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Eragon - Drachen und Mythen

Faszinierends Fabelwesen

Zwerge, Elfen, Riesen, Berggeister, Einhörner, Kobolde, Meerjungfrauen. Die Mythologie des Abendlandes kennt viele Fabelwesen. Der Drache aber besitzt in dieser Welt jenseits unserer Realität einen besonderen Platz. Seit Jahrtausenden beflügelt er unsere Phantasie. Legenden über Legenden ranken sich um die großen Kämpfe tapferer Helden und feuerspeiender Drachen. Es gibt kaum ein Volk, das nicht seine eigene Drachensage zu berichten hätte, ob die Legende von Beowulf, von Siegfried oder dem Heiligen Georg, all diese Sagen berichten letztlich von der ultimativen Schlacht – Mann gegen Monster! Um so überraschender, dass „Eragon“ einen anderen Weg einschlägt. In dem Spielfilm, basierend auf dem Roman von Christopher Paolini, ist der weibliche Drachen Saphira ein weises Wesen, das seine ungeheure Kraft ausschließlich für das Gute einsetzt. Ein Bild, das so gar nicht in unsere Vorstellung vom ‚Ungeheuer’ passen will... 

Die Legende von Apsu und Tjamat

Die Quelle aller Drachensagen des nordisch-westlichen Kulturkreises befindet sich in Mesopotamien, zwischen Euphrat und Tigris. Es ist die Legende von Apsu und Tjamat.

Am Anfang aller Zeit, heißt es in der Fabel, als die Welt noch formlos war, entwickelten sich in diesem Nichts zwei Urwesen. Der Geist des Wassers und der Leere, Apsu, und Tjamat, der Geist des Salzwassers und des Chaos. Apsu war ein männliches Wesen, Tjamat ein weibliches – und ein Drachen obendrein, ausgestattet mit den Zähnen eines Löwen, den Flügeln einer Fledermaus, den Beinen einer Eidechse, den Krallen eines Adlers, dem Körper einer Schlage, den Hörnern eines Stiers und vor allem dem Kiefer eines Krokodils. Tjamat, die Urmutter aller Drachen des Abendlandes, war nicht von Grund auf böse und der Destruktion zugetan. Sie ging vielmehr eine Liebesbeziehung mit Apsu ein. Aus dieser Liaison entstanden jene Geschöpfe, die später Götter genannt werden sollten. Als göttliche Wesen behagte es einigen von ihnen nicht, nur aus dem Schatten der Eltern heraus zu agieren – und so tötete einer von ihnen schließlich Apsu. Der gewaltsame Tod ihres geliebten Gatten versetzte den Drachen Tjamat in solche Wut, dass sie eine ganze Riege von  dämonischen Wesen gebar, die Chaos über die Welt brachten, bis ein Gott namens Marduk der Zerstörung ein Ende setzte. Mit einem Pfeil traf er das Herz seiner Mutter. Tjamat starb – und die Welt, wie wir sie kennen, wurde geboren.

 

Der Leviathan und griechische Drachen

Über die Alten Griechen gelangten die Drachensagen nach Europa. Ob Typhon, ein Drachen mit 100 Köpfen – oder die sich gegenseitig zerfleischende Drachenbrut von König Aietes in Kolchis, auf die Jason und die Argonauten treffen, Drachen spielen in der griechischen Mythologie ebenso eine Rolle wie im Alten Testament, dessen Geschichten gleichfalls die abendländische Mythologie und ihr Drachenbild beeinflussten. Im Buch Hiob wird zum Beispiel der Leviathan beschrieben, aus dessen Mund, wie es in der Luther-Übersetzung zu lesen steht, „feurige Funken schießen“. Je nach Übersetzung und Interpretation des Buches Hiob, trägt der Leviathan die Züge eines Krokodils vermischt mit denen eines Drachen, einer Schlange oder auch des Wales. Davon abgesehen ist der Leviathan, ebenso wie Tjamat, ein weibliches Wesen – um einmal mit dem Vorurteil aufzuräumen, Drachen wären vornehmlich männliche Gesellen! 

