Sydney Pollack
Regisseur
Seine 19 Filme haben ihm bislang 46 Oscar-Nominierungen beschert, darunter drei für Pollack als Bester Regisseur und zwei für den Besten Film. Sein Film „Jenseits von Afrika gewann damals sieben Oscars, unter anderem als Bester Film und die Beste Regie für Sydney Pollack.
Zu Pollacks weiteren Filmen gehören „Begegnung des Schicksals, „Sabrina, „Die Firma, „Jenseits von Afrika, „Tootsie, „Die Sensationsreporterin, „Der elektrische Reiter, „Die drei Tage des Condor, „So wie wir waren, „Jeremiah Johnson und „Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss.
Pollack wurde 1982 für „Tootsie mit dem New York Film Critics Award ausgezeichnet, und er gewann den David di Donatello für „Die drei Tage des Condor. Zweimal erhielt er den Golden Globe als Bester Regisseur. Hinzu kam der National Society of Film Critics Award sowie der NATO Director of the Year Award. Zudem verlieh man ihm Preise auf den Filmfestivals von Brüssel, Belgrad, San Sebastian, Moskau und Taormina. Er war zum Präsidenten der Jury des Filmfestivals in Cannes berufen, und ihm wurde von der französischen Regierung die Ritterwürde der französischen Ehrenlegion verliehen.
Das American Film Institute hat „Tootsie zur zweitbesten Komödie aller Zeiten gewählt, und „So wie wir waren und „Jenseits von Afrika sind beide in der AFI-Liste der 100 romantischsten Filme zu finden. Im Jahr 2000 bedachte ihn die Artists Rights Foundation mit dem Directors Guild of America John Huston Award.
Als Schauspieler sah man Pollack unter anderem in Filmen wie Woody Allens „Ehemänner und Ehefrauen, Robert Altmans „The Player, Robert Zemeckis „Der Tod steht ihr gut, Steve Zaillians „Zivilprozess, Stanley Kubricks „Eyes Wide Shut und in Roger Michells „Spurwechsel. Im Fernsehen gastierte er unter anderem in „Verrückt nach dir und „Will & Grace.
1985 gründete Pollack die Produktionsfirma Mirage Productions. Unter deren Label produzierte er beispielsweise die Filme „Aus Mangel an Beweisen, „Die fabelhaften Baker Boys, „Frühstück bei ihr, „Die Indianer von Cleveland, „Schatten der Vergangenheit, „Das Königsspiel, „Sinn und Sinnlichkeit, „Der talentierte Mr. Ripley und „Unterwegs nach Cold Mountain.
Nicole Kidman
(Silvia Broome)
Sie erregte zum ersten Mal 1989 mit ihrer schauspielerischen Leistung in dem von Kritikern gelobten Psychothriller „Todesstille die Aufmerksamkeit des amerikanischen Publikums. Seitdem ist sie zu einer der begehrtesten Filmschauspielerinnen überhaupt avanciert. Für ihre Darstellung der Virginia Woolf in Stephen Daldrys Kinoadaption von Michael Cunninghams Pulitzer Preisgekröntem Buch „The Hours - Von Ewigkeit zu Ewigkeit erhielt sie 2003 den Oscar als Beste Hauptdarstellerin. Sie gewann zudem den Golden Globe als Beste Schauspielerin in der Kategorie “Drama, den BAFTA Award für die Beste weibliche Hauptrolle, sowie den Silbernen Bären der Berliner Filmfestspiele. Sie erhielt diesen Preis als Beste Schauspielerin gemeinsam mit Meryl Streep und Julianne Moore - ein Ereignis, das einzigartig ist in der traditionsreichen Geschichte dieses Festivals. Sie wurde außerdem für den Screen Actors Guild Award nominiert.
