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Deutsches Feuerwehr-Museum Fulda e.V.

Das Deutsche Feuerwehr-Museum zeigt die Geschichte des aktiven wie passiven Brandschutzes nicht nur als ein Sondergebiet der Technikgeschichte, sondern auch als Zeit-, Kultur- und Sozialgeschichte.

Der 1988 in der Fulda-Aue eröffnete Neubau umfasst zwei großzügige, durch einen Zwischentrakt verbundene Hallen, die mit ihren eingestellten Häusern und Haus­fassaden auf 1.600 m² Ausstellungsfläche eine Art Erlebnislandschaft bilden, in der die historischen Objekte vom einfachen Ledereimer bis zu den Feuerwehrfahrzeugen des 20. Jahrhunderts anschaulich zur Geltung kommen.

Die Großgeräte sind dabei in abgesenkten Gruben aufgebaut, die von erhöhten "Bürgersteigen" allseitig umschlossen werden. Aufgrund dieses erhöhten Betrachter­standpunktes wird besonders Kindern und Rollstuhlfahrern ein Blick auf das Innenleben der ausgestellten Geräte ermöglicht. Diese besonderen Rahmenbedingungen erlauben es auch, einen Teil der Objekte in ihrem funktionalen Zusammenhang publikumsnah zu präsentieren.

Das zwischen dem Naturpark Vogelsberg und dem Biospährenreservat Rhön auch nach der Wiedervereinigung zentral im Bundesgebiet gelegene Deutsche Feuerwehr-Museum vermittelt heute pro Jahr durchschnittlich 25.000 Besuchern aus dem In- und Ausland die Geschichte des Brandschutzes im deutschsprachigen Raum von seinen erkennbaren Anfängen im Mittelalter bis in die Gegenwart.

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