Lexikon
Kundt
August, deutscher Physiker, * 18. 11. 1839 Schwerin, † 21. 5. 1894 Israelsdorf bei Lübeck; Arbeiten auf dem Gebiet der Akustik. Mit den nach ihm benannten Kundt’schen Staubfiguren bestimmte er die Schallwellenlänge. Die Figuren kann man in einem Glasrohr (Kundt’sches Rohr), in dem sich Staubteilchen befinden, durch stehende Wellen erzeugen. Der Staub sammelt sich in den Wellenknoten. Der Abstand zwischen zwei Knoten ist gleich der halben Wellenlänge.
Wissenschaft
Elektronische Haut mit Magnetsinn
VR-Spiele durch kleine Fingerbewegungen steuern, Displays berührungslos bedienen oder Magnetfelder detektieren: Ein Forschungsteam hat eine neuartige “elektronische Haut” entwickelt, die genau dies ermöglicht. Das hauchfeine Material reagiert schon auf feinste Veränderungen des lokalen Magnetfelds mit Änderungen des elektrischen...
Wissenschaft
Bessere Böden
Weniger Chemie bei vergleichbaren Erträgen: Brasilien arbeitet mit der sogenannten regenerativen Landwirtschaft auf riesigen Flächen.
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