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Fit durch den Herbst

Was wir jetzt brauchen

Im Herbst brauchen wir vor allem zwei Dinge: Die Stärkung unseres Immunsystems, um ohne grippale Infekte durch die kalte Jahreszeit zu kommen, und ein Mittel gegen den "November-Blues", der uns bei grauem Nieselwetter die Stimmung vermiest. Häufig hilft das Eine auch dem Anderen. Denn was gute Laune macht, gibt auch unseren Abwehrkräften Schwung. Die Zahl und Leistung der Abwehrzellen nimmt zu, wenn wir uns fit und fröhlich fühlen.

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Durchhalten!

Bewegung hält Sie auch im Herbst fit und munter – auch wenn die Überwindung in der kälteren Jahreszeit vielleicht schwerer fällt. Es lohnt sich!

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Lieblings-Herbstoutfit: Bademantel und Pantoffeln

Gönnen Sie sich im Herbst ruhig ein paar mehr Ruhepausen, wenn Sie können. Das erhöhte Schlafbedürfnis ist ganz normal.

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Zeit für eine Auszeit

Ein Wellness-Kurzurlaub in schöner Landschaft? Das tut das ganze Jahr über gut, aber im Herbst können Sie sich so optimal für den kalten Winter rüsten.

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Herbst ist Lese-Zeit

Ein paar gute Bücher stehen noch ungelesen in Ihrem Bücherschrank? Jetzt ist die beste Zeit für gemütliche Lese-Nachmittage auf dem Sofa.

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Herbstspaziergang

Balsam für Körper und Seele: Ein Familienspaziergang durch eine schöne Herbstlandschaft

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Training fürs Immunsystem

Durchhalten!

Bewegung hält Sie auch im Herbst fit und munter – auch wenn die Überwindung in der kälteren Jahreszeit vielleicht schwerer fällt. Es lohnt sich!

In der Übergangszeit sind wir besonders anfällig für Krankheiten. Der verkürzte Tag und die starken Temperaturschwankungen sind Stress für unser Immunsystem. Selbst wenn Sie sich jetzt nur noch mit Gummistiefeln und Schal aus dem Haus wagen: Ein Schnupfen wird sich auch bei größter Vorsicht nie ganz vermeiden lassen. Aber wer ein starkes Immunsystem hat, kann nicht nur Krankheitskeime besser abwehren, sondern wird auch mit einer Erkältung besser fertig.

 

Vitamin-Stoß

Vitamine sind Grundpfeiler unseres Stoffwechsels. Sie erhalten die Fließkraft des Blutes und helfen bei der Energiegewinnung und beim Aufbau der Aminosäuren, die Abwehrzellen bilden. Jetzt besonders wichtig: Die Vitamine C, A und E, Betacarotin und die B-Gruppe inklusive Folsäure; außerdem Mineralstoffe wie Kalzium, Magnesium, Eisen und Selen.

Normalerweise nehmen wir genügend dieser Stoffe mit einer ausgewogenen Ernährung auf, allerdings entziehen Schwarztee, Kaffee, Alkohol und Nikotin dem Körper Vitamine. Für eine gezielte Herbstkur nehmen Sie Fertigpräparate in Tabletten- oder Pulverform. Lassen Sie sich vom Fachmann beraten, welche Kombinationen aus Vitaminen und Mineralstoffen sinnvoll sind.

Stoßweise empfiehlt sich auch die Einnahme von Vitamin C, wenn Sie bereits erkältet sind - am besten keine reine Ascorbinsäure, sondern aus der Acerolakirsche gewonnenes Vitamin C. Zitrusfrüchte kommen jetzt in großen Mengen auf den Markt. Besonders wirkungsvoll als Vitaminschub: Jeden Tag ein Glas frisch gepressten Saft aus Orangen, Grapefruit, Zitronen oder Mandarinen.

 

Mittel aus der Apotheke

Natürliche, nicht verschreibungspflichtige Mittel zur Abwehrsteigerung enthalten häufig Echinacea purpurea, den Roten Sonnenhut, oder Thuja und Eupatorium perfoliatum (Wasserhanf). Auch Ginseng- und Enzym-Präparate werden häufig empfohlen.

