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Erdbeben in der Geschichte

 

Verheerende Erdbeben

Die Karte zeigt zerstörerische und katastrophale Erdbeben, die in der Geschichte der Menschheit aufgetreten sind. Die ersten Aufzeichnungen gehen zurück auf das Jahr 63 n. Chr. als die italienische Stadt Pompeii bei einem Vulkanausbruch zerstört wurde.

Frühe Hinweise auf → Erdbeben finden sich in fast allen religiösen Überlieferungen, insbesondere in der Bibel. Eine mystifizierende Schilderung eines Erdbebens dürfte darin beispielsweise diejenige vom Fall der Mauern von Jericho sein (Jos. 6, 1-21). Die ältesten, ausführlichen Berichte über Erdbeben liegen aus China vor. Sie reichen zurück bis 780 v. Chr. Aus dem Mittelmeerraum liegen Dokumente über Erdbeben vor, die mehr als 1500 Jahre zurückreichen. Mittelalterliche Chroniken berichten über Erdbeben im Jahr 1012 in Westfalen, im Jahr 1062 im Gebiet der Fränkischen Alb und über das bislang schwerste Erdbeben in Mitteleuropa: Im Jahr 1356 wurde Basel von einem Erdbeben mit der geschätzten → Magnitude von 7,4 völlig verwüstet, 300 Menschen kamen ums Leben. Mit dem Erdbeben von Lissabon im Jahre 1755 begann man sich erstmals wissenschaftlich näher mit den möglichen Ursachen von Erdbeben zu beschäftigen.

Lissabon 1755:

Blick von den Azoren auf den Atlantik

Hier liegt die Bruchzone, die für das Erdbeben von Lissabon verantwortlich war.

1. November 1755, Allerheiligen. Die Straßen der portugiesischen Hauptstadt Lissabon - sie galt damals als eine der schönsten Städte der Welt - waren für das hohe katholische Ereignis festlich geschmückt. Viele der über 250 000 Einwohner hatten sich in eine der zahlreichen Kirchen begeben. Gegen 9.30 Uhr schreckte sie ein Erdstoß aus der Morgenandacht. Gegenstände fielen von den Altären, und die Kirchengebäude begannen zu schwanken. Die Menschen flüchteten auf die Straßen, wo die umgebenden Gebäude wie Kartenhäuser zusammenfielen. Es folgten zwei weitere, noch stärkere Erdstöße. Eine gewaltige Staubwolke legte sich über die zerstörte Stadt. Menschen, die sich am Fluss Tejo in Sicherheit bringen wollten, wurden von einer gewaltigen Flutwelle erfasst. Wer den herabstürzenden Gebäudetrümmern und der Flutwelle entkam, verbrannte in der Flammenhölle, die nach dem Beben noch mehrere Tage lang in der Stadt wütete. Das katastrophale Erdbeben von Lissabon soll nach historischen Quellen mehr als 30 000 Menschen in Lissabon und Umgebung das Leben gekostet haben. Über 18 000 Gebäude wurden zerstört. Viele Menschen sahen in dem Erdbeben eine Strafe Gottes. Geistliche ermahnten zu Buße und Reue. Für die Wissenschaft in Europa war es hingegen ein wesentlicher Anstoß, sich erstmals intensive Gedanken über die Ursachen von Erdbeben zu machen. Das Erdbeben, mit dem → Epizentrum vor der Atlantikküste und einer geschätzten Magnitude von 9,0, war eines der schwersten Beben der Neuzeit. Der → Erdbebenherd (Hypozentrum) lag auf einer Bruchzone, die sich von den Azoren bis nach Gibraltar zieht.

San Francisco 1906:

San Francisco 1906

Das Beben fand am Morgen des 18. April gegen 5.12 Uhr mit einer Stärke (Magnitude) von 8,3 statt.

