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Ein echtes Wohlfühlprogramm

Warum Massagen uns gut tun

Ob Sie eine klassische Massage bevorzugen oder eine Massage für die reine Entspannung: Wohltuend sind Massagen allemal! Wir verraten Ihnen, welche physikalischen Phänomene dahinter stecken.

Hauptsächlich dienen Massagen dazu, schmerzhafte Muskelverspannungen zu lösen. Denn diese können für Schmerzen am Bewegungsapparat verantwortlich sein. Aber ob nun klassische Massage beim Physiotherapeuten oder Entspannungsmassage: Die Streichungen, Knetungen, Klopfungen oder Vibrationen einer Massage sind wohltuend und es geht uns nach einer Massage besser.

 

Die Physik in uns

LaStone Therapie

Bei dieser Massage mit heißen Steinen entspannt die Muskulatur mit Hilfe von Wärme.

Rein physikalisch ist es so zu erklären: Zu Beginn der Behandlung arbeitet der Masseur mit Streichungsgriffen. Sie dienen zur Anregung des Lymph- und Venenstroms und zur Herabsetzung der Abwehrspannung. Die dann folgenden Knetungsgriffe verbessern die Durchblutung, lösen einzelne Muskelfasern und damit Verspannungen und lindern so Schmerzen. Durch die Massage wird eine Freisetzung bestimmter durchblutungsfördernder Stoffe wie beispielsweise Histamin bewirkt und ruft dadurch eine Veränderung des Ionenmilieus durch die Verschiebung von Gewebsflüssigkeit hervor. So können Massagen den Abtransport von Stoffwechselprodukten steigern und dienen damit auch der Entschlackung. Über Nervenreflexe hat eine Massage sogar eine Fernwirkung auf andere Funktionssysteme wie Atmung, Kreislauf und Stoffwechsel. Vorausgesetzt natürlich, es handelt sich um eine professionelle klassische Massage.

 

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aus der wissen.de-Redaktion
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