Bei ersten Anzeichen einer Erkältung kann die stundenweise Einnahme von homöopathischen Mitteln oft noch das Schlimmste abwenden. Lassen Sie sich in der Apotheke beraten, welche Mittel dem Immunsystem beim Überwinden einer Infektion am besten helfen.

 

Grippeschutzimpfung

Jedem, der beruflich viel mit fremden Menschen zu tun hat sowie allen chronisch Kranken oder besonders anfälligen Personen wird im Herbst zu einer Grippeschutzimpfung geraten. Fragen Sie Ihren Arzt, der die Impfung dann auch auf Kosten der Krankenkasse vornehmen kann. Sie sollten zum Zeitpunkt der Impfung allerdings gesund sein. Der Schutz setzt ungefähr zwei Wochen später ein. Bedenken Sie, dass Sie die Impfung nur vor Influenza-Viren bewahren kann, nicht vor "normalen" Erkältungen oder Schnupfen!

 

Kreislauf und Stoffwechsel ankurbeln

Die vielgepriesene "Abhärtung" des Körpers erzielt man durch eine Gewöhnung an unterschiedliche Temperaturreize. Manche Mitmenschen schwören zur Anregung von Kreislauf und Blutgefäßen auf heiß-kalte Wechselduschen, andere joggen bei Wind und Wetter. Eine der angenehmsten und bequemsten Methoden - nicht nur im Herbst - ist das Saunabad.

Für Saunabäder sollte man ausreichend Zeit mitbringen. Drei Saunagänge von je 10 Minuten mit anschließender Abkühlung und Ruhephase sind am wirkungsvollsten. Die Schwitzkur ist aber nur bei stabilem Kreislauf zu empfehlen und auf keinen Fall, wenn Sie bereits erkältet sind!

 

Wellness für Body & Soul

Lieblings-Herbstoutfit: Bademantel und Pantoffeln

Gönnen Sie sich im Herbst ruhig ein paar mehr Ruhepausen, wenn Sie können. Das erhöhte Schlafbedürfnis ist ganz normal.

Müdigkeit und Trägheit im Herbst sind natürliche Reaktionen auf das abnehmende Sonnenlicht und das damit verbundene "Herunterschalten" von Stoffwechsel, Hormon- und Zellhaushalt. Das erhöhte Schlafbedürfnis in dieser Übergangszeit ist also ganz normal, wenn wir ihm auch nicht immer so nachgeben können, wie wir möchten ...

 

Anregendes Licht

In Skandinavien weiß man längst, dass man der Winterdepression oder SAD (Saison-abhängigen Depression) mit gezielten "Lichtduschen" entgegenwirken kann - wie übrigens auch vielen allergischen (Haut-) Krankheiten und Schlafstörungen. Vielleicht ist die Lichttherapie auch für Sie das richtige Mittel, wenn Ihnen die ewige Dunkelheit aufs Gemüt schlägt.

Es genügt allerdings nicht, wenn Sie jetzt alle verfügbaren Lampen in der Wohnung oder in Ihrem Büro anknipsen! Kunstlicht hat eine zu geringe Intensität. Für die Lichttherapie sind mindestens 2.500 Lux von Nöten, normale Raumbeleuchtung hat 300-500 Lux. Zur wirkungsvollen Anwendung werden in der Praxis tragbare, an Schirmmützen erinnernde Visiere oder Tischgeräte mit einer Art Bildschirm verwendet, denen sich der Patient ein bis zwei Stunden pro Tag aussetzt. Erkundigen Sie sich im Fachhandel oder bei Ihrem Arzt oder Heilpraktiker.

Um die Augen zu schonen wird die ultraviolette Strahlung bei der Lichtdusche aus dem Gesamtspektrum herausgefiltert - anders als im Solarium, wo konzentriertes UV-Licht für den schnellen Bräunungseffekt genutzt wird. Allerdings gilt für Gesunde: Auch ein kurzer Besuch der Sonnenbank, vor allem in Verbindung mit Sauna oder schweißtreibendem Kreislauftraining, kann Ihnen zu einem Stimmungshoch verhelfen, denn über die Haut werden Zellstoffwechsel und Vitaminproduktion angekurbelt.

