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wissen.de Artikel

Einschreibung

Die Einschreibung wird im Hochschuljargon "Immatrikulation" genannt. Immatrikulation bedeutet Einschreibung in die “Universitätsmatrikel“ – das Aufnahmeverzeichnis der Studenten an der Hochschule. Als eingeschriebener Student erhalten Sie ein Studienbuch, eine Matrikelnummer und jedes Semester einen Studentenausweis sowie Immatrikulationsbescheinigungen. Diese brauchen sie beispielsweise, um in den Genuss der studentischen Krankenversicherung zu kommen oder BAföG beantragen zu können.

Die ersten Schritte

Bei bestimmten Hochschulen und bei Fächern mit Zulassungsbeschränkungen müssen Sie sich zunächst einmal schriftlich bewerben. Bitte beachten Sie unbedingt hierzu die jeweiligen Fristen und notwendigen Unterlagen. Falls Sie sich an einer Kunst-, Musik- oder Sporthochschule bzw. an einer Journalistenschule beworben haben, erhalten Sie erst eine Einladung zu einer Eignungsprüfung und einem Auswahlgespräch. Nur wenn diese erfolgreich sind, werden Sie dort angenommen. Bei den Dolmetscherschulen müssen Sie in der Regel vorab ein Beratungsgespräch mit der Schulleitung oder einem Beratungslehrer führen. Ob Sie einen Einstufungstest absolvieren müssen, ist individuell je nach Schule verschieden. Er kann davon abhängen, welchen Schulabschluss Sie haben (Mittlere Reife beim Englischen Institut in Heidelberg) oder ob Sie das erste Jahr der Dolmetscherausbildung überspringen möchten (bei der Dolmetscherschule in Würzburg). Fachhochschulen, Universitäten und die ZVS vergeben die Studienplätze dagegen nach bestimmten Vergaberichtlinien, die Notendurchschnitt, Wartezeiten und soziale Faktoren berücksichtigen.

Ist Ihre Bewerbung erfolgreich, erhalten Sie von der ZVS oder der Hochschule einen Studienplatzbescheid. Diesen müssen Sie umgehend schriftlich annehmen, sonst verfällt der Studienplatz. Danach müssen Sie sich aber trotzdem noch an der Hochschule immatrikulieren.

Die Immatrikulation muss persönlich erfolgen. Sie müssen zu einem bestimmten Termin in das Studentensekretariat/-kanzlei der Hochschule gehen und dort eine Reihe von Unterlagen einreichen, mit denen Sie nachweisen können, dass Sie die notwendigen Voraussetzungen für das jeweilige Studium erfüllen. Welche Unterlagen Sie vorlegen müssen, hängt davon ab, um welche Hochschule es sich handelt, ob der Studienplatz zulassungsbeschränkt über die ZVS vergeben wird oder ob Sie ein Auslandsstudium anstreben.

Die wichtigsten Termine im Überblick

Vorsicht: Einige Termine können von Hochschule zu Hochschule variieren. Im Zweifelsfall dort nachfragen!

Universitäten und vergleichbare wissenschaftliche Hochschulen

Semesterzeiten

Mitte April bis Ende Juli Vorlesungszeit des Sommersemesters
Mitte Oktober bis Ende Februar Vorlesungszeit des Wintersemesters

Einschreibung und Rückmeldung für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung

September bzw. März Für zulassungsfreie Fächer liegen die Fristen für die Einschreibung zum Wintersemester in der Regel im September, zum Sommersemester in der Regel im März. Die genauen Daten variieren je nach Universität um ein paar Tage. Bei freien Fächern ist eine vorherige Bewerbung nicht erforderlich. Nach Ende der Frist kann in begründeten Fällen eine verspätete Einschreibung gegen eine Verwaltungsgebühr erfolgen.
Ende Februar bzw. Ende August Bei der Rückmeldung müssen Studierende den Sozialbeitrag für das neue Semester fristgemäß überweisen oder an der Kasse des Studentenwerks bar einzahlen. Die neuen Studentenausweise werden entweder per Post zugestellt oder müssen persönlich abgeholt werden.