Am Vorabend des 18. April 1906 gastierte der große Tenor Enrico Caruso in der Oper von San Francisco. Im Anschluss an das Ereignis bummelten einige Opernbesucher noch singend durch die Stadt. Als sie ungewöhnlich viele Tierlaute vernahmen, glaubten sie, sie hätten die Tiere mit ihrer Fröhlichkeit angesteckt. Aber sie irrten. Es war der Abend vor der großen Erdbebenkatastrophe, mit der die “Neuzeit“ in der → Erdbebenforschung anbrach. Erst im Nachhinein deutete man die Tierstimmen als mögliche Vorboten des nahenden Bebens. Dieses fand am Morgen des 18. April gegen 5.12 Uhr mit einer Stärke oder Magnitude von 8,3 statt. Ausgangspunkt des Erdbebens war eine horizontale Gesteinsverschiebung im Bereich der San-Andreas-Störung mit einem Versatzbetrag von fast sechs Metern. Große Schäden entstanden in zwei Stadtteilen an Ziegelbauten, deren Untergrund aus ehemaligem Sumpfgelände sich gesetzt hatte. Stellenweise hatte sich das Straßenpflaster gehoben. Die ersten, wenige Jahre zuvor errichteten Hochhäuser, wiesen keine nennenswerten Schäden auf.

Nachdem man glaubte, das Schlimmste sei vorbei, begann die eigentliche Katastrophe gegen 9.00 Uhr. Durch umgekippte Öfen, geplatzte Gasrohre und herabhängende elektrische Leitungen war es zu Bränden gekommen. Zudem fiel auch die Wasserzufuhr aus, da die Rohrleitungen beschädigt waren. Die Feuerwehr konnte nur noch tatenlos zusehen, wie die Flammen ein Gebäude nach dem anderen vernichteten. Das Feuerinferno wütete 72 Stunden. Schließlich waren 28 000 Gebäude zerstört. Viele der 700-800 Toten und die ungeheuren Sachschäden (schätzungsweise 400-500 Millionen US-Dollar) waren der Feuersbrunst zuzuschreiben. Nach den folgenschweren Erdstößen und dem verheerenden Feuer im Anschluss daran, wurde das San Francisco-Beben von dem amerikanischen Ingenieur H. F. Reid eingehend untersucht. Anhand seiner Beobachtungen und Messungen formulierte er im Jahre 1910 eine neuartige Modellvorstellung zum mechanischen Vorgang im Herdbereich → tektonischer Beben, die heute noch anerkannt ist.

Niigata 1964:

Am 16. Juni 1964 ereignete sich in der japanischen Stadt Niigata ein Erdbeben, das von besonderer Bedeutung für die zukünftige Verminderung von Erdbebenrisiken war. Erstmals wurde bei diesem Beben die entscheidende Rolle des Untergrundes für die Erdbebensicherheit von modernen Gebäuden aus Stahlbeton deutlich. Das Beben mit einer Magnitude von 7,5 auf der → Richter-Skala verursachte schwerste Schäden durch die Schiefstellung von Gebäuden, da der Boden zu fließen begann.

Beim Erdbeben von Niigata wurde vor allem klar, dass nicht nur die Bauausführung der Häuser, sondern ebenso die Beschaffenheit des Baugrundes von herausragender Bedeutung für den Umfang von Erdbebenschäden ist. Die nördlich von Tokio an der Westküste der Hauptinsel gelegene Stadt wurde auf Geländeauffüllungen und Sandschichten des Shinano-Flusses errichtet. Während der 40 Sekunden andauernden Erschütterungen verflüssigten sich diese Schichten. Der verflüssigte Sand drang seitlich auf und wurde herausgepresst. Dabei neigten sich zahlreiche Gebäude bis zu 70 Grad gegenüber der Vertikalen. Zwar traten schwere Schäden auf, die Gebäude wurden dabei aber nicht völlig zerstört. Auf Pfählen gegründete und unterkellerte Bauwerke zeigten deutlich geringere Schäden durch Schiefstellung. Insgesamt wurden durch die Bodenverflüssigung 20 000 Häuser beschädigt und 40 Brücken zum Einsturz gebracht. Ein → Tsunami von 4 m Höhe rollte kurz nach dem Beben auf die Küste zu und bewirkte eine Flutwelle im Shinano-Fluss. Weitere 13 000 Häuser wurden beschädigt. Hinzu kam ein Großfeuer, welches von einem Tanklager ausging, das auf den künstlichen Aufschüttungen errichtet war. Trotz der über 300 000 Einwohner in Niigata kamen nur 25 Personen ums Leben. Die Sachschäden waren ungeheuer groß und wurden mit etwa 800 Millionen US-Dollar beziffert.

