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Eschede: Bei dem schwersten Zugunglück in der Geschichte der Bundesrepublik kommen 101 Menschen ums Leben. Der aus München kommende ICE 884 "Wilhelm Conrad Röntgen" wird durch einen technischen Defekt aus der Spur gerissen und der hintere Zugteil prallt gegen eine Straßenbrücke am Südkopf des Bahnhofes in dem kleinen Heideort. Dabei stürzt die Brücke in sich zusammen und begräbt einen Teil des Zuges unter sich.