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Fit durch den Herbst – So kommen Sie gut gerüstet in die dunkle Jahreszeit

Es ist wieder soweit: Mit dem Herbst beginnt allmählich die dunkle Jahreszeit. Die Tage werden kürzer, das Wetter schlechter und statt Shorts und T-Shirt sind Schal und dicke Jacke angesagt. Dieser Wechsel schlägt nicht nur auf die Stimmung, auch unser Körper muss sich an den Herbst gewöhnen. Wir geben ein paar Tipps, wie Sie fit durch den Herbst kommen.

Kindergesicht schaut aus Blätterhaufen hervor
Mit dem Herbst beginnt die dunkle Jahreszeit.

Dass Herbst und Winter auf die Stimmung schlagen, ist kein Wunder: Es ist draußen nasskalt und grau und will manchmal kaum richtig hell werden. Dies spiegelt sich sogar auf Twitter wieder, wie Forscher unlängst feststellten: So sind Twitter-Nutzer weltweit im Frühling eher positiv gestimmt, wie die Auswertung von Millionen Tweets ergab. Besonders negative Stimmungsäußerungen finden sich dagegen im Herbst. Der Grund dafür ist dabei weniger die Tageslänge an sich, sondern die Umstellung, wie Scott Golder und Michael Macy von der Cornell University in Ithaca erklären.

Tageslichtlampe von Philips 590
Spezielle Tageslichtlampen wie hier von Philips gehören in Skandinavien bereits zum Alltag.

Mit Licht gegen den Herbstfrust

Was aber tun gegen den Herbstfrust? Eine Möglichkeit ist es, das schwindende Tageslicht einfach auszugleichen. Denn unsere innere Uhr wird durch Licht beeinflusst – und dies wiederum wirkt sich auch auf unseren Hormonhaushalt aus. Vor allem die blauen Anteile des Lichts sind dafür entscheidend. Bekommen wir tagsüber davon nicht ausreichend, dann wird das Müdigkeitshormon Melatonin nicht richtig abgebaut. Als Folge fühlen wir uns schlapp und lustlos und unser innerer Rhythmus gerät aus dem Tritt.

Abhilfe schaffen können hier spezielle Tageslicht-Lampen, wie zum Beispiel das EnergyLight von Philips. Ihr Lichtspektrum enthält auch den für die innere Uhr so wichtigen Blauanteil, der in vielen normalen Lampen fehlt. Außerdem sind sie lichtstark genug, um das fehlende Tageslicht auszugleichen – was bei den meisten unserer normalen Lampen nicht der Fall ist. Setzt man sich morgens für eine halbe Stunde davor, beispielsweise beim Frühstücken, dann kann dies schon dabei helfen, den Melatonin-Haushalt zu normalisieren und den Körper in Schwung zu bringen. In Skandinavien, wo die Tage im Herbst noch kürzer sind als bei uns und es in einigen Regionen im Winter gar nicht hell wird, gehören solche Lampen längst zum Alltag.

Sturmschirm von Senz
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