Bodenverflüssigungen sind in Japan häufig zu beobachten. Durch die Erschütterung von nassem sandigem Untergrund bei Beben wird ein Druck auf das nicht komprimierbare Wasser zwischen den Sandkörnern ausgeübt, der sich allseitig fortpflanzt. Es entsteht ein Strömungsdruckgefälle oder Porenwasserüberdruck im Sand, was zum Zusammenbruch des Korngefüges und somit zur Verflüssigung führt. Teilbereiche des Untergrundes werden regelrecht herausgepresst. Man kann dies ganz gut am Strand nachvollziehen, wenn der nasse Sand beim Auftreten um den Fuß hervorquillt. Besonders gefährdet sind feinsandige Schichten wie in Niigata mit geringer Wasserdurchlässigkeit und Haftung zwischen den Körnern.

Schwäbische Alb 1978:

Erdbeben in Deutschland

Die Schwäbische Alb gehört zu den Erdbebengebieten in Mitteleuropa.

Auch Mitteleuropa wird von schwereren Erdbeben nicht verschont. Sie treten jedoch im Vergleich zu den Erdbeben in den typischen Erdbebengebieten nur relativ selten und bislang mit geringeren Magnituden auf. Eine → Erdbebenzone in Mitteleuropa ist die Schwäbische Alb. Das letzte schwere Erdbeben auf der Alb fand am Morgen des 3. Septembers 1978 gegen 6.08 Uhr statt. Es forderte keine Menschenleben, beschädigte jedoch 800 Häuser und erstreckte sich über einen Radius von 300 km. Die Stärke des Bebens lag bei Magnitude 5,7 auf der → Richter-Skala.

Mexico City 1985:

19. September 1985 - über 10.000 Tote bei Erdbebenschäden in Mexico City

Vor allem moderne Hochhäuser, die als erdbebensicher galten wurden zerstört.

Am 19. September 1985 ereignete sich in Mexico City ein Erdbeben mit der Stärke von 8,1 auf der → Richter-Skala. Nach inoffiziellen Schätzungen kamen dabei weit mehr als 10 000 Menschen ums Leben. Die Sachschäden waren verheerend. Vor allem moderne Hochhäuser, die als erdbebensicher galten, waren betroffen. Es schien, als hätte sich das Beben geradezu gezielt auf diese Gebäude gestürzt. Bauwerke aus der Kolonialzeit überstanden die Katastrophe. Vom rund 1000 km2 großen Stadtgebiet waren durch das Erdbeben nur wenige Quadratkilometer betroffen. Es war das Gebiet des ehemaligen Texcocosees auf dessen Tonsedimenten die modernen Stahlskelettbauten errichtet wurden. Die benachbarten Stadtteile mit dem Gouverneurspalast, Bauten aus der Kolonialzeit und vielen alten Kirchen hingegen stehen auf dem Boden der ehemaligen Aztekenhauptstadt Tenochtitlán. Sie blieben verschont. Aber während Hochhäuser einstürzten, blieben auch direkt daneben die alten Bauten stehen, denn es wurden gleich mehrere Effekte wirksam. Der weiche Untergrund des trockengelegten Sees aus Tonen und lockeren Vulkanaschen geriet durch das Beben in Resonanzschwingungen. Seine Struktur brach daher zusammen und er sackte teilweise weg. Die Frequenzen der Bodenschwingungen fielen zudem mit den Eigenschwingungen der Hochhäuser zusammen. Dadurch wurden die Stahlgebäude regelrecht aufgeschaukelt. Dieses Phänomen ist später als Mexico City-Effekt bekannt geworden. Die Azteken passten bei ihren Bauten die Steinblöcke in ein kunstvolles Muster ein. Römische Bauten aus Backstein zeigen häufig ein fischgrätenartiges Muster, das Verschiebungen bei Erschütterungen erschwert. Offenbar wussten die Baumeister alter Kulturen aus Erfahrung nicht nur wo, sondern auch wie man erdbebensicher baut.