Einschreibung und Rückmeldung für Fächer mit Zulassungsbeschränkung

15. Juli bzw. 15. Januar Bewerbungsschluss für die von der ZVS vergebenen Studienplätze für das Winter- bzw. das Sommersemester für deutsche Bewerber und EU-Angehörige.
15. Juli bzw. 15. Januar Bewerbungsschluss für zulassungsbeschränkte Studiengänge mit Orts-Numerus Clausus an bestimmten Hochschulen zum Winter- bzw. zum Sommersemester für deutsche Bewerber und EU- sowie EWR-Angehörige.
15. Juli bzw. 15. Januar Bewerbungsschluss für alle anderen ausländischen Staatsangehörigen und Staatenlose zum Winter- bzw. Sommersemester an den Universitäten.
15. Juli bzw. 15. Januar Bewerbungsschluss für die Aufnahme in ein Studentenwohnheim der Studentenwerke. Diese Fristen können allerdings von Hochschule zu Hochschule unterschiedlich sein.
Ab 28. Februar bzw. Anfang September Versand der Bescheide in den ZVS-Auswahlverfahren. Danach haben die Studierenden höchstens 14 Tage Zeit, um ihre Annahme des Studienplatzes zu erklären. Erst damit haben sie den Studienplatz sicher. Studienplätze, die nicht angenommen werden, werden über das Losverfahren neu vergeben.
Ende Februar bzw. Ende August Versand der Bescheide bei den örtlichen Vergabeverfahren, Einschreibung im März bzw. im September. Die genauen Daten sind abhängig vom Aufwand, der für die Durchführung der örtlichen Auswahlverfahren erforderlich ist; der genaue Einschreibungstermin wird im Zulassungsbescheid mitgeteilt.
15. Oktober bzw. 15. April Bewerbungsschluss für die Teilnahme am Losverfahren der Hochschulen zum Winter- bzw. Sommersemester.
Ende Februar bzw. Ende August Die Rückmeldung erfolgt durch die persönliche Abholung des neuen Studentenausweises und die fristgemäße Überweisung des Sozialbeitrages.

Wichtige Semestertermine

21. Mai bis 24. Mai vorlesungsfrei (Woche nach Pfingsten)
23. Dezember bis ca. 3. Januar vorlesungsfrei (Weihnachtspause)

Einschreibefristen für Seminare

Achtung! Für bestimmte Seminare, Kolloquien oder praktische Veranstaltungen ist eine rechtzeitige Anmeldung beim Lehrstuhl nötig, da die Zahl der Teilnehmer begrenzt ist. Am besten informieren Sie sich rechtzeitig vor Beginn des Semesters über Fristen und Termine.

Fachhochschulen

Semesterzeiten an den Fachhochschulen

Anfang März bis Ende August Beginn und Ende des Sommersemesters. Die Vorlesungen beginnen je nach Fach ein bis zwei Wochen später.
Anfang September bis Ende Februar Beginn und Ende des Wintersemesters. Die Vorlesungen beginnen je nach Fach ein bis zwei Wochen später.

Einschreibung und Rückmeldung

15. Januar bzw. 15. Juli Bewerbungsfrist für alle Studiengänge, die zum Sommer- bzw. zum Wintersemester angeboten werden.
Anfang bis Mitte Februar bzw. Anfang bis Mitte August Versand der Zulassungs- oder Ablehnungsbescheide aus dem Bewerbungsverfahren. Danach müssen die Bewerber unbedingt erklären, ob sie den Studienplatz annehmen oder nicht. Nur dann ist ihnen der Studienplatz sicher.
Anfang September bzw. Anfang März Einschreibung für alle Studienanfänger. In der Regel ist ein persönliches Erscheinen notwendig.
Anfang bis Mitte Februar bzw. Mitte bis Ende August Einschreibungsfrist für alle Fachbereiche im Sommer- bzw. im Wintersemester.
Dezember und Juni Rückmeldung für das Sommer- bzw. Wintersemester.

