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Die Alten von morgen müssen den Euro zweimal umdrehen

Studie zur Altersvorsorge in Deutschland warnt vor Altersarmut

Dass die Rentner von morgen stärker vorsorgen müssen, um ihren Lebensstandard zu halten, ist in den letzten Jahren offensichtlich geworden. Die gesetzlichen Rentenbezüge können mit der Preisentwicklung nicht annähernd mithalten. Zum Abschluss einer staatlich geförderten Riester-Rente wird daher seit 2002 geraten. Ob das genügt, fragten nun das Bundesarbeitsministerium und Deutsche Rentenversicherung (DRV) und gaben eine Studie zur „Altersvorsorge in Deutschland“ (AVID) in Auftrag. Ergebnis: Das Risiko der Altersarmut droht, wenn nicht mehr private Vorsorge betrieben wird.

Die Inhalte

Die Studie „Altersvorsorge in Deutschland“ umfasst 300 Seiten, ist gespickt mit Zahlenwerken, Tabellen und Kurven und zeichnet ein modellhaftes Bild der Lebenssituation eines Rentners in Deutschland. Sie berechnet das Alterseinkommen der heute 46- bis 50-Jährigen und vergleicht es mit dem der heute 61- bis 65-Jährigen. In die empirischen Daten einbezogen ist, wie viele Arbeitnehmer allein mit der gesetzlichen Rente kalkulieren und wie viele zusätzlich eine Riester-Rente abgeschlossen haben.

 

Die Ergebnisse

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von Michael Fischer, wissen.de/Quelle: Deutsche Rentenversicherung
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