Die Alternative: In den USA werden bereits seit zwanzig Jahren Tageslichtlampen, sogenannte Vollspektrumlampen, eingesetzt, die wie normale Leuchtstoffröhren funktionieren. Mittlerweile sind diese Lampen, die möglichst exakt das natürliche Sonnenlicht imitieren, auch hierzulande erhältlich. Die Nutzung des vollen Farbspektrums erleichtert alle visuellen Arbeiten. Das wiederum erhöht Wohlbefinden und Konzentrationsfähigkeit. Nebenbei lässt es auch die Zimmerpflanzen wuchern und die Fische im Aquarium doppelt so fidel schwimmen.

 

Muntermacher aus der Küche

Auch wenn Ihnen jetzt im Vergleich zum Sommer der Sinn weniger nach Salaten steht - gerade im Herbst ist Gemüse wichtig. Gut eignet sich alles "Grüne" wie Bohnen, Spinat oder Grünkohl, ebenfalls besonders vitaminreich und wohltuend sind Chicoree und Fenchel. Nicht nur sauer, sondern auch scharf macht lustig: Peperoni enthalten Kapsaizin, dem eine stark stimmungsaufhellende Wirkung nachgesagt wird.

Unbedingt auf den herbstlichen Speiseplan gehören Produkte aus Vollkorngetreide, der klassische Energiespender Milch, am besten zusammen mit Honig, ferner Ingwer, Knoblauch, Safran, alle Hülsenfrüchte und die jetzt frisch geernteten Nüsse. Ebenso sollten Sie zugreifen, wann immer Sie reife Avocados und Papayas bekommen. All diesen Nahrungsmitteln werden antidepressive, belebende und immunsteigernde Wirkung zugesprochen.

 

Verwöhn-Wochenenden

Zeit für eine Auszeit

Ein Wellness-Kurzurlaub in schöner Landschaft? Das tut das ganze Jahr über gut, aber im Herbst können Sie sich so optimal für den kalten Winter rüsten.

Findige Hoteliers haben längst entdeckt, wie sie ihre Betten jenseits der Hauptsaison füllen können und eine breite Palette von Zusatz- und Package-Angeboten geschaffen. Da gibt es je nach Gusto Schlemmer- oder Fastenwochenenden, Beautyfarmen mit Massagen, Peelings und Packungen, Wellnesszentren mit Dampfbädern, Wasseranwendungen und Whirlpool sowie Solarien, Fitnessräume und Saunen. Ein Novemberwochenende in einer solchen Oase zu verbringen, ist ein überaus angenehmer Weg, tristen Wetter und Alltagstrott zu entfliehen. Es gibt sowohl Angebote für Singles als auch für Paare. Und die Auswahl der Reiseveranstalter ist riesig.

 

Neue Energie durch Kuren

Wer etwas mehr Zeit hat, kann jetzt durch Kuranwendungen neue Kräfte tanken. Auch wenn Sie eigentlich gesund und frei von Beschwerden sind, kann Ihnen eine Thalasso- bzw. Wasserkur neuen Schwung geben und zum rundum verbesserten Wohlbefinden beitragen. Für den erholsamen Klimawechsel kommen Ziele am Toten Meer oder in Tunesien in Frage. Preiswerter ist meist ein Aufenthalt in Osteuropa, wo in Ungarn, der Slowakei, der Tschechischen und Slowakischen Republik viele traditionelle Kurorte ihr Image aufpolieren. Wenn Sie beispielsweise schon immer nach Marienbad fahren wollten, bietet der Herbst eine günstige Gelegenheit.

 

Wohlfühlstrategien für Zuhause

Herbst ist Lese-Zeit

Ein paar gute Bücher stehen noch ungelesen in Ihrem Bücherschrank? Jetzt ist die beste Zeit für gemütliche Lese-Nachmittage auf dem Sofa.

Wenn die letzten Blätter gefallen sind und Balkon oder Terrasse gefegt, entsteht ganz natürlich der Wunsch, sich möglichst tief in die Sofaecke zurückzuziehen. Das heißt aber nicht, dass man nun der Schwermut verfallen und nur noch in den Regen hinausstarren muss - ganz im Gegenteil lassen sich auch dem grauen November mit einfachen Mitteln farbige Seiten abgewinnen.

