17. 4. 1961
Kuba
Eine Invasion von Exil-Kubanern, die vom US-amerikanischen Geheimdienst CIA gelenkt ist, scheitert. Die Truppe war am 10. 4. in der kubanischen Schweinebucht gelandet und sollte nach dem Plan der US-Regierung einen Aufstand gegen den prosowjetischen Ministerpräsidenten Fidel Castro auslösen. Das Vorhaben scheitert am unerwartet heftigen kubanischen Widerstand. Die Sowjetunion protestiert in schärfster Form und droht mit einer Intervention auf Kuba. Die Kuba-Krise führt zu einer erneuten Verhärtung des Ost-West-Konflikts.









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