Der erfolgreichste Rennfahrer

Der erfolgreichste Rennfahrer der Motorsportgeschichte ist Michael Schumacher. Am 5. Oktober 2003 gewann er im japanischen Suzuka mit Ferrari seine sechste Formel-1-Weltmeisterschaft. Mehr WM-Titel hat keiner.

Die argentinische Motorsportlegende Juan Manuel Fangio brachte es in den 50er Jahren auf insgesamt fünf Weltmeisterschaften. Der Franzose Alain Prost konnte von 1985 bis 1993 immerhin vier Formel-1-Weltmeisterschaften feiern.

Michael Schumacher führt auch uneinholbar bei der Wertung der Grand-Prix-Siege: 70 Mal stand er im Lauf seiner Karriere auf dem Siegerpodest. Alain Prost gewann 51 Grand-Prix-Rennen und der 1994 tödlich verunglückte Brasilianer Ayrton Senna immerhin 41.
Für Kleine ganz groß - Gokarts

Selbst die erfolgreichsten Rennfahrer haben mal klein angefangen. Die meisten von ihnen auf einem Gokart. Ein Gokart ist ein niedriger, unverkleideter kleiner Sportrennwagen, der auf Kart-Bahnen gefahren wird. Solche gibt es mittlerweile in ganz Deutschland. Michael Schumacher hat seine ersten Rennerfahrungen als Jugendlicher auf der Kart-Bahn in Kerpen gesammelt.
Im Vergleich zu den großen Formel-1-Wagen sind die Gokarts zwar klein, aber auch sie haben es in sich: Auf der Geraden erreichen sie Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 110 Kilometer pro Stunde.
In Deutschland gibt es acht nationale und internationale Kartklassen, für die bestimmte Mindest- und Höchstalter vorgeschrieben sind. Die Einsteiger-Klasse ist die "Bambini"-Klasse. Schon ab acht Jahren können Kinder Kartrennen fahren - nach einer entsprechenden Fahrschule. Denn was die Flaggensignale im Motorsport bedeuten, sollte jeder Kart-Rennfahrer wissen - und wie man am besten eine "Spitzkehre" nimmt.
Wer sich für Gokarts und Kart-Rennen interessiert, der findet auch im Internet mehr Informationen, z. B. unter gokart-online.de oder gokart.de.









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