Geschichte und Symbolik des Weihnachtsfestes | wissen.de
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Geschichte und Symbolik des Weihnachtsfestes

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Silberne Prunkschale mit dem römischen Kaiser Theodosius dem Großen zu Ehren seines zehnjährigen Regierungsjubiläums 389. Madrid, Academia de la Historia.
Silberne Prunkschale mit dem römischen Kaiser Theodosius dem Großen zu Ehren seines zehnjährigen Regierungsjubiläums 389. Madrid, Academia de la Historia.
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Zu den Weihnachtsbräuchen in Berchtesgaden gehört u.a. das Weihnachtsschießen. Die ersten Schüsse knallen bereits acht Tage vor dem Fest. Erst mit Beginn der Christmette verstummt der Lärm.
Zu den Weihnachtsbräuchen in Berchtesgaden gehört u.a. das Weihnachtsschießen. Die ersten Schüsse knallen bereits acht Tage vor dem Fest. Erst mit Beginn der Christmette verstummt der Lärm.
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Damals wie heute: Weihnachtseinkäufer auf der 34. Straße in New York, Dezember 1946.
Damals wie heute: Weihnachtseinkäufer auf der 34. Straße in New York, Dezember 1946.
Corbis-Bettmann, New York
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Anzeige aus The Illustrated London News: Santa Claus bringt ein Rundfunkgerät, Dezember 1923.
Anzeige aus The Illustrated London News: Santa Claus bringt ein Rundfunkgerät, Dezember 1923.
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Ein schön geschmückter Weihnachtsbaum, Weihnachtslieder u. Geschenke, das sind für Kinder die unverzichtbaren Bestandteile des Christfestes.
Ein schön geschmückter Weihnachtsbaum, Weihnachtslieder u. Geschenke, das sind für Kinder die unverzichtbaren Bestandteile des Christfestes.
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Die Geschichte des Weihnachtsfestes

Weihnachten hat sich zwar seit seiner offiziellen Einführung im 4. Jahrhundert als christliches Fest behauptet, aber seine antiken und heidnischen Wurzeln sind bis heute erhalten geblieben - wenn auch vielfach durch christliche Einflüsse mit neuen Inhalten gefüllt.

Der 25. Dezember wurde schon immer als Tag der Wintersonnenwende gefeiert, und zugleich beging man in dieser Zeit verschiedene religiöse Feste: im vorderasiatischen Raum feierte man die Geburt des indischen Lichtgottes Mithras, die Ägypter huldigten mit dem Isiskult der Geburt des Horus, und die Römer hielten Feste zu Ehren des Gottes Saturn sowie seiner Gemahlin Ops am Tag Sol Invictus, am Tag des unbesiegbaren Gottes ab. Dazu kamen heidnische Bräuche der Germanen wie das Mittwinterfest, ein Toten- und Fruchtbarkeitsfest, sowie das Julfest oder der Wotanskult.

Silberne Prunkschale mit dem römischen Kaiser Theodosius dem Großen zu Ehren seines zehnjährigen Regierungsjubiläums 389. Madrid, Academia de la Historia.

Silberne Prunkschale mit dem römischen Kaiser Theodosius dem Großen zu Ehren seines zehnjährigen Regierungsjubiläums 389. Madrid, Academia de la Historia.

Bereits um 217 versuchte Papst Hippolyt, alle diese Kulte durch ein christliches Fest zur Feier der Geburt Christi zu verdrängen, aber erst im Jahr 354 hatte Papst Liberius damit Erfolg, und so wurde am 25. Dezember 354 das erste christliche Weihnachtsfest in Rom begangen. 381 schließlich wurde dieses Datum zur Feier der Geburt Jesu Christi von Kaiser Theodosius auf dem 2. Konzil von Konstantinopel als allgemein gültig erklärt. In der Praxis sollte es dennoch lange dauern, bis sich Weihnachten im heutigen Sinn etabliert hatte. Das lag nicht zuletzt daran, dass in der orthodoxen Kirche die Geburt und gleichzeitig die Taufe Christi in Zusammenhang mit dem Beginn des Kalenders gesehen und damit am 6. Januar begangen wurde. In der westlichen Kirche galt der 25. Dezember seit 813 als Beginn des Kirchenjahres (heute der 1. Advent) und erinnert damit bis heute an die Tatsache, dass dieser Tag bis ins 16. Jahrhundert hinein als Jahresanfang gefeiert wurde.

