37 v. Chr.
Judäa
Der vom römischen Senat zum König der Juden ernannte Herodes I., der Große, erobert Jerusalem und begründet das von Rom abhängige Klientel-Königreich Judäa. Innenpolitisch agiert er mit harter Hand gegen jede Form von Opposition und versucht einerseits die jüdische Kultur zu schützen, andererseits eine Verbindung mit der römisch-griechischen Kultur aufzubauen.









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