wissen.de
Total votes: 50
wissen.de Artikel

Gelingt die finanzielle Freiheit mit dem Traden von Devisen?

In Zeiten, in denen sich konservative Anlageformen aufgrund der anhaltend niedrigen Zinssätze immer weniger lohnen, fragen sich viele Menschen, ob sie ihr Geld nicht lukrativer anlegen könnten. Forex-Trading, also die Spekulation auf Währungen, verspricht hohe Gewinne in kurzer Zeit, ist aber mit einem gewissen Risiko verbunden. Doch ist es grundsätzlich möglich, damit reich zu werden? Und wenn ja, unter welchen Voraussetzungen kann dies klappen?

Wie funktioniert der Devisenhandel?

Der Handel mit Devisen kann außerbörslich oder an einer Devisenbörse wie Euronext und der US-amerikanischen Börse IntercontinentalExchange stattfinden. Teilnehmer am Devisenhandel spekulieren dabei auf den Kurswert von Währungspaaren zu einem bestimmten Zeitpunkt. Sowohl die Banken selbst als auch große Unternehmen, Devisenmakler, Broker, Handelshäuser und private Devisenhändler nehmen am Devisenmarkt teil. Anbieter von sogenannten Handelsplattformen bieten darüber hinaus auch Schulungsangebote an. Der Broker GFKX hat hierbei gute Bewertungen, wie deutschefxbroker.de erläutert. Darüber hinaus verkaufen die Europäische Zentralbank und die Nationalbanken Währungen, damit die Wechselkurse in einem ausgeglichenen Verhältnis bleiben.

Devisengeschäfte können auf verschiedene Weise erfolgen:

  • Als Devisenkassageschäft (Spot). Dies entspricht dem normalen Austausch von Währungen zwischen einer Bank und deren Kunden. Die Transaktion erfolgt innerhalb von zwei Werktagen zum aktuellen Wechselkurs.
  • Als Devisentermingeschäft (auch FX-Forward genannt). Hierbei handeln die beiden Vertragspartner einen Termin aus, an dem diese die jeweiligen Devisen erhalten. Zu bezahlen ist dieses Geschäft sofort. Im internationalen Handel Tätige führen Termingeschäfte durch, um sich gegen einen zukünftig fallenden Wechselkurs der ausländischen Währung abzusichern.
  • Bei Devisenswapgeschäften tauschen die Beteiligten die Währungen sofort, um sie später zu einem zuvor vereinbarten Zeitpunkt zurückzutauschen. Die Swaps kombinieren somit ein Kassa- mit einem Termingeschäft. Auch sie dienen der Kurssicherung.
  • Wer ein Devisenoptionsgeschäft abschließt, trifft mit der anderen Vertragspartei eine Vereinbarung, bei welcher der Optionskäufer das Recht erwirbt, eine Währung zu einem festen Zeitpunkt oder innerhalb eines Zeitraumes zu kaufen oder zu verkaufen, sobald dieser einen bestimmten Kurswert erreicht hat. Das heißt, er kann, muss es aber nicht tun. Eine Sonderform von Optionen sind Futures: Hier muss der Käufer direkt nach dem Kauf der Option von diesem Recht Gebrauch machen oder darauf verzichten.

Im gewinnorientierten Foreign Exchange Trading sind Swap- und Optionsgeschäfte üblich. Oft handeln Spekulanten auch mit Derivaten. Ein Derivat ist ein Finanzinstrument, dessen Wert von der Entwicklung eines Basiswerts – in diesem Fall der betreffenden Devisen – abhängt. Zugleich ist es eine Zahlungsvereinbarung zwischen den Geschäftspartnern. Auch Derivate können eine Laufzeit haben. Bei CFD-Derivaten, einer hochriskanten Form, dessen Wert sich von der Kursdifferenz ableitet, ist dies nicht der Fall.

... klicken Sie zum Weiterlesen auf den folgenden Button
Total votes: 50