 

 

Die Entstehung der Drachensagen

Im Gegensatz zu den Drachensagen Ostasiens (und hier insbesondere Chinas), die Drachen als weise, sanftmütige Wesen darstellen, die ihre Kräfte niemals einsetzen, um mit ihnen Chaos und Tod heraufzubeschwören, mussten ihre Vettern und Basen im christlich-abendländischen Kulturkreis zumeist als Sinnbilder der Apokalypse herhalten. In den biblischen Offenbarungen ist es ein Drache, in dessen Gestalt der Teufel erscheint, um die Welt zu vernichten. Seine Boshaftigkeit, seine Größe, seine Stärke ängstigte – und faszinierte - die Menschen. So entstanden immer neue Sagen, die von Dorf zu Dorf, von Stadt zu Stadt, von Land zu Land getragen wurden. Über Jahrhunderte hinweg.

 

Siegfried und die Nibelungen

Gibt es in Deutschland eine bedeutendere Drachensage als die des Siegfried von Xanten? Wir kennen die Geschichte des mutigen Drachentöters aus dem Nibelungenlied, aus einer Fassung, die um 1200 in Passau niedergeschrieben worden ist. Sie ist nur eine von vielen verschiedenen Versionen, die über Jahrhunderte hinweg aufgeschrieben und weitergetragen wurden. In der isländischen Edda aus dem 9. Jahrhundert wird zum Beispiel ein großer Held namens Sigurd besungen. „Sigurdarkviða Fafnisbana fyrsta edha Gripisspá“ lautet der Titel, oder, wie man im Hochdeutschen zu sagen pflegt „Das erste Lied von Sigurd dem Fafnistöter oder Gripirs Weissagung“. Die Parallelen zwischen Sigurd, der auszieht, um den Drachen Fafnir zu töten, und Siegfried, der im Blut eines getöteten Drachen badet, sind offensichtlich. Drei Lieder der Edda sind allein Sigurd gewidmet, und dieser Sigurd ist nicht minder tapfer als sein germanisches Ebenbild Siegfried.

In einem Punkt aber unterscheiden sich die Sagen jedoch deutlich – und das ist in der Figur des Drachens. Fafnir nämlich ist am Anfang seines Lebens ein Mensch, der Sohn eines Riesen zwar, aber eben doch kein feuerspeiendes Ungeheuer. Erst der Fund eines Schatzes – und seine Habgier – lassen ihn zu einem Drachen mutieren, der alles Menschliche vermissen lässt. Auch ist Fafnir, bei aller Gewalt, durchaus ein weises Wesen und im Moment seines Todes gibt er sein Wissen an seinen Bezwinger weiter.

In Bezug auf die Herkunft des Drachens ist das Nibelungenlied weit weniger pathetisch. Im Nibelungenlied stellt Siegfrieds Kampf mit dem Drachen nur eine von vielen Geschichten dar. Dennoch ist sie in ihrer Essenz das zentrale deutsche Heldenepos: Auf der einen Seite steht Siegfried von Xanten, ein aufrechter, edler Charakter, der in einen schier aussichtslosen Kampf gegen eine übermächtige Bedrohung zieht. Der Drachen, ein feuerspeiendes, schuppiges Ungetüm, gilt als unbesiegbar. Dennoch gelingt Siegfried das Unvermutete: Er tötet den Drachen und badet in dessen Blut, das ihn unbesiegbar und unverwundbar macht. Allerdings fällt  gleichzeitig ein Lindenblatt auf Siegfrieds Rücken– woraufhin diese Stelle nicht vom Drachenblut befeuchtet wird. So bleibt Siegfried an einer Stelle verwundbar – und wird zu einem späteren Zeitpunkt von einem hinterhältigen Lumpen gemeuchelt. Den Triumph aber, einen Drachen erschlagen zu haben, kann Siegfried niemand nehmen. Übrigens: In einer Schweizer Version der Siegfried-Legende muss der Held gar gegen zwei Drachen in den Kampf ziehen.