Das Wort "Weihnachten" ist erst seit dem 12. Jahrhundert belegt; es taucht 1170 in einem Gedicht des fahrenden Sängers Spervogel auf:

"Er ist gewaltic unde starc,

der ze wihen naht geborn wart:

daz ist der heilige krist.

jà lobr in allez, das der ist.

niewan der tievel eine

durh sinen gròzen übermuot

sò wart ìme diu helle ze teile."

(Gewaltig ist er und ist stark,

der zu Weihnacht geboren ward:

das ist der heilige Christ.

Es lobt ihn, was erschaffen ist.

Allein der Teufel nicht;

dem ward für seinen Übermut

zur Straf' zuteil der Hölle hart Gericht.

Übersetzung von Weber-Kellermann)

Die Formulierung "ze wihen naht = zu der geweihten Nacht" weist auf die "geweihte Zeit" hin, die in der germanischen Welt die Opferzeit der Mittwinternächte war. Daraus hat sich dann im Laufe der Jahrhunderte das Wort "Weihnachten" gebildet, mit dem nunmehr das christliche Fest zur Feier der Geburt Jesu Christi bezeichnet wird.

Die Rau- oder Rauchnächte

Damit wird der Zeitraum der zwölf Nächte vom 25. Dezember bis zum 6. Januar bezeichnet, der bei den Germanen als heilig galt. Der Name birgt zweierlei Bedeutungen: Das Wort "rau" wird mit "wild, haarig, mit Fell bekleidet" assoziiert und weist auf die dämonischen Gestalten, die man in diesen Nächten zu sehen glaubte. Der Begriff "Rauch" weist auf das überlieferte Mittel, mit dem man diesen Dämonen den Garaus machte: man räucherte sie aus.

Hexen und böse Geister sollten in dieser Zeit verjagt werden, indem man lärmende Umzüge veranstaltete.

In vorchristlicher Zeit herrschte in diesen Tagen der Julfriede: alle Waffen ruhten und persönliche Streitigkeiten wurden in aller Öffentlichkeit beigelegt. Der Brauch der Waffenruhe hat sich bis in unsere Zeit hinein erhalten.

Auch die Arbeit der Hausfrau hat in dieser Zeit zu ruhen. Aus diesem Grunde werden spezielle große Brote und Früchtekuchen gebacken, die sich über die Rauhnächte hinweg halten.

Weihnachtsbräuche

In früheren Jahren war die Vorweihnachtszeit eine Zeit des Fastens, die vom 25. November bis Weihnachten dauerte und während der man nur ganz bestimmte Speisen und Getränke zu sich nahm:

  • Fastengebäck wie z. B. Fastenbrezeln
  • Fastenbier
  • Lebkuchen oder auch Pfeffer- bzw. Honigkuchen genannt; er war schon bei den Ägyptern, Griechen und Römern bekannt, die ihn den Göttern als unblutige Opfergabe angeboten haben
  • Spekulatius oder Springerle; Spekulatiusformen kannte man bereits um 2500 v. Chr. Es waren Holzmodel, auf denen Tiere oder weihnachtliche Motive dargestellt waren. Das Wort Springerle weist der Legende nach einen Zusammenhang mit dem Gott Wotan auf, indem es auf den reitenden Wotan hinweisen soll.
  • Gebildbrot, ein besonderes Brot, das im germanischen Brauchtum bei den Mittwinterfesten in Tierform als Opfer dargebracht wurde; später wurden aus diesem Teig auch Nikoläuse oder Engel hergestellt.