Kidman war 2004 in Lars von Triers provokantem Independent-Film „Dogville zu sehen, in welchem sie an der Seite von Chloë Sevigny, Jeremy Davies, Paul Bettany, Lauren Bacall and Stellan Skarsgård spielte. Im gleichen Jahr hatte sie die Hauptrolle in Jonathan Glazers („Sexy Beast) Film „Birth inne. Ihre Ko-Stars waren hier Lauren Bacall, Danny Huston und Anne Heche. Für ihre Leistung wurde sie erneut als Beste Schauspielerin für den Golden Globe in der Drama-Kategorie nominiert - ihre siebte Nominierung. Im Dezember 2003 erhielt Kidman bereits Nominierungen für den Golden Globe als Beste Schauspielerin sowie für den Preis der Broadcast Film Critics (Critics Choice) für ihre Rolle in dem Film „Unterwegs nach Cold Mountain, der auf Charles Fraziers erfolgreichem Roman basiert und von Regisseur Anthony Minghella adaptiert wurde.
Kidmans Wandlungsfähigkeit und die Bandbreite ihrer zum Teil gewagten Darstellungen haben ihr Beifall von allen Seiten beschert. Im Jahr 2002 brachten ihr die Rollen in Baz Luhrmans innovativem Musical „Moulin Rouge und in Alejandro Amenabars extrem erfolgreichem Psycho-Thriller „The Others eine Doppel-Nominierung als Beste Schauspielerin für den Golden Globe in den Kategorien Drama und Musical ein. Sie gewann den Golden Globe für Erstere. „Moulin Rouge bescherte ihr zudem den London Film Critics Circle Award als Beste Schauspielerin sowie eine Nominierung für den Oscar. Für „The Others nominierte man sie für den BAFTA.
1995 war Kidman in der Rolle der Suzanne Stone in Gus Van Sants gefeierter, schwarzer Komödie „To Die For zu sehen. Für diese scharfsinnige, frech-lustige Verkörperung einer Frau mit dem dringenden Wunsch, eine TV-Persönlichkeit zu werden, wurde sie mit einem Golden Globe als Beste Schauspielerin ausgezeichnet, sowie mit den entsprechenden Preisen der Boston Film Critics, der National Broadcast Film Critics, der London Film Critics und beim Seattle Film Festival. Zudem wurde sie in der Kategorie Beste Schauspielerin für den BAFTA Award nominiert.
Zu ihren weiteren Filmen zählen Titel wie Robert Bentons „Der menschliche Makel, „Birthday Girl, Stanley Kubricks „Eyes Wide Shut, „Zauberhafte Schwestern, „Projekt - Peacemaker und Jane Campions Henry James-Adaption von „Portrait of a Lady, ebenso wie “Tage des Donners, „Billy Bathgate (für den sie eine Golden Globe-Nominierung erhielt), „Malice - Eine Intrige, „Mein Leben für Dich, Ron Howards „In einem fernen Land und Joel Schumachers „Batman Forever.
Kidman lieferte ihr gefeiertes Bühnen-Debüt im Herbst 1998 in London an der Seite von Iain Glen in der von Sam Mendes adaptierten Version von David Hares Stück „The Blue Room ab. Für ihre Leistung und ihren Beitrag zur Londoner Theaterwelt erhielt sie Londons Evening Standard Award und wurde zudem für den Laurence Olivier Award als Beste Schauspielerin nominiert. „The Blue Room wanderte später für eine begrenzte - und ausverkaufte - Laufzeit an den Broadway.
Geboren in Hawaii, verbrachte Kidman ihre Kindheit in Australien mit Eltern, die in ihr die Liebe zu kulturellen Themen und zu Bildung förderten. Ihr Vater hält Vorträge in Biochemie und ihre Mutter ist Ausbilderin für Krankenschwestern. Kidman nahm als junges Mädchen Ballettstunden und hatte im Alter von 14 ihr Debüt in dem australischen Film „40 Grad im Schatten. Die viel beachtete Miniserie „Vietnam von Byron Kennedy und George Miller machte sie praktisch über Nacht zum Star in Australien. Die damals 17jährige Kidman wurde für ihre Rolle zur „Schauspielerin des Jahres seitens der australischen Zuschauer als auch vom Australian Film Institute gewählt. Im Anschluss an „Todesstille tat sie sich mit dem Produktionsteam Kennedy/Miller erneut zusammen und drehte die erfolgreiche Miniserie „Bangkok Hilton. Bei den Variety Awards 1989 erhielt sie für dieses Projekt wiederum den Preis als Beste Schauspielerin sowie - erneut - den australischen Zuschauerpreis.
