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Die erste “eigene Bude“

Der Beginn einer Ausbildung ist oft mit dem Einzug in die eigenen vier Wände verbunden. Allerdings kommen hier erhebliche Kosten auf Sie zu, die nur dann bei der Steuererklärung oder bei einer staatlichen Förderung berücksichtigt werden, wenn der Auszug aus dem Elternhaus betriebsbedingt (z.B. wegen weiter Entfernung) erfolgt. Die erste "eigene Bude" ist entweder ein Platz im Wohnheim, eine Wohngemeinschaft oder die eigene kleine Wohnung auf dem freien Wohnungsmarkt.

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Die Wohnungssuche

Wer an seinem künftigen Ausbildungsort auf Zimmersuche geht, der sollte keine allzu großen Ansprüche haben. Das preisgünstige Zimmer mit schönem Ausblick dürfte wohl eine Illusion sein. Oft werden Azubis froh sein, überhaupt eine bezahlbare Wohnmöglichkeit zu finden. Gelegentlich unterstützt der künftige Ausbildungsbetrieb bei der Wohnungssuche. Es empfiehlt sich, bereits Wochen vor dem Start mit der Suche nach einer Bleibe zu beginnen.

Doch wo? Am einfachsten ist es, bei dem örtlichen Arbeitsamt nachzufragen. Es vermittelt Adressen von Wohnheimen oder caritativen Organisationen. Diese bieten nicht nur Plätze in Wohnheimen, sondern vermitteln unter Umständen auch privaten Wohnraum. Vor den Büros der Vermittlungsstellen befinden sich in der Regel Informationstafeln, an denen die freien Zimmer und Wohnungen angeschlagen sind. Gegen eine geringe Gebühr erhalten Interessenten dann die Adressen und die Telefonnummern der Vermieter. Die klassische Art der Wohnungssuche besteht darin, die Wohnungsanzeigen in der lokalen Presse zu studieren. Neben Tageszeitungen sind hier auch Anzeigenblätter und Szenemagazine erwähnenswert. Wer die Kosten nicht scheut, kann selbst ein Inserat aufgeben. Etwas teurer wird es, wenn Wohnungssuchende einen Makler einschalten. Dann müssen Sie ­ bei erfolgreicher Vermittlung ­ mit einer Provision von bis zu zwei Monatsmieten rechnen. Es kann ebenfalls lohnend sein, ab und zu die schwarzen Bretter von Hochschulen abzuklappern, da viele Studenten hier ihre Nachmietgesuche anbringen. Umzugswillige können dort natürlich auch selbst einen Zettel mit ihrem Anliegen platzieren.

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