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LEXIKON

Meisen

Paridae
über die nördl.nördliche Halbkugel verbreitete Familie mit etwa 45 Arten kleiner, lebhafter Singvögel. Mit dem kurzen, sehr harten Schnabel können M.Meisen selbst harte Sämereien öffnen u.und so als Standvögel auch im Winter in ihren Brutgebieten bleiben; im Sommer Insektenfresser, die viele Garten- u.und Waldschädlinge vertilgen. Sie sind Höhlenbrüter. Einheimisch sind: Blaumeise; Kohlmeise; Tannenmeise, Parus ater; Haubenmeise, Parus cristatus; Sumpf- u.und Weidenmeise, Parus palustris u.und Parus montanus. Bartmeise, Beutelmeise u.und Schwanzmeise sind trotz ihres Namens keine echten M.Meisen; sie unterscheiden sich im Körperbau u.und Verhalten.
Meisen
Meisen
Blaumeise (unten) und die Kohlmeise (oben)
Meisen: Fütterung
Meisen: Fütterung von Jungtieren
Die stattliche Nachkommenschaft eines Meisenpaares wird von beiden Elternvögeln den ganzen Tag über mit Raupen und anderen Kleintieren versorgt. Auch nach dem Flüggewerden werden sie noch etwa weitere zwei Wochen gefüttert.
Meisen
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