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Kündigung von Partnervermittlungsverträgen

Verbraucherrecht von A-Z – Verträge

Rechtsgrundlagen: Bürgerliches Gesetzbuch (BGB), Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG)

Verbraucherrechte

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"Mit uns finden Sie den Partner fürs Leben" mit solchen oder ähnlichen Versprechen gehen gewerbliche Partnervermittlungs-Institute auf Kundenfang. Doch die Suche per Institut ist nicht nur teuer: Die Verbraucherzentralen können von zahlreichen Fällen berichten, in denen es Bürger mit unseriösen Anbietern zu tun hatten. Doch wie kann der Kunde aus einem Vertrag aussteigen?

Einfach verhält es sich bei so genannten Haustürgeschäften: Kommt es zum spontanen Vertragsabschluss in der Privatwohnung oder im Büro, so gilt nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) eine zweiwöchige Widerrufsfrist vorausgesetzt, der Kunde hat den Vertreterbesuch nicht ausdrücklich mündlich oder schriftlich bestellt.

Ähnlich verhält es sich bei finanzierten Partnervermittlungsverträgen, die Ratenzahlungen an das Institut oder eine Bank vorsehen: Auch für sie gilt eine Widerrufsfrist von zwei Wochen. Je nach Vertragspartner ist der Widerruf der Agentur oder dem Kreditinstitut zu übermitteln.

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Marc Fritzler
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