Was steht an? Termine wollen wahrgenommen, Aufgaben erledigt, Entscheidungen gefällt werden. Und privat? Da laufen wir weiter auf Hochtouren - bezahlen Rechnungen, erledigen den Haushalt, treffen Verabredungen. Und merken oft nicht mehr, wie geschlaucht wir uns fühlen. Wie wäre es, mal einen ganzen Tag lang NICHTS zu tun, nicht produktiv und aktiv zu sein, sondern schlicht zu existieren? Dieser Gedanke beschäftigte 1973 auch den amerikanischen Reporter Harold Pullman Coffin - woraufhin er den 16. Januar kurzerhand zum "National Do Nothing Day" (NDND) erklärte, um endlich einmal Ruhe in die komplexe Angelegenheit Leben zu bringen. Aber lohnt das süße Nichtstun?
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