Zu den Weihnachtsbräuchen in Berchtesgaden gehört u.a. das Weihnachtsschießen. Die ersten Schüsse knallen bereits acht Tage vor dem Fest. Erst mit Beginn der Christmette verstummt der Lärm.

Zu den Weihnachtsbräuchen in Berchtesgaden gehört u.a. das Weihnachtsschießen. Die ersten Schüsse knallen bereits acht Tage vor dem Fest. Erst mit Beginn der Christmette verstummt der Lärm.

Die strengsten Fastentage waren der 23. und 24. Dezember, an denen nur Brotsuppe und getrocknetes Brot verzehrt wurde.

Heiliger Abend oder Weihnachtsabend am 24.12.

In germanischer Zeit war dies der Abend vor den zwölf Rauhnächten. Man gedachte der Seelen der Verstorbenen, die nach heidnischem Glauben in diesen folgenden Nächten umherwandern würden. Außerdem feierte man das Fest der Wintersonnenwende, indem man allerorten Feuer entzündete, die die neu erwachende Sonne symbolisierten. Dieser Tag war auch ein Fasten- und Vorbereitungstag, an dem kein üppiges Essen gereicht wurde. Haus und Hof wurden gereinigt und aufgeräumt, und es durfte keine Wäsche aufgehängt werden. Auch wenn sich verschiedene dieser Bräuche bis heute noch erhalten haben, so ist der Heilige Abend als Tag der Bescherung doch inzwischen sehr entfremdet worden.

Christmette

Das Wort "Mette" hat ursprünglich nichts mit einer Messe zu tun, sondern bedeutet Morgengebet, was im lateinischen "hora matutina" heißt und später zu "Mette" eingedeutscht worden ist. Inzwischen hat sich dieser Begriff als Bezeichnung für die Frühmessen/-metten wie z.B. zu Weihnachten eingebürgert.

Weihnachtsessen

Nach dem Ende der Fastenzeit genossen schon die alten Germanen am 25. Dezember ein ausgiebiges Festmahl. Dazu wurden wieder ganz bestimmte Speisen serviert, die ihre je eigene mythologische Bedeutung hatten:

  • Fisch als Symbol für Wasser, Leben und Fruchtbarkeit
  • rogenreicher Hering als Symbol für Geld und Glück
  • Bohnen oder Linsen als Hoffnung auf Wohlstand
  • Äpfel als Symbol für Gesundheit
  • Salz und Brot als "Waffe" gegen den Tod

Während es bei den Germanen zur Wintersonnenwende gebratenes/-en Schwein oder Eber gab, wird heute vielfach die Weihnachtsgans serviert. Diese Tradition stammt aus England und ist mit folgender Legende verknüpft: Am Heiligen Abend des Jahres 1588 war Königin Elisabeth I. gerade zum Abendmahl eine Gans aufgetragen worden, als ihr ein Offizier die Nachricht vom Sieg über die spanische Armada brachte. Zur Erinnerung an dieses freudige Ereignis soll die Gans seither zum Festtagsbraten avanciert sein.

Damals wie heute: Weihnachtseinkäufer auf der 34. Straße in New York, Dezember 1946.

Damals wie heute: Weihnachtseinkäufer auf der 34. Straße in New York, Dezember 1946.

Seit dem 15. Jahrhundert hat sich Weihnachten immer mehr zu einem Gabenfest entwickelt - ursprünglich, damit keiner hungern sollte. Da wurden dann vor allem die Armen und Angestellten bedacht, und auch das Vieh in den Ställen erhielt eine besonders geweihte Portion Futter. Dazu kommt die christliche Tradition des Schenkens aus Freude über das Geschenk Gottes, das er mit der Geburt seines Sohnes Jesus Christus den Menschen gemacht hat, und die sich in symbolischen Geschenken an andere Menschen als Sinnbild für Gottes- und Nächstenliebe äußert. Heute hat sich die Konsumgesellschaft in ihrem alljährlichen Kaufrausch zur Vorweihnachtszeit sehr weit von diesen ursprünglichen Wurzeln entfernt.