Kobe 1995:

Am 17. Januar 1995 bebte in der japanischen Hafenstadt Kobe für 20 Sekunden die Erde mit einer Stärke von 6,9 auf der → Richter-Skala. Die Stadt mit 1,5 Millionen Einwohnern verwandelte sich in ein einziges Trümmerfeld. Das Erdbeben dauerte zwar nur wenige Sekunden, doch es genügte, um eine Millionenstadt zu zerstören. An diesem Tag erlebte Japan aber nicht nur die Zerstörung einer Stadt, sondern auch der Legende, in Japan werde erdbebensicher gebaut. “Es ist das erste Mal, dass in Japan eine Autobahn zusammengebrochen ist. Wir sind überrascht“, so lautete der Kommentar eines Mitarbeiters des Bauministeriums in der Hauptstadt Tokio zum Geschehen in Kobe. Damit wurde die Legende von den auf Stelzen gebauten und daher nach Aussagen von Straßenbauingenieuren erdbebensicheren Autobahnen hinfällig. Ebenso hinfällig wurde die allgemeine Annahme, in Japan werde erdbebensicher gebaut, so die Japan Times. Mehr als 40 000 Gebäude stürzten ein, 270 000 Menschen wurden obdachlos und mehr als 4500 Tote waren zu beklagen. Das Erdbeben in Kobe verursachte nach Angaben der Schweizerischen und Münchner Rückversicherung den größten Einzelschaden seit Menschengedenken (82 bis 100 Milliarden US-Dollar). In den 350 Notaufnahmelagern, Schulen und Gemeindezentren warteten die Überlebenden auf weitere Hilfe. Allein von der vorgelagerten Rokko-Insel wurden 70 000 Personen evakuiert. Die Energieversorgung war unterbrochen. Trinkwasser und Nahrung gab es nur spärlich, denn die Lieferungen kamen durch die gigantischen Verkehrsstaus in den wenigen nicht zerstörten Straßen nur langsam voran. Viele Menschen mussten die folgenden Nächte im Freien bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt verbringen. Die funktionsfähig gebliebenen Krankenhäuser waren mit 14 500 Verletzten völlig überlastet.

Türkei 1999:

Erdbeben in der Türkei

Ein Seismogramm des Erdbebens vom 17. August 1999.