Im Ursprung stammt die Nibelungensage, vermuten Historiker, aus der Region um Worms, wo im Jahre 435 eine fürchterliche Schlacht zwischen Burgundern und Römern stattgefunden hat, in deren Verlauf Burgund vernichtend geschlagen wurde. Beschreibungen dieser Schlacht sollen sich im Nibelungenlied wiederfinden. Andere Historiker vermuten den Ursprung der Sage allerdings im westfälischen Soest.

 

Nur böse Drachen?

Siegfried erlegt ein Monster, in der zentralen Drachensage Großbritanniens, der Beowulf-Sage, trifft der Held ausschließlich auf Feuerspucker, die auf Zerstörung eingestellt sind. Der Heilige Georg, dessen Kreuz bis heute die englische Fahne schmückt, tötet einen Drachen, der ausschließlich Böses im Sinn hat. Nun, nicht alle Legenden berichten von Destruktion und Vernichtung.

In diversen Legenden, die sich auf den Heiligen Gral und / oder König Artus beziehen, ist von einem Goldenen Drachen die Rede, der wenig mit dem Klischee des destruktiven Weltenzerstörers gemeinsam hat. Der Goldene Drachen ist ein durch und durch edles Wesen. Er lebt zurückgezogen und bewacht der Legende nach ein verzaubertes Schloss, in dem ein Heiliger Kelch aufbewahrt werden soll. Auch ist er nicht einzigartig. Eines Tages werden weitere wie er kommen, heißt es in diversen Legen, männliche und weibliche Drachen. Und diese Goldenen Drachen werden mit Menschen reinen Glaubens ein Zeitalter des Friedens einläuten. Solchartige Ideen finden sich auch in keltischen Legenden wieder, nicht umsonst ziert die Flagge von Wales gar ein Drachen!

Vielleicht aber braucht es auch nur eine freundliche Hand, um einen Drachen zu zähmen. Im französischen Tarascon wird seit 800 Jahren das Fest von Tarasque gefeiert. Tarasque war ursprünglich kein freundlicher Drachen. Zu seinen Leibspeisen gehörten Rinder, Reisende und Jungfrauen. In ihrer Verzweiflung wandten sich die Bewohner des Dorfes an eine wunderschöne Jungfrau, die heute als Heilige Martha verehrt wird. Mit ihrer lieblichen Stimme zähmte sie den Drachen. Nun, da Tarasque (oder auch Tarasca, was einmal mehr auf einen weiblichen Drachen hindeutet), zahm war, entlud sich die Wut der Bewohner an dem Wesen – und sie erschlugen es. Erst als Tarasque getötet am Boden lag, erkannten die Dorfbewohner, dass sich das Wesen nicht verteidigt und sich seinem Schicksal ergeben hatte. Aus Scham über ihr eigenes Handeln ehrten sie den Drachen mit einem Fest, das seither jedes Jahr zu Pfingsten gefeiert wird. Der Mythos gilt als bemerkenswert, da er explizit beschreibt, dass ein Drachen über Intelligenz und durchaus menschliche Eigenschaften verfügt: Tarasque liebt Musik und empfindet offenbar Reue für sein an den Menschen begangenes Unrecht.

 

Deutsche Drachennester

Der berühmteste Drachenort im Lande der Teutonen ist bis zum heutigen Tag der Drachenfels zwischen Königswinter und Bad Honnef. Heute ist er ein beliebtes Ausflugsziel, einst aber soll ein fürchterlicher, feuerspeiender Drachen auf dem Felsen oberhalb des Rheins sein Unwesen getrieben haben. Um den Drachen bei Laune zu halten, wurden ihm regelmäßig Jungfrauen geopfert. Eine solche Jungfrau aber soll dem Tier eines Tages zum Verhängnis geworden sein: In ihrer Panik hielt sie dem Drachen ein Kreuz entgegen, das sie um ihren Hals trug, woraufhin dieser, von Panik ergriffen, in den Rhein sprang und nie mehr gesehen ward...