Zu ihren anderen wichtigen australischen Filmen gehören „Trendsetters - Jahrmarkt der Illusionen (für den sie als Beste Schauspielerin in einer Nebenrolle seitens des Australian Film Institute nominiert wurde) und „Flirting - Spiel mit der Liebe (die Fortsetzung von „Das Jahr meiner ersten Liebe) Auf der Bühne sah man sie im Sydney Seymour Center in „Magnolien aus Stahl, eine Rolle, für die sie von den Theaterkritikern Sydneys als Beste Nachwuchsdarstellerin nominiert wurde. Darüber hinaus spielte sie in „Spring Awakening am Australian Theater for Young People.
Im November 2003 erhielt Nicole Kidman den American Cinematheque Award für ihre besonderen Leistungen im Film. Sie ist damit erst die zweite Schauspielerin in der 18jährigen Geschichte der Cinematheque, der diese Ehre zuteil wird. Kidmans nächstes Projekt wird eine Adaption der US-Serie “Bewitched aus den 60er Jahren sein, in welcher Will Ferrell ihr Partner sein wird. Regisseurin und Drehbuchautorin ist Nora Ephron.
Sean Penn
(Tobin Keller)
Sean Penn wurde im vergangenen Jahr mit dem Oscar ausgezeichnet, ist im Laufe seiner etwas über zwanzigjährigen Karriere zu einer amerikanischen Kino-Ikone geworden.
Viermal war er als Bester Schauspieler für den Oscar nominiert, nämlich für „Dead Man Walking, „Sweet and Lowdown und „Ich bin Sam, und er gewann ihn schließlich für seine leidenschaftliche Rolle in Clint Eastwoods „Mystic River (für die er auch den Golden Globe erhielt).
Penn hatte sein Kinodebüt 1981 in Harold Beckers Film „Die Kadetten von Bunker Hill. 1982 schrieb er mit der Rolle des Jeff Spicoli in Amy Heckerlings „Ich glaub ich steh im Wald Pop-Geschichte. Penn hat in fast 30 Filmen mitgewirkt, darunter „Der Falke und der Schneemann, „Auf kurze Distanz, „Colors - Farben der Gewalt, „Die Verdammten des Krieges, „Wir sind keine Engel, „Im Vorhof der Hölle, „Carlitos Way, „U-Turn - Kein Weg zurück, „Der schmale Grat, „Shes So Lovely - Alles aus Liebe (er gewann hierfür 1997 den Preis als Bester Schauspieler beim Cannes Film Festival) und „Hurlyburly (der ihm den Preis als Bester Schauspieler beim Film Festival in Venedig 1998 einbrachte). Und in jüngster Vergangenheit sah man ihn in „The Assassination of Richard Nixon.
Als Regisseur debütierte Penn 1991 mit dem Film „The Indian Runner, den er auch schrieb und produzierte. 1995 führte er Regie, schrieb das Drehbuch und übernahm die Produktion bei „Crossing Guard - Auf offener Straße. Seine Stars waren Jack Nicholson, Anjelica Huston, David Morse und Robin Wright Penn. Sein dritter Film als Regisseur und Produzent war „Das Versprechen, der 2001 vom National Board of Review in die Liste der Top Ten-Filme gewählt wurde. In jüngster Vergangenheit schrieb Sean Penn den US-Beitrag zu dem Dokumentarfilm „110901, bei dem er wiederum auch Regie führte. Dieses bedeutsame Projekt versammelte 11 anerkannte Regisseure aus allen Teilen der Welt, um je einen Kurzfilm in Reaktion auf die schrecklichen Anschläge vom 11. September 2001 zu drehen. Der Film erhielt 2003 schließlich besondere Anerkennung in Form eines Sonderpreises des National Board of Review.
Auf der Bühne war Penn in Stücken wie „Girl on the Via Flaminia von Alfred Hayes zu sehen, sowie in Albert Innauratos „Earthworms in Los Angeles. Er spielte am Broadway in „Heartland, einem Drama von Kevin Heelans und ebenfalls in John Byrnes „Slab Boys. Am Westwood Playhouse trat er in David Rabes „Hurlyburly auf und war im Lincoln Center in den Stücken „Goose und „Tom Tom des gleichen Autors zu sehen, der diese Produktionen zudem selbst inszenierte. 2000 spielte er gemeinsam mit Nick Nolte und Woody Harrelson in „The Late Henry Moss unter der Regie des Autors, dem Pulitzer Preisträger Sam Shepard.
