im Ausland mitwirken können. Fließendes Englisch ist in solchen Unternehmen das Mindeste. Noch besser ist es, wenn Sie in zwei Fremdsprachen konversationssicher sind. Sie können sich hier nicht auf Ihre Schulkenntnisse verlassen, sondern müssen regelmäßig Auffrischungskurse besuchen, am besten natürlich im Ausland. Das hat außerdem den Vorteil, dass Sie vor Ort andere Kulturen erleben und sich Wissen über die anderen Sitten und Gebräuche sowie die Marktsituation vor Ort aneignen können.

Eine gute Sprachreise zeichnet sich durch eine niedrige Teilnehmerzahl (höchstens zwölf), einen vorherigen Einstufungstest, einen einheimischen, promovierten Sprachlehrer, mindestens 20 Schulstunden pro Woche, Konversations- und Grammatiktraining als freiwilliges Angebot und verfügbare Computer und Sprachlabore aus.

Ein dicker Pluspunkt für eine spätere Bewerbung ist es auch, wenn Sie ein oder zwei Semester im Ausland studiert haben. Sie beweisen neben guten Fremdsprachenkenntnissen, dass Sie selbstständig, ehrgeizig und anpassungsfähig sind, international denken und Lebenserfahrungen gesammelt haben. Das sind alles anerkannte Soft Skills.

BWL, Marketing, PR

Nicht nur für die Arbeit im Unternehmen sind diese Qualifikationen von Bedeutung. Auch bei der Vermarktung der eigenen Arbeitskraft, bei der Bewerbung oder als Freiberufler spielen sie eine große Rolle. Analysieren Sie, wo Ihre Fähigkeiten gebraucht werden. Werden Sie aktiv und machen Sie mit kaufmännischem Geschick für die eigene Person Werbung.

Marketing gilt als die Kunst, einem neuen Produkt das geeignete Image zu verpassen und es zu einem angemessenen Preis genau zum richtigen Zeitpunkt auf den Markt zu bringen. Das gilt für jedes Gut: für ein Computerspiel ebenso wie für ein Buch oder ein neues Kuchenrezept. Deshalb gehört Marketing neben dem Wissen über die Abläufe der Wirtschaft, zu den berufsübergreifenden Qualifikationen.

Auch die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gewinnt in jedem Unternehmen und in jeder Branche immer mehr an Gewicht. Sie hilft dabei, neue Kunden zu gewinnen oder mit Geschäftspartnern ins Gespräch zu kommen. Die PR, das gute Image, sind für jedes Unternehmen unentbehrlich. Große Firmen haben oft eine eigene Abteilung, die den Auftritt in der Öffentlichkeit begleitet. Andere beauftragen unabhängige PR-Agenturen. Pressemitteilungen sollen nicht nur informieren, sondern auch Meinung bilden. PR meistert den Drahtseilakt zwischen Journalismus und Werbung.

Voraussetzung ist, dass Sie sich gewandt ausdrücken können, eine gute Allgemeinbildung besitzen und stilsicher schreiben. In dieser Branche heißt es "learning by doing" - der Einstieg läuft meist über Praktika oder Assistententätigkeit.

Soft Skills

Fachwissen allein ist nicht alles, sondern erst die Kombination mit bestimmten Eigenschaften macht Sie zu einem idealen Bewerber: So müssen Sie Ihr Können auch mit anderen zusammen anwenden, Stress aushalten, auf Unvorhergesehenes überlegt reagieren und sich selbst und Ihr Wissen im Gespräch überzeugend rüberbringen. Dazu kommt ein großer Teil an Eigeninitiative.

Unter Soft Skills versteht man Persönlichkeitsmerkmale, die die soziale und emotionale Kompetenz eines Menschen betreffen. Sie reichen von Gestik und Mimik, rhetorischen Fähigkeiten bis zu Einfühlungsvermögen, Teamfähigkeit und Gewissenhaftigkeit.

Viele Unternehmen testen ihre Bewerber in so genannten Assessment Centers. Sie beobachten ihr Verhalten in Rollenspielen, Gruppendiskussionen und Präsentationen, um herauszufinden, ob sie die gewünschten Fähigkeiten zeigen.

Zu den wichtigsten Soft Skills gehören:

  • Zuverlässigkeit: Seien Sie pünktlich und halten Sie, was Sie zugesagt haben.
  • Teamfähigkeit: Pflegen Sie einen freundlicher Umgang, drücken Sie sich klar aus, hören Sie Kollegen zu und gehen auf sie ein. Sehren Sie Kritik als Möglichkeit, sich zu verbessern und arbeiten Sie partnerschaftlich mit anderen zusammen.
  • Flexibilität: Sie passen sich Veränderungen ohne große Stressprobleme an.
  • Zielstrebigkeit: Sie erkennen, was zu tun ist, gehen strukturiert vor und liefern in kurzer Zeit gute Ergebnisse ab.
  • Kreativität: Sie erkennen neue Trends und gestalten originelle, technisch durchdachte Produkte.