In einer anderen Fassung der örtlichen Sage, war der Drachen niemand anderes als der des Nibelungenliedes, wonach sein Bezwinger Siegfried wäre. Eine Legende der Neuzeit berichtet jedoch davon, dass der Drachen ein bis an die Reling mit Schießpulver beladendes Schiff angriff, was zum vorzeitigen Ableben des Feuerspeiers führte.

Gleichfalls zur Kategorie der feuerspeienden Drachen soll jenes Exemplar angehört haben, das die Herren Wichard und Lupold von Pont 878 schlafend unter einem Mispelbaum fanden. Um kein Risiko einzugehen, durchbohrten sie das Schuppentier mit einem Speer, woraufhin der Drachen „Gelre!“ röchelte. Was dies heißt, weiß niemand, dennoch gründeten die Herren, im Andenken an den Drachen, die niederrheinische Stadt Geldern.

 

Der Wormser Wurm

Nicht nur Geldern verdankt seinen Namen einem Drachen. Auch Worms soll, so die Sage, von einem wurmähnlichen, menschenfressenden, Feuer speienden Drachen belagert worden sein, den drei Brüder schließlich dahinmetzelten. Aus Respekt vor dem Ungeheuer, erhielt die Stadt den Namen des Wurms – Worms.

Der Name der hessischen Stadt Limburg an der Lahn wurde 910 erstmals unter dem Namen Lintpurc urkundlich erwähnt. Dieser Name soll auf die Sage des Lindwurms zurückgehen, eines schlangenartigen Drachens ohne Vorderläufe.

Höhlenfreunde kommen derweil in der Drachenhöhle Syrau auf ihre Kosten. Mitten in Sachsen, nahe der Stadt Chemnitz, befindet sich eine Tropfsteinhöhle, in der einst ein Menschen fressender Drachen gehaust haben soll, der allerdings ein unrühmliches Ende nahm: Er wurde während eines Mittagsschlafes von einem Bauern mit einer Heugabel aufgespießt.

Nur 850 Einwohner hat Drachhausen in der Niederlausitz. Und, der Name verrät es, das Städtchen verdankt seinen Namen einem Drachen, der jede Nacht zum Bauern Lottra flog und diesem frisch gekochten Hirsebrei mopste. Dafür ließ er dem Bauern jedoch stets ein Goldstück zurück. Der Drache aber war ein Feinschmecker und als der Brei eines Tages angebrannt war, setzte der Drachen aus Wut den Glockenturm der nahen Kirche in Brand – da er deren Geläut eh nicht ertragen konnte – und flog beleidigt davon.

Auch das älteste Volksschauspiel in Deutschland behandelt eine Drachensage: Der Further Drachenstich. In Furth im Wald, einem Städtchen in der Oberpfalz, unweit der tschechischen Grenze, wird seit 1590 besagter Drachenstich aufgeführt, bei dem Dutzende von Schauspielern und Statisten gegen einen bösen Drachen ins Feld ziehen. Hervorgegangen ist dieses Volksschauspiel aus der weitaus älteren Fronleichnamsprozession des Ortes. Galt der Stich zu Beginn noch der Ehrung des Heiligen Georg, wird heute die Geschichte eines gewissen Udo erzählt, der ein Burgfräulein aus den Krallen eines Drachen befreit. Bei dem Volksschauspiel kamen bislang Holz- oder Pappmaché-Drachen zum Einsatz, 2008 wird der weltgrößte Roboter auf vier Beinen diesen Platz einnehmen. Ob Pappmaché oder Roboter: Am Ende des Stückes wird der Drache erschlagen. Übrigens gibt es in Furth im Wald das einzige Drachenmuseum in Deutschland!