Das Internationale Filmfestival von Santa Barbara bedachte Sean Penn 2002 mit dem Modern Master Award. Im folgenden Jahr wurde er auf dem Filmfestival von San Sebastian zum bisher jüngsten Preisträger des Donostia Lifetime Achievement Award ernannt.
Man wird Penn als nächstes an der Seite von Jude Law in Steve Zaillians Film „All The Kings Men sehen.
Catherine Keener
(Agent Dot Woods)
Catherine Keener ist eine Schauspielerin mit der natürlichen Fähigkeit, in ihren Filmen sowohl starke Auftritte abzuliefern als auch bemerkenswerte Präsenz zu zeigen. Sie wird daher im Jahr 2005 in einer Reihe ausgesuchter Filmprojekte zu sehen sein. Außer in „Die Dolmetscherin wird sie bald in Rebecca Millers Film „The Ballad of Jack and Rose an der Seite von Daniel Day-Lewis vertreten sein. Zudem wird sie neben Philip Seymour Hoffman in „Capote spielen, einem Film der Truman Capotes Erfahrungen, die dieser während seiner Recherchen für sein Buch „Kaltblütig machte. Obendrein wird Keener gemeinsam mit Jennifer Aniston, Frances McDormand und Joan Cusack in dem Beziehungsfilm „Friends With Money unter der Regie von Nicole Holofcener spielen. Hier geht es um vier beste Freundinnen, ihre Verhältnisse zueinander sowie zu ihren Ehemännern. Ein weiteres Projekt, in dem Keener zu sehen sein wird, ist der Film „The 40 Year Old Virgin. Es ist das Regiedebüt von Judd Apatow, der mit Keeners Ko-Star Steve Carell auch das Drehbuch schrieb.
Für ihre Darstellung der ältesten Tochter der Familie Marks in dem Film „Lovely & Amazing von Regisseurin Nicole Holofcener, in welchem sie eine ehemalige High School-Schönheit spielt, die in einer lieblosen Ehe gefangen ist, nominierte man Keener 2003 für den Independent Spirit Award als Beste Schauspielerin.
Im Jahr 2000 wurde sie für ihre Rolle der Maxine in Spike Jonzes Komödie „Being John Malkovich als Beste Nebendarstellerin für den Oscar nominiert. In diesem Film wendete sie ihre Verführungskünste gleich auf drei weitere Figuren an: auf den Puppenspieler, auf dessen Frau sowie auf den Titelcharakter selbst. Zu Keeners weiteren Filmen gehören Spike Jonzes „Adaptation, „Simone von Andrew Niccols, Steven Soderbergs Werke „Voll frontal und „Out of Sight, sowie Danny De Vitos böse Komödie „Tötet Smoochy, Neil LaButes „Your Friends & Neighbors, Nicole Holofceners „Walking and Talking und die Kinoadaption von Sam Shepards Buch „Simpatico. Sie spielte zudem in gleich vier Filmen des Regisseurs Tom DiCillo mit, nämlich Der Mond in meiner Hand, „Johnny Suede, „Living in Oblivion - Total abgedreht und „Echt blond.
Im Fernsehen war Keener als einer der weiblichen Stars in dem von TV-Sender HBO produzierten Episodenfilm „Haus der stummen Schreie unter der Regie von Nancy Savoca zu sehen und hatte außerdem einen viel beachteten Gastauftritt in der Serie „Seinfeld. Am Theater spielte sie gemeinsam mit Edward Norton für die Signature Theater Company in der von Kritikern hochgelobten Neuinszenierung von Langford Wilsons Stück „Burn This am Off-Broadway.