Gabenbringer

Bis zum 16. Jahrhundert brachte der Heilige Nikolaus den Kindern am 6. Dezember Gaben wie Äpfel, Nüsse oder Gebäck. Seit der Reformationszeit wurde er vor allem von den Protestanten vom Christkind verdrängt, das seine Geschenke von da an am 24. Dezember verteilte.

Anzeige aus The Illustrated London News: Santa Claus bringt ein Rundfunkgerät, Dezember 1923.

Anzeige aus The Illustrated London News: Santa Claus bringt ein Rundfunkgerät, Dezember 1923.

Trotzdem konnte der Nikolaus nicht aus dem weihnachtlichen Brauchtum verdrängt werden: er "arbeitet" seither als Weihnachtsmann am 24. Dezember sowie weiterhin auch als Nikolaus am 6. Dezember.

Weihnachtsbaum

In vorchristlicher Zeit schmückte man das Haus im Winter mit grünen Zweigen, um den Sommer zu beschwören. Und zur Zeit der Wintersonnenwende wurden in den Rauhnächten grüne Zweige, die gleichzeitig Schutz vor bösen Geistern gewähren sollten und Zauberkraft besaßen (Gesundheit, Wachstum und Fruchtbarkeit in Haus, Stall und Feld), sowohl im als auch vor dem Haus aufgehängt. Die Farbe Grün ist außerdem die Farbe der Hoffnung.

Obwohl im Mittelalter bereits Kirchen und Klöster mit Tannengrün geschmückt wurden, dauerte es aufgrund dieser heidnischen Ursprünge und Zusammenhänge noch lange, bevor sich der Weihnachtsbaum durchsetzen konnte.

Einen Weihnachtsbaum in heutigem Sinne gibt es in Deutschland erst seit dem 17. Jahrhundert, mit Kerzen geschmückt sogar erst seit dem 18. Jahrhundert. Seit 1816 kennt man den Weihnachtsbaum auch in Österreich, seit 1840 in Frankreich, und durch den Adel gelangte er an die Fürstenhöfe in England, Dänemark, Russland, die Tschechoslowakei und viele andere Länder. Deutsche Auswanderer verbreiteten den Brauch in Amerika. Dort wird ein Weihnachtsbaum erstmals im Jahr 1746 erwähnt, der erste Weihnachtsbaum vor dem Weißen Haus in Washington wurde erst im Jahr 1891 aufgestellt.

Der verwendete Christbaumschmuck hat nicht nur eine jeweils eigene Symbolik, sondern veranschaulicht gleichzeitig auch den Wandel in der Bedeutung des Baumes, den Wandel vom Symbol der Fruchtbarkeit zu einem Zeichen christlicher Nächstenliebe.

  • In früherer Zeit verwendete man auch bunte Bänder und ausgepustete Eier als Symbole der Fruchtbarkeit
  • Äpfel, Birnen, Nüsse, Oblaten und Lebkuchen wurden nach Weihnachten verzehrt oder an die Armen verteilt
  • das Licht der Kerzen symbolisiert das Licht, das durch die Geburt Jesu Christi in die Welt gekommen ist
  • der Stern an der Spitze des Baumes steht für den Stern, der den drei Weisen den Weg zur Krippe wies
  • Geschenke am Baum symbolisieren die christliche Nächstenliebe als Spiegelbild der göttlichen Liebe; später finden sich diese Geschenke unter dem Baum, und der Weihnachtsbaum selbst verliert mehr und mehr seine eigentliche Symbolik.

Besonders in der heutigen Zeit ist der Weihnachtsbaum für viele Menschen fast nur noch ein Dekorationsobjekt und lässt von seiner symbolischen Bedeutung allenfalls noch in dem Weihnachtslied "O Tannenbaum" etwas ahnen.