Am frühen Dienstagmorgen des 17. August 1999 ereignete sich bei Izmit in der westlichen Türkei ein schweres Erdbeben mit einer → Magnitude von 7,8. Mehr als 17 000 Menschen kamen dabei ums Leben, da viele im Schlaf überrascht wurden. Am 12. November 1999 folgte ein weiteres schweres Beben, dessen Epizentrum etwa 150 km östlich von Istanbul in der Nähe der Stadt Düzce lag. Bei diesem Erdbeben kamen mehr als 620 Menschen ums Leben mehr als 3300 Menschen wurden verletzt. Die Stadt Düzce mit 80 000 Einwohnern und die Kleinstadt Kaynasli waren am stärksten von den Zerstörungen betroffen. Etwa 715, zum Teil mehrstöckige Gebäude wurden zerstört und es ereigneten sich zahlreiche Brände. In dieser Region waren bereits einige Gebäude durch das starke Erdbeben bei Izmit am 17. August beschädigt worden. Izmit liegt nur etwa 100 km westlich von Düzce. Es ist eher ungewöhnlich, dass zwei starke Beben in einem kleinen Gebiet so kurz aufeinander folgen. Fachleute hatten mit schwächeren Erdbeben in dieser Region gerechnet. Im Allgemeinen baut sich die Spannung, die sich bei einem Erdbeben schlagartig entspannt, im Laufe vieler Jahre durch die Relativbewegung zweier Platten auf. Sowohl das Erdbeben vom 17. August als auch das vom 12. November 1999 lagen auf der Nordanatolischen Verwerfung, die sich südlich der Küste zum Schwarzen Meer vom Osten der Türkei bis in die Marmararegion im Westen erstreckt. Es handelt sich hierbei um eine komplexe Seitenverschiebungszone, entlang derer es immer wieder zu sehr starken Erdbeben kommt.

El Salvador 2001:

Am 13. Januar 2001 wurde Mittelamerika von einem Erdbeben der Stärke 7,6 erschüttert. Der → Erdbebenherd lag in einer Tiefe von etwa 60 km vor der Küste von El Salvador. Mehr als 400 Menschen kamen ums Leben, rund 1200 Menschen wurden vermisst. Viele der Opfer starben in Erdrutschen, die vom Beben ausgelöst wurden. Das Erdbeben war noch bis Mexico City zu spüren. El Salvador liegt über einer Subduktionszone. Hier taucht die Cocos-Platte, ein Teil des pazifischen Ozeanbodens, unter die Karibische Platte in den Erdmantel ab. Durch Reibung der beiden Platten gegeneinander, entstehen oft sehr heftige Erdbeben bis in etwa km Tiefe.

Indien 2001:

Erdbeben in Indien 2001

Die schwarze Linie zeigt die Grenze zwischen der indischen und der eurasischen Platte.

Am 26. Januar 2001 ereignete sich ein schweres Erdbeben in der nordwestindischen Provinz Gujarat mit einer Magnitude von 7,9 auf der Richter-Skala. Der → Erdbebenherd (Hypozentrum)lag in einer Tiefe von 23,6 km. Es war das schwerste Erdbeben in dieser Gegend seit 50 Jahren und forderte zwischen 25 000 und 30 000 Todesopfer. Zudem wurden im Anschluss an das Beben noch bis zu 100 000 Menschen vermisst.

Platten auf Kollisionskurs

Die Wanderung der indischen Platte und Kollision mit der eurasischen Platte.

Das Epizentrum lag rund 110 km nordöstlich der Stadt Jamnagar und ca. 400 Kilometer südlich der Kollisionszone zwischen der indischen und der eurasischen Kontinentalplatte. Diese Zone erstreckt sich in einem Bogen entlang des Himalayas. In dieser Region kommt es zu einer von Ost nach West verlaufenden Überschiebung der Kontinentalplatten, da die indische Platte nordwärts gegen die eurasische Platte drückt. Als - nach neuesten Datierungen - vor etwa 36 bis 40 Millionen Jahren die asiatische und die eurasische Platte kollidierten, entstand auf diese Weise der Himalaya. Die überaus große Heftigkeit der Kontinent-Kontinent-Kollision ist an der Höhe des Gebirgszuges zu erkennen, die im 8848 m hohen Mount Everest gipfelt. Auch heute noch dringt die indische Platte mit etwa fünf Zentimetern pro Jahr in den eurasischen Kontinent ein und löst immer wieder heftige Erdbeben aus, da sich Spannungen zwischen den ineinander verkeilten Kontinentalplatten schlagartig lösen.
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ich bin ein moslem. Ich habe irgendwo gelesen, daß in Zukunft die Erde öfters beben wird.