Soft Skills - Interpretation und Anwendung

Begriffe wie Flexibilität und Teamfähigkeit sind in aller Munde, ohne dass man sich klar macht, was sie genau bedeuten. Im Folgenden finden Sie eine ausführliche Aufzählung der Soft Skills. Gleichzeitig sind nicht alle Soft Skills in allen Positionen gleich wichtig. Ein Verkäufer muss um einiges mehr an Hartnäckigkeit besitzen als jemand vom Informationsservice.

Einfühlungsvermögen

Sie können sich in das Denken und Fühlen Ihres Gegenübers hineinversetzen und schaffen eine Vertrauensbasis.
Voraussetzung: Beobachten von Menschen und ihrer Körpersprache, Fragetechniken, Problemstrategien
Anwendung: wichtig für Führungskräfte, Moderatoren und Verhandlungsführer

Durchsetzungsvermögen

Sie nehmen sich ein Ziel vor und arbeiten darauf hin, auch wenn Sie auf Widerstand stoßen. Sie sind beharrlich, überwinden Ihre eigene Angst und Unsicherheit und scheuen notfalls keinen Ärger.
Voraussetzung: Selbstbewusstsein, Argumentationstechniken
Anwendung: Umgang mit Behörden. Wichtig für Projektleiter und Führungskräfte.

Überzeugungskraft

Überzeugen Sie andere durch Argumente und Ihre Ausstrahlung statt durch Druck.
Voraussetzung: Rhetorisches Geschick, gut zuhören können, Wissen um die eigene Wirkung, Emotionen zeigen.
Anwendung: Durchsetzen der eigenen Position in Diskussionen; Einflussnahme bei Verhandlungen. Allgemein: Einfluss nehmen auf das Denken und Handeln anderer, Mitreißen. Wichtig in Führungspositionen, Kundenkontakt und bei Verkaufgesprächen.

Konfliktmanagement

Sie werden bei einer Meinungsverschiedenheit nicht aggressiv, weichen einem Konflikt aber auch nicht aus, sondern wollen in einer ruhigen Diskussion zur Lösung kommen. Dabei gestehen Sie auch eigene Fehler ein. Gutes Konfliktmanagement wirkt fruchtbar für die Zusammenarbeit.
Voraussetzung: Neben Einfühlungsvermögen und Überzeugungskraft die Fähigkeit, tiefer liegende Konfliktursachen zu erkennen und zu thematisieren sowie die grundsätzliche Bereitschaft, sich Konflikten zu stellen.
Anwendung: Schlichtung von Interessensgegensätzen im Unternehmen, Weiterentwicklung innerbetrieblicher Strukturen, neutrale Moderation zwischen streitenden Parteien. Wichtig im Personalmanagement und im Servicebereich.

Teamfähigkeit

Eine Gruppe besteht aus verschiedenen Personen mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen, deren Kenntnis sich zum Vorteil aller nutzen lässt. Sie sind bereit, sich in das Team zu integrieren, einzubringen und in Gruppendiskussionen zur Lösung eines Problems zu kommen.
Voraussetzung: Anpassungsfähigkeit, Kooperationsbereitschaft, Offenheit und der Wille zu kommunizieren, Kompromissbereitschaft.
Anwendung: Leitung eines Teams, Gruppendiskussionen, Lösung von Teamkonflikten.

Kundenorientierung

Sie befassen sich einfühlsam mit den Wünschen des Kunden, behandeln ihn freundlich und aufmerksam ohne ihn zu belehren. Sie sorgen dafür, dass er die bestmögliche Qualität erhält.
Voraussetzung: Spaß an der Arbeit mit Kunden.
Anwendung: Entscheidend bei internem und externem Kundenkontakt, z.B. im Dienstleistungsbereich und im Beschwerdemanagement.

Soziabilität

Sie können andere Menschen kritisieren, ohne ihnen ihre Würde zu nehmen und sie zu beleidigen. Sie unterstützen Ihr Gegenüber darin, selbst Vorschläge zu machen, können auch mal nachsichtig sein und geben konkrete Hilfestellungen.
Voraussetzung: Fragetechniken, übergeordnetes Denken, Selbstsicherheit.
Anwendung: Interessensausgleich im Unternehmen, ein harmonisches Betriebsklima schaffen, Hilfe bei der Integration “schwieriger“ Mitarbeiter, höhere Akzeptanz der eigenen Person in der Abteilung erzielen. Wichtig in sozialen und kommunikativen Berufen; selbstverständlich bei Teamarbeit.

Flexibilität

Sie sind bereit, sich auf Neues einzulassen und immer dazu zu lernen. Von ungewohnten Situationen lassen Sie sich nicht aus der Bahn werfen.
Voraussetzung: Lernmethoden, Arbeitsorganisation, Mobilität.
Anwendung: Aufgaben und Positionen mit häufig wechselnden Anforderungen oder ständigen Veränderungen auch räumlichen. Schnelle und effektive Anpassung an neue Arbeitsabläufe, z.B. in Berufen mit hohen technischen Innovationen, aber auch bei kommunikativen Tätigkeiten, z.B. im Medienbereich.