Weihnachtskrippe

Jesus wird in einem Stall in Bethlehem geboren und in eine Krippe gelegt. Diese Krippe soll später nach Rom gebracht worden sein, und daher errichtete Papst Liberius im Jahre 360 über dieser Krippe eine Kirche, die seit dem 9. Jh. Santa Maria Maggiore heißt. Die erste Weihnachtskrippe ist im Jahr 1223 in der Kirche des Heiligen Franz von Assisi bezeugt. Er stellte die Szene von der Geburt Jesu in einer Höhle bei Greccio, wo er lebte, nach und war damit der Begründer des Krippenspiels. Seither ist die Krippe aus dem weihnachtlichen Brauchtum nicht mehr wegzudenken, und alljährlich werden in den Kirchen von Kindern Krippenspiele aufgeführt, die das Wunder der Geburt Jesu nacherzählen und lebendig erhalten.

Weihnachtslieder

Ein schön geschmückter Weihnachtsbaum, Weihnachtslieder u. Geschenke, das sind für Kinder die unverzichtbaren Bestandteile des Christfestes.

Ein schön geschmückter Weihnachtsbaum, Weihnachtslieder u. Geschenke, das sind für Kinder die unverzichtbaren Bestandteile des Christfestes.

Die ältesten deutschen Weihnachtslieder stammen aus dem 11. Jahrhundert, bekannter und beliebter, weil melodischer und fröhlicher sind die volkstümlicheren Weihnachtslieder aus dem 18./19. Jahrhundert. So hat sich bis heute ein umfangreiches Liedgut angesammelt, das in Melodik und Inhalt zum Teil sehr unterschiedlich ist: ernste Kirchenchoräle (u.a. mit Texten von Martin Luther), einfache Kinderlieder, Ruprecht- und Nikolauslieder, Hirtenweisen oder Mariengesänge. Das Weihnachtslied hat - wie anderes weihnachtliches Brauchtum auch - über die Jahrhunderte hinweg einen Wandel in seiner Bedeutung erlebt. Es hat sich vom priesterlichen Sologesang in der Kirche über den Gemeindegesang zum Gesang der Familie im trauten Kreis unter dem Weihnachtsbaum entwickelt. Das Weihnachtslied ist in seiner Entstehung immer auch ein Spiegelbild des sich wandelnden Verständnisses des Weihnachtsfestes selbst.

Bibliografie

Rüdiger Vossen: Weihnachtsbräuche in aller Welt. Weihnachtszeit - Wendezeit, Martini bis Lichtmeß. Hamburg 1991

Werner Lenz: Alle Jahre wieder. Weihnachten von A-Z. Gütersloh 1969

Ingeborg Weber-Kellermann: Das Buch der Weihnachtslieder. 151 deutsche Advents- und Weihnachtslieder. Kulturgeschichte, Noten, Texte, Bilder. Mit Klavier- und Orgel-Begleitung. Mainz 1988.

Hartmut Ronge: Nikolaus und Weihnachtsbaum. Ursprünge, Sitten und Bräuche rund um die Weihnachtszeit. Neuhausen-Stuttgart 1996

Andreas Lentz u. a.: Weihnachten neu erleben. Alte Bräuche - Neue Formen. Saarbrücken 2001.

Franz R. Weinert: Der Weihnachtsfestkreis - Liturgie und Brauchtum. Mainz 1993

Erika Casparek-Türkhan: Merry Christmas! Wie Weihnachten in aller Welt gefeiert wird. Bergisch-Gladbach 1997

Karl Rahner: Gott ist Mensch geworden. Das Geheimnis von Weihnachten. Freiburg 1995

Rudolf Steiner: Das Weihnachtsfest im Wandel der Zeiten. Dornach/Schweiz 1990

Hans D. Stolze: Weihnachten. Verkündigung, Liturgie, Feier. Göttingen 1990

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Die Armenier feiern dieses Fest am 6. Januar im Unterschied zur byzant. und abendl. Tradition, die das Geburtsfest Jesu Chriti am 25. Dezember feiert. Historisch betrachtet haben die Armenier die URSPRÜNGLISCHE Gestalt des Festes bewahrt, indem sie am 6. Januar nicht nur der Geburt sondern auch der Taufe Jesu im Jordan gedenken. . .