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Viren und Bakterien: Die unsichtbare Gefahr

Winzlinge mit häufig tödlicher Wirkung
Waren es früher die Cholera oder die Pest, die viele Menschen das Leben kostete, sind es heute die Vogelgrippe oder Aids, die sich zu verheerenden Epidemien von internationalem Ausmaß ausbreiten. Doch kann die Medizin den Kampf gegen die Seuchen überhaupt gewinnen? Lassen sich Krankheiten ausrotten? Trotz Impfungen, Penicillin und Antibiotika sind längst besiegt geglaubte Krankheiten wie Typhus wieder auf dem Vormarsch. Jährlich sterben Millionen von Menschen an einer Infektionskrankheit. Warum das so ist? Krankheitserreger werden resistent gegen Antibiotika – neue Keime verbreiten neue Krankheiten, gegen die es noch keine wirksamen Waffen gibt. Betroffen sind vor allem arme Länder. Das Zeitalter der großen Seuchen ist also keinesfalls vorbei.
von Michaela Wetter, wissen.de/Quelle: Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin

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Sonderbar, wieder sind es die Armen, die Länder sind vielleicht gar nicht so arm. So wird wenigstens das Land nicht durch Kriege zerstört, wenn damit auch der Waffen Mafia Geldeinnahmen flöten gehen.