 

Saphiras Vorbilder

Christopher Paolinis „Eragon“ ist eine Geschichte, die sich im westlich-nordischen Mythenfundus bedient. Ähnlich seines großen Vorbildes J.R.R. Tolkien und dessen „Der Herr der Ringe“. Dies gilt auch für die Figur der Saphira. Hier und da mag Paolini den westlichen Mythenkreis verlassen und sich am chinesischen Drachen orientiert haben, der im Allgemeinen als weise und edelmütig dargestellt wird. Dennoch dürfte dieser kleine Ausflug in die Welt der Drachen aufgezeigt haben, dass auch in den Sagen und Legenden des Abendlandes der Drachen nicht nur jener Weltenzerstörer ist, als der er in den populärsten Sagen, wie jenen von Siegfried oder Beowulf, dargestellt wird. Man denke an den Drachen von Tarasque, der sich zähmen ließ, an den beleidigten Drachen von Drachhausen oder gar den edlen Golden Drachen der englischen Artus-Legenden. Von all den Wesen, die unsere Mythen bevölkern, ist der Drachen das möglicherweise irritierendste, widersprüchlichste und faszinierendste. Das Mächtigste ist es auf jeden Fall.

  

Basilisk

Mittelalterliches Mischwesen, bestehend aus Hahn, Schlange und Drachen. Spukte kein Feuer, tötete statt dessen mit seinen Blicken.

 

Beowulf und Grendel

Mit seinen 3182 Versen stellt es das bedeutendste erhaltene Einzelwerk angelsächsischer Sprache dar; Beowulf ist ein Prinz, der dem König von Dänemark im Kampf gegen einen Drachen namens Grendel beisteht. Er besiegt Grendel, nur um im Anschluss dessen noch gewaltigeren Mutter gegenüber zu stehen, den Beowulf jedoch auch besiegen kann. Jahre später ist Beowulf der König der Geatas. Als sein Land von einem gigantischen Drachen bedroht wird, flüchten selbst die Mutigsten seiner Krieger. Mit nur einem Getreuen stellt sich Beowulf zu einem letzten Kampf. Zwar wird er im Kampf getötet, aber er besiegt im Sterben den Drachen und rettet sein Volk.

 

Heiliger Georg

Der Heilige Georg ist der Drachentöter schlechthin. Im 3. Jahrhundert wahrscheinlich im Kappadokien in der heutigen Türkei geboren, starb er als christlicher Märtyrer, da seinen Glauben nicht abschwören wollte. Im 12. Jahrhundert entwickelte sich während der Kreuzzüge die Legende, er sei ein Drachentöter gewesen, das Bild des Heiligen Georg, der einen Drachen aufspießt, wurde in der gesamten christlichen Welt verbreitet. Das Georgskreuz ziert bis heute die Flagge Englands und in abgewandelter Form auch von Georgien.

 

Heraldischer Drache

Mächtige Reißzähne, vier mit Klauen versehene Läufe und Rückenstacheln. Gilt als die verbreitetste Drachenart der europäischen Drachenmythologie, kann sowohl positive wie negative Eigenschaften besitzen. Eragons Saphira ist ein Heraldischer Drachen, wenngleich auch eine Verwandtschaft zum Kaiserdrachen besteht. 

 

Kaiserdrache

Mit vier klauenbestückten Beinen, riesigen Schwingen, einem langem Dornenkamm auf dem Rücken und einem mächtiger Schwanz der mächtigste aller europäischer Drachentypen. Vor allem aber: Kaiserdrachen besitzen die Fähigkeit des Feuerspeiens, eine Fähigkeit, die nicht alle Drachen besitzen!

von Christian Lukas (20th Century Fox)
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