Gymnạstik
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grch.griechisch
]i. w. S.im weiteren Sinne die Gesamtheit aller (wertvollen u.und gesundheitsfördernden) Leibesübungen; so bei den alten Griechen, die die Kunst der Leibesübungen nackt ausübten (daher der Name, zu griech.griechisch gymnos, „nackt“); bei J. C. F. Guts Muths u.und während der Turnsperre 1819-1842 statt des verpönten Wortes Turnen verwendet; - i. e. S.im engeren Sinne versteht man unter G.Gymnastik vor allem in Deutschland seit etwa 1900 ein System formender Leibesübungen, das (im Gegensatz zum Sport) ohne Leistungsforderung die körperl.körperliche Leistungsfähigkeit heben, körperl.körperliche Mängel beseitigen oder verhüten (Heilgymnastik) oder der Vorbereitung der nach Höchstleistung strebenden Sportler dienen soll (Zweckgymnastik); rhythmische Sportgymnastik.









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