Jesper Christensen
(Nils Lud)
Jesper Christensen ist einer von Dänemarks wichtigsten Schauspielern auf Leinwand und Bühne, liefert in „Die Dolmetscherin sein Hollywood-Debüt ab. Er verkörpert Nils Lund, den Sicherheitschef des afrikanischen Staates Matobo. Christensen wirkte zuletzt in verschiedenen europäischen Filmen mit, wie Per Flys „Drabet, Linda Wendels Film „Baby (den er obendrein mitproduzierte) und „Møgunger von Regisseur Giacomo Campeotto. Hinzu kommen Rollen in Kjell Gredes „Kommer du med mig då?“ Und Per Flys „Das Erbe, Annette K. Olsens „Kleine Missgeschicke und Jesper W. Nielsens Komödie „Okay.
Für seine Leistung in dem dänischen Film „Die Bank wurde Christensen als Bester Schauspieler sowohl seitens der dänischen Filmkritiker als auch von der dänischen Filmakademie ausgezeichnet. Beide Organisationen bedachten ihn außerdem mit dem Preis des Besten Nebendarstellers für seine Rolle in dem dänischen Streifen „Barbara.
An Kopenhagens besten Theatern spielte Christensen zudem Hauptrollen in Stücken von Shakespeare, ONeill, Tschechow, Sartre, Fassbinder, Gorki, Schiller und Holberg, um nur einige zu nennen. In europäischen TV-Produktionen sah man ihn ebenfalls, wie zum Beispiel in „Nissernes ø, „Errol, „Krøniken und Jon Avnets „Uprising - Der Aufstand.
Yvan Attal
(Philippe)
Yvan Attal , der als Schauspieler, Autor und Regisseur tätig ist, hatte die Regie bei „Meine Frau die Schauspielerin inne, ein Film, in dem seine Ehefrau Charlotte Gainsbourg die Hauptrolle spielte. Attal hatte zudem das Drehbuch geschrieben und selbst mitgespielt. Diese kombinierten Errungenschaften bescherten ihm eine Nominierung für den Cesar für die Beste Debütarbeit an einem Film. Attal wirkte kürzlich als Schauspieler und Regisseur an den französischen Filmen „Ils se marierent et eurent beaucoup denfants und „I Got A Woman mit. Und er wird als nächstes an der Seite von Sophie Marceau in dem Thriller „Anthony Zimmer zu sehen sein.
Zu Attals früheren Projekten gehören solche Titel wie „Les clefs de bagnole, „Bon Voyage (für den er ebenfalls eine Cesar-Nominierung erhielt), „And Now... Ladies and Gentlemen, „At Dawning, „Le Prof und „The Criminal. Außerdem trat er auf in „With or Without You, „Alissia, „Love, etc., „Sex, Lügen und Intrigen und „Eine Welt ohne Mitleid (für den er mit dem Cesar bedacht wurde). Attal hat zudem für das französische Fernsehen gearbeitet und sich in der Produktion „Un jour dans la vie du cinema francais selbst gespielt. Yvan Attal wurde in Tel Aviv geboren und wuchs in Frankreich auf.
Earl Cameron
(Edmund Zuwanie)
Earl Cameron (Edmund Zuwanie), der in „Die Dolmetscherin den furchteinflößenden Diktator von Matobo verkörpert, ist ein Veteran des britischen Filmgeschäfts. In der Vergangenheit wirkte er mit in „Revelation - Die Offenbarung, „Déjà Vu, „The Message, „A Warm December, „The Revolutionary und „Two Gentlemen Sharing.
In den 60er Jahren trat er an Sean Connerys Seite in dem James Bond-Film „Feuerball auf. In dieser Periode seiner Karriere sah man ihn zudem in Filmen wie „Schüsse in Batasi, „Spiel mit dem Schicksal, „Tarzans Todesduell, Tarzan, der Gewaltige, „Rivalen unter heißer Sonne, „Das Mädchen Saphir, „Die große Hoffnung und „Das Herz aller Dinge. Zu Camerons TV-Auftritten gehören Rollen in Produktionen wie „The Death of Bessie Smith und „Wind Versus Polygamy. Er hatte zudem einige Gastauftritte in TV-Serien wie „Walking the Dead, „Babyfather, „Kavanaugh QC, „Lovejoy, The Zoo Gang, „Nummer 6, „Geheimauftrag für John Drake, „White Hunter und „The Buccaneers. Earl Cameron wurde 1917 auf den Bermudas geboren und verbringt seine Zeit abwechselnd dort und in Großbritannien.









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