 

Einigeln - aber richtig

Klar, heizen muss in dieser Jahreszeit sein. Es ist einfach ungemütlich, abends in einer unterkühlten Wohnung zu sitzen. Deshalb rechtzeitig Fenster und Türen auf "Durchzug" prüfen und undichte Stellen mit Kreppband abdichten.

Heizungsluft trocknet andererseits die Haut und Schleimhäute aus - schlecht für diese Vorposten unserer Immunabwehr. In der gesunden Haut finden Abwehrprozesse statt, für deren optimale Funktion sie ihren natürlichen Säure-Fettmantel benötigt. Im Herbst müssen wir ihr daher eine Extraportion Pflege gönnen mit einer reichhaltigeren Fettcreme - nicht nur im Gesicht! Und ab und zu müssen auch eingefleischte Stubenhocker die Nase an die frische Luft stecken...

Im Schlafzimmer nicht heizen - hier können Sie durch eine Schafwolldecke über der Matratze für ein angenehmes Schlafklima sorgen. Biberbettwäsche aus reiner Baumwolle ist ein Plus, und in der Füllung für das Oberbett sind nach wie vor Daunen die wärmste Alternative zum Bärenfell unserer Vorfahren. Dann wollen Sie vielleicht endgültig nicht mehr aus den Federn!

 

Wärme durch Farben

Die Augen freuen sich über warme, helle und aufmunternde Farben in der Wohnung. Das sind vor allem die klassischen Herbstfarben: Goldgelb, orange, rot. Geben Sie Ihrer Wohnung entsprechende Farbtupfer. Kaufen Sie sich z. B. eine neue Kuscheldecke fürs Sofa oder eine Tischdecke in diesen Tönen. Auch Blumen und Pflanzen in hellen, warmen Farben lockern das Wohnklima auf.

 

Luft zum Atmen

Zur wohltuenden Anreicherung der Atemluft gibt es Luftbefeuchter in verschiedenen Größen und Ausführungen. Wer diese Ausgabe scheut, kann sich einen schlichten Zimmerbrunnen anschaffen. Auch er läuft über die Steckdose, kann beliebig transportiert, an- und abgestellt und zusätzlich mit unaufdringlichen, feinen Aromastoffen angereichert werden - wahlweise mit eher anregender oder beruhigender Wirkung. Einen Luftbefeuchtungseffekt haben auch kleine elektrische Nebler, die über geeigneten Oberflächen oder z. B. über Pflanzen einen feinen Wasserdampf versprühen.

Zum Träufeln auf die Duftlampe, ins Badewasser oder Ihre Körpercreme eignen sich 100-prozentige ätherische Öle wie Angelika, Basilikum, Bergamotte und Rose.

 

Dem Trübsal keine Chance

Decken Sie sich mit den neuen Büchern der Saison ein. Krimis, spannende Biografien, Reiseberichte und Geistergeschichten lassen den Alltag vergessen. Beschwingte Musik sorgt für die richtige Untermalung. Ihre Lieblingsstücke bringen Aufheiterung und verscheuchen Missstimmungen. Gehen Sie gerade jetzt auch neue Wege. Wie wäre es zur Abwechslung mit Sound aus der Karibik, Jazzmusik oder altbewährten Klassikern? Zum Kuscheln auf dem Sofa passen herbstliche Gewürztees oder auch Kaffeesorten in interessanten Geschmacksrichtungen.

 

Reden und Lachen

Jetzt ist endlich wieder Zeit für gemütliche Einladungen. Gesellige Klassiker für die kältere Jahreszeit sind Raclette und Fondue, Feuerzangenbowle und Glühwein. So ein gemeinsames Essen wirkt doppelt positiv, einmal durch das Wohlbehagen der leiblichen Genüsse und dann durch den anregenden Gedankenaustausch.

Es kann aber auch einmal etwas Exotischeres sein: Laden Sie doch Ihre Freunde in die Küche zum Crêpes- oder Waffelbacken, zum Muschel- oder Austernknacken oder zur Weinprobe mit Fingerfood. Der Spaßfaktor erhöht sich beim gemeinsamen Koch-Happening garantiert enorm.