Wichtige Semestertermine

21. Mai bis 24. Mai Vorlesungsfrei (Woche nach Pfingsten)
23. Dezember bis ca. 6. Januar Vorlesungsfrei (Weihnachtspause)

Berufsakademien

Studienzeiten an den Berufsakademien

Bis Ende September Der Ausbildungsvertrag mit einer geeigneten Einrichtung kann bis Ende September abgeschlossen werden, sollte aber möglichst früher vorliegen. Da die Vorlaufzeit bei den Unternehmen sehr lang ist, müssen Sie ein bis eineinhalb Jahre vor Ausbildungsbeginn damit anfangen, einen Ausbildungsplatz zu suchen.
1. Oktober Beginn des Studiums
30. September Ende des Studiums

Unterlagen zur Einschreibung bzw. Bewerbung um einen Studienplatz

Wer sich um einen Studienplatz bemüht, muss bei der Bewerbung eine Reihe von Unterlagen einreichen. Damit weisen Sie nach, dass Sie die notwendigen Voraussetzungen für das jeweilige Studium erfüllen. Welche Unterlagen Sie vorlegen müssen, hängt davon ab, um welche Hochschule es sich handelt, ob der Studienplatz zulassungsbeschränkt über die ZVS vergeben wird oder ob Sie ein Auslandsstudium anstreben.

Bewerbung bei einer Universität (Orts-NC) oder bei der ZVS

Für die Bewerbung bei der ZVS oder einer bestimmten Universität müssen Sie folgende Unterlagen einreichen:

  1. Ausgefüllter Bewerbungsbogen/Antrag
  2. Zeugnis der Allgemeinen, Fachgebundenen oder Fach-Hochschulreife (amtlich beglaubigte Kopie)
  3. Nachweise, die eine bevorzugte Vergabe der Studienplätze zur Folge haben können: Schwerbehinderung, Verheiratet mit Kindern, objektive Gründe für gewünschten Hochschulort etc. (siehe Auswahlverfahren).
  4. Nachweis über Wartezeiten
  5. Nachweis der entsprechenden Eignung für Fächer, wie Kunst, Musik oder Sport, Journalistik etc. Der Eignungsnachweis kann in Form einer künstlerischen Mappe, eines journalistischen Beitrags etc. erfolgen.

Wer aus bestimmten Gründen bis zu dem Bewerbungsstichtag nicht alle Unterlagen für seinen Antrag bei der ZVS vollständig hat, braucht sich dennoch keine Sorgen zu machen. Es reicht, wenn der ausgefüllte und unterschriebene Antrag bis zum 15. Januar bzw. 15. Juli eingegangen ist. Alle weiteren Unterlagen, die sonst noch zum Antrag gehören, können Sie auch später noch einreichen. Letzter Termin hierfür ist der 15. Februar bzw. 15. August.

Ist die Bewerbung erfolgreich verlaufen und der Antrag genehmigt, versenden ZVS bzw. die Hochschulen die entsprechenden Bescheide. Jetzt nur nicht die Hände in den Schoß legen!!! Binnen 10 bis 14 Tagen müssen Sie den Bescheid schriftlich annehmen. Versäumen Sie diese Frist, ist der Studienplatz verloren und wird per Losverfahren neu vergeben. Nach der Annahme des Studienplatzes müssen Sie sich aber immer noch bei der entsprechenden Hochschule einschreiben.

