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Der Weg zum Wirtschaftsprüfer

Wer sich entschließt, Wirtschaftsprüfer zu werden, wird es später mit unterschiedlichsten Branchen und abwechslungsreichen Aufgabenfeldern zu tun haben. Die Unternehmensberatung gehört ebenso dazu wie Projekte im Ausland. Und dass Wirtschaftsprüfer mit überdurchschnittlichen Verdienstmöglichkeiten rechnen können, ist letztlich ein weiterer Grund, sich für diesen Beruf zu entscheiden.

Das Studium und die Wahl der Hochschule

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Der Weg zum Wirtschaftsprüfer ist nicht leicht - zahlt sich aber sicher aus.
Eine Voraussetzung für die Zulassung zum Wirtschaftsprüferexamen ist ein abgeschlossenes Studium. Rund drei Viertel der praktizierenden Wirtschaftsprüfer* hat ein Studium im Bereich Wirtschaftswissenschaften absolviert. Das ist nahe liegend, denn von einem Wirtschaftsprüfer wird großes Know-how besonders aus diesem Fachgebiet verlangt.

Bei wem bereits während des Studiums das Berufsziel Wirtschaftsprüfer fest steht, der kann sich darauf an einigen Hochschulen mit speziellen Vorlesungen und Seminaren vorbereiten und sich so frühzeitig spezialisieren. Vor allem die Arbeitsgebiete „Steuerlehre“ und „Wirtschaftsprüfung“ vermitteln Kenntnisse von bilanz- und steuerrechtlichen Vorschriften. An vielen Universitäten gibt es sogar Lehrstühle für Wirtschaftsprüfung. Neue eigens konzipierte Masterstudiengänge, die sich an Hochschulabsolventen wenden, eröffnen den Absolventen sämtliche Berufsfelder eines Wirtschaftsprüfers und sind höchst praxisbezogen. Der Vorteil: Beim Wirtschaftsprüferexamen werden entsprechend weniger Klausuren gefordert.

* Für einen besseren Lesefluss wird hier der Wirtschaftsprüfer und nicht die Wirtschaftsprüferin genannt. Dennoch sind Frauen und Männer gleichermaßen angesprochen.

Praxis ist Voraussetzung

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von Michael Fischer, wissen.de
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