Und wann haben Sie das letzte Mal ein Brett- oder Gesellschaftsspiel gekauft? Schauen Sie sich die Novitäten im Handel an, und planen Sie einen "Wettkampfabend" mit Freunden oder der Familie.

 

Fit und aktiv im Herbst

Herbstspaziergang

Balsam für Körper und Seele: Ein Familienspaziergang durch eine schöne Herbstlandschaft

So herrlich es jetzt ist, sich zu Hause warm einzumummeln - das beste Training für Herz, Kreislauf und Blutgefäße ist sportliche Betätigung. Wem die Tapferkeit für Jogging-Runden im verregneten Park fehlt, der sollte wenigstens an schöneren Tagen Spaziergänge durchs raschelnde Herbstlaub planen. Auch sonst gibt es zahlreiche Möglichkeiten, im Herbst in Bewegung zu bleiben.

 

Sport!

Einen Herbstsonntag kann man wunderbar in einer der modernen "Erlebnisthermen" oder auch einfach im nächsten Hallenbad verbringen. Viele Bäder haben ihr Angebot sehr verbessert und in den letzten Jahren publikumsfreundlicher gestaltet. So muss man nicht mehr nur langweilige Bahnen schwimmen, sondern kann in quasi-tropischer Atmosphäre dem Alltag entfliehen.

Wenn Sie es schon lange vorhatten, aber bisher zögerten: Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, sich in einem Fitness-Studio anzumelden. Das schlechte Wetter ist dann einfach keine Ausrede mehr, um in eine Art Winterstarre zu verfallen. Ob Konditions- oder Kraft-, Bein- oder Rückentraining - Sie werden sehen, wie die Stärkung Ihrer Muskeln und die verbesserte Durchblutung auch Ihre Stimmung heben.

Allein können Sie sich zu sportlichen Aktivitäten nicht aufraffen? Erkundigen Sie sich bei der nächsten Volkshochschule oder in einem Sportzentrum nach Yoga-, Gymnastik- oder Tanzkursen, so kommen Sie unter Leute und tun gleichzeitig etwas für Ihre Fitness.

 

Der Sonne entgegen

Wer Lust zum Wandern hat und sich die Zeit nehmen kann, kommt jetzt in südlichen Gefilden auf seine Kosten. Entdecken Sie jenseits des lärmenden Badetourismus des Sommers so lohnende Wanderziele wie Mallorca, die Kanarischen Inseln, Sizilien oder die Türkei und profitieren Sie von den Nachsaison-Preisen.

Wenn auch in unseren Breiten die beste Zeit für Bergtouren vorbei ist, so locken doch etliche Alpengemeinden oberhalb der Nebel- und Nieselgrenze mit besonderen Angeboten. Genießen Sie einfach die Ruhe, die wärmenden Sonnenstrahlen und Natur pur in den Bergen.

Auch für Freunde des Wintersports wird es langsam Zeit, Snowboard und Skier zu entmotten. Denn in entsprechend hoch gelegenen Gebieten gibt es jetzt schon genügend Möglichkeiten, sich für die neue Saison in Form zu bringen.

 

"Kulturlaub"

Führen Sie sich und Ihre Liebsten mal wieder aus und tun Sie gleichzeitig etwas für die Fitness im Kopf. Konzertsäle, Theater und Kinos stocken im Herbst ihr Repertoire wieder auf. Und ein Besuch im Museum ist wie geschaffen dafür, einen düsteren Herbstnachmittag zu gestalten. Ein Blick ins aktuelle Programm lohnt sich allemal.

Wenn irgend möglich, machen Sie einen vom Wetter unabhängigen Kurzurlaub. Sie wollten schon immer mal den Kölner Dom besichtigen? Oder das umgebaute Reichstagsgebäude? In Zürich, Stuttgart oder Hamburg ist gerade eine interessante Ausstellung? Oder träumen Sie von einem langen gemütlichen Kaffeehaus-Nachmittag in Wien, Budapest oder Paris? Jetzt ist die richtige Zeit dafür. Ab ins Reisebüro: Flugtickets sind günstiger und Hotels locken mit Schnäppchen-Preisen.

von wissen.de-Autorin Gesa Gunturu
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