Immatrikulation an einer Universität oder Fachhochschule

Für die Einschreibung bei einer Universität, Fachhochschule oder sonstigen wissenschaftlichen Hochschule müssen die Bewerber persönlich erscheinen und folgende Unterlagen mitbringen:

  1. Zeugnis der Allgemeinen, Fachgebundenen oder Fach-Hochschulreife. Bei manchen Hochschulen ist das Zeugnis im Original vorzulegen, zusammen mit einer unbeglaubigten Kopie, die bei der Hochschule verbleibt. Einige Hochschulen benötigen auch eine amtlich beglaubigte Kopie des Zeugnisses.
  2. Nachweis der studentischen Krankenversicherung: Den entsprechenden Nachweis erhalten Sie bei der für Sie zuständigen Krankenkasse am Wohnort oder Studienort. Falls Sie privat versichert sind, muss der Nachweis über die Befreiung von der gesetzlichen Versicherungspflicht vorgelegt werden. Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrer Krankenkasse. Die Einschreibung wird versagt, wenn der entsprechende Nachweis über die studentische Krankenversicherung nicht vorgelegt wird.
  3. Studentenwerksbeitrag für das laufende Semester. Der Beitrag ist in der Regel vorher bei der Zahlstelle einzuzahlen. Die Quittungsmarke gut aufheben und bei der Einschreibung vorlegen. Wer bei der Einschreibung noch keine Beitragszahlung nachweisen kann bzw. den Beitrag überweisen möchte, erhält zunächst nur eine vorläufige Immatrikulationsbescheinigung. Sobald die Zahlung bei der Hochschule eingegangen ist, erhalten Sie die Immatrikulationsunterlagen per Post.
  4. Personalausweis
  5. Ein oder zwei Passbilder
  6. Bei Hochschulwechsel, Studienunterbrechung und Zweitstudium sind das alte Studienbuch mit Exmatrikulationsvermerk und die Prüfungszeugnisse über alle bereits abgelegten Vor- oder Zwischenprüfungen und Abschlussprüfungen (im Original) vorzulegen.
  7. Zulassungsbescheid der ZVS oder der (Fach-)Hochschule bei zulassungsbeschränkten Studiengängen
  8. Nachweis über die bestandene Eignungsprüfung, wenn Sie die Immatrikulation für die Fächer Kunst, Musik oder Sport, Journalistik etc. beantragen wollen.
  9. Studienbewerber, die vom Wehr- bzw. Wehrersatzdienst entlassen werden, legen eine Dienstzeitbescheinigung mit Entlassungsvermerk vor. Aus dieser Bescheinigung muss ersichtlich sein, dass die Entlassung oder Freistellung spätestens bis zum Beginn der Lehrveranstaltungen erfolgt. Andernfalls ist der Ausmusterungs- oder Freistellungsbescheid vorzulegen.
  10. Nachweis über bereits abgelegte Vor- oder Zwischenprüfungen, wenn solche für die Einschreibung in das betreffende Semester vorausgesetzt werden.
  11. Praktikumsnachweis, falls erforderlich
  12. Nachweis ausreichender Deutschkenntnisse und Aufenthaltsbewilligung für Ausländische Studienbewerber
  13. Jeder Studienbewerber erhält als Nachweis über die beantragte Immatrikulation ein Studienbuch, einen Studentenausweis und Immatrikulationsbescheinigungen. Nebenbei: Haben Sie bereits ein abgeschlossenes Studium in Deutschland? Dann sind für ein zweites oder weiteres Studium (ausgenommen Promotions-, Zusatz-, Ergänzungs- und Aufbaustudium) grundsätzlich Gebühren fällig. Nähere Auskünfte erteilt die Studentenkanzlei.

Jeder Studienbewerber erhält als Nachweis über die beantragte Immatrikulation ein Studienbuch, einen Studentenausweis und Immatrikulationsbescheinigungen.

Bewerbung bei einer ausländischen Universität

  • Tabellarischer Lebenslauf, aus dem der Verlauf bisheriger Studien hervorgeht
  • Nachweis der Hochschulreife
  • Nachweis über bisher abgeleistete Lehrveranstaltungen, Prüfungen etc., soweit erforderlich
  • Schriftliche Darlegung der Gründe und Ziele des Auslandsstudiums
  • Nachweis über ausreichende Sprachkenntnisse (z.B. TOEFL-Test oder IELTS-Test)
  • Nachweis einer Krankenversicherung für das Ausland
  • Kopie des Personalausweises und Passbilder
  • Ein oder zwei Empfehlungsschreiben

Achtung: Die Dokumente müssen in der Sprache des Ziellandes verfasst sein, Zeugnisse müssen übersetzt und beglaubigt werden.