Zeit- und Selbstmanagement

Auch ohne Vorgaben sind Sie fähig, Ihre Aufgaben in konkrete Arbeitsschritte einzuteilen. Sie ordnen nach Wichtigkeit und setzen sich realistische Ziele. Sie behalten den Überblick darüber, was noch zu erledigen ist und kontrollieren, ob Sie Ihren Zeitplan einhalten.
Voraussetzung: Wissen um den persönlichen Arbeitsstil.
Anwendung: Wichtig in allen Bereichen, bei denen Termineinhaltung eine Rolle spielt. Grundlage selbstorganisierter Arbeit, z.B. bei Selbstständigen aller Berufszweige.

Verhandlungskompetenz

Sie drücken sich gewandt aus und können Ihre Position mit verschiedenen Verhandlungsstrategien verteidigen. Sie können Kompromisse erzielen, mit denen beide Seiten einverstanden sind.
Voraussetzung: Menschenkenntnis, Mischung aus Härte und Einfühlungsvermögen, gute Vorbereitung.
Anwendung: Im Kundengespräch und bei Diskussionen mit Kollegen oder Vorgesetzten.

Verkäuferische Kompetenz

Sie gestalten eine Präsentation interessant, nutzen die Ihnen zur Verfügung stehenden Medien, können Informationen auf den Punkt bringen und reagieren auf Zwischenfragen.
Voraussetzung: Kenntnisse über Dramaturgie und Wirkung der Körpersprache, Überwindung der eigenen Nervosität.
Anwendung: Sämtliche Positionen im Ein- und Verkauf sowie im Dienstleistungsbereich.

Networking / Kontaktmanagement

Sie haben sich ein Netzwerk von Beziehungen aufgebaut, das nicht nur für Sie, sondern für jeden Beteiligten von Nutzen ist. Sie können Personen unterschiedlicher Positionen und Stärken zusammenbringen.
Voraussetzung: Kontaktfreudigkeit, Überblick, Eingehen auf die verschiedenen Gesprächspartner.
Anwendung: Berufe, in denen es auf vielfältige Ansprechpartner ankommt, z.B. im kaufmännischen Bereich, in der Beratung sowie in Forschung und Entwicklung.

Führungskompetenz

Sie müssen viele Fähigkeiten vereinen: Den Überblick über die Aufgabenverteilung haben, Stärken und Schwächen der Mitarbeiter kennen und nutzen, Mitarbeiter motivieren, Vertrauen schaffen und strategisch handeln. Es ist sicher nicht leicht, der "perfekte" Chef zu sein.
Voraussetzungen: Überzeugungskraft, Durchsetzungsfähigkeit, Sachkompetenz, strategisches Handeln, Vertrauen schaffen - Führungsqualitäten wie diese fördern die Bereitschaft der Mitarbeiter, sich einer Führungsperson unterzuordnen.
Anwendung:Motivation der Mitarbeiter, Steigerung des Leistungsniveaus. Wichtig für sämtliche Führungspositionen.

Gewissenhaftigkeit

Sie gehen eine Aufgabe mit Ernst an, analysieren und überlegen im Vorfeld, welche Fragen und Probleme auftreten könnten und machen Verbesserungsvorschläge. Bei der Ausführung achten Sie auf jedes Detail.
Voraussetzung: Fachkompetenz, Kenntnisse über Fehlerquellen, Kombination mit anderen Soft Skills wie Flexibilität.
Anwendung:Garant für qualitativ hochwertige Arbeitsergebnisse. Wichtig, wenn Genauigkeit mehr zählt als Schnelligkeit, z.B. in technischen Berufen, bei Prüfungstätigkeiten und in der Qualitätssicherung.

Umsetzungsorientierung

Wenn Sie an der Lösung einer Aufgabe arbeiten, sind Sie nicht so schnell abzulenken, Sie können Ihre Umgebung "ausblenden". und treiben ein Projekt voran.
Voraussetzung: Konzentrationsfähigkeit, Nebensächliches erkennen.
Anwendung: Grundlage effektiver und zügiger Arbeit. Wichtig, wenn Schnelligkeit zählt.

Nicht alle diese "weichen Fähigkeiten" sind uns bewusst. Um zu erkennen, ob Sie die gewünschten Soft Skills besitzen, müssen Sie sich selbst genau beobachten und Ihr Verhalten kritisch prüfen. Bitten Sie andere um ihre Einschätzung und vergleichen Sie die Ergebnisse.

Soft Skills sind nämlich keine unveränderlichen Persönlichkeitsmerkmale, sondern lassen sich in gewissem Rahmen "einüben". Experimentieren Sie zum Beispiel mit Ihrer Stimme und Körpersprache. Werden Sie sich über Ihre Motivationen und Ziele klar und kontrollieren Sie sich im Umgang mit anderen. Das heißt nicht, dass Sie Ihre Persönlichkeit unterdrücken sollen. Wenn Sie bei der Bewerbung etwas vorspielen, sind später weder der Arbeitgeber noch Sie glücklich. Vielmehr sollen Sie Ihre Fähigkeiten optimal "verkaufen" lernen.

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