Bewerbung bei einer Berufsakademie

Für die Zulassung zum BA-Studium müssen die Bewerber zwei Dokumente einreichen:

  1. Die allgemeine Hochschulreife (Abitur) - ggf. auch die fachgebundene Hochschulreife bzw. den Fachhochschulabschluss
  2. einen Ausbildungsvertrag mit einem geeigneten Unternehmen.

Beratungs- und Servicestellen

Guter Rat ist nicht teuer. Bei Fragen rund ums Studium wird niemand allein gelassen. Serviceangebote gibt es viele - man muss nur wissen wo. Hier eine Liste der wichtigsten Anlaufstellen:

  • Akademisches Auslandsamt: Es beantwortet Fragen rund ums Studium im Ausland.
  • Allgemeine Studienberatung: Sie hilft bei allen Fragen zu Studieninhalten, Fächerkombinationen, Prüfungsordnungen, etc.
  • Alumni Netzwerke: Ein ganz wesentliches Element der Alumni ist, dass sie die Plattform für eine “Kontaktbörse" bilden. Von dieser Plattform profitieren – durch den direkten Draht zwischen Wirtschaft und Bildungsinstitution – ehemalige Studenten sowie die Universität selbst.
  • Amt für Ausbildungsförderung: Hier können Sie sich über BAfög informieren.
  • Beauftragter für Behinderte: Diese Einrichtung berät Behinderte, bietet Hilfe in allen studentischen Alltagssituationen und vertritt die Interessen Behinderter gegenüber der Hochschulverwaltung.
  • Berufsberatung: Berufsberater des Arbeitsamtes unterstützen bei der Berufswahl, dem Studium und beim Eintritt ins Arbeitsleben.
  • Bibliotheksverwaltung: Hier erhalten Sie Ausweise und Informationen für die Hochschulbibliotheken.
  • Fachstudienberatung: Jede Fakultät bietet eine spezielle Fachstudienberatung, die zu Inhalten, Verlauf und Prüfungen eines bestimmten Fachs beraten.
  • Frauenbeauftragte: Sie vertritt die Interessen der Studentinnen gegenüber der Hochschulverwaltung und vermittelt Informationen zu frauenbezogenen Aktivitäten.
  • Praktikantenamt: Es hilft bei der Suche nach Praktikumsplätzen und vermittelt zwischen Studierenden und Unternehmen. Häufig ist auch eine Praktikumsbörse im Internet zu finden.
  • Psychologischer Beratungsdienst: Diese Stelle bietet Studierenden Unterstützung bei psychisch bedingten Studienproblemen, aber auch bei Problemen in Familie und Partnerschaft.
  • Kultur- und Reisebüro: Studierende erhalten hier Informationen und Karten zu Kulturveranstaltungen und können Reisen bzw. Flüge buchen.
  • Rechtsberatung: Dieser Service des Studentenwerks bietet kostenlose Beratung bei Rechtsproblemen an.
  • Sozialberatung: Eine Servicestelle des Studentenwerks, die bei Problemen, wie Sicherung des Lebensunterhaltes, Kinderbetreuung o.ä. hilft.
  • Studentenkanzlei: Hier erhalten Sie alle Unterlagen bzgl. An- und Ummeldung, Studien- und Prüfungsordnungen, Studentenausweise, etc.
  • Studentische Arbeitsvermittlung: Die Jobvermittlung des Arbeitsamtes ist Ansprechpartner für Unternehmen und für Studenten, die einen Job suchen.
  • Wohnheimverwaltung: Eine Einrichtung des Studentenwerks, die Zimmer in Studentenwohnheimen vermittelt.
  • Zimmervermittlung: Eine Stelle beim Studentenwerk, die Privatzimmer und Wohnungen an Studierende vermittelt.
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