Lexikon

Nuclensäuren

Nukleinsäuren; Kernsäuren
Makromoleküle, die in den Zellen aller Lebewesen und in Viren vorkommen. Sie sind Träger der Erbinformation (genetischen Information), und sie sind an der Übertragung der genetischen Information in Proteine (Proteinbiosynthese) sowie an der Genregulation beteiligt. Sie sind aus Nucleotiden aufgebaut, die jeweils aus einem Zucker und einer Base und einem Phosphorsäurerest bestehen. Die Nucleotide sind über 3'-5'-Phosphodiesterbindungen zu einer Kette miteinander verknüpft. Es gibt zwei Arten von Nucleinsäuren: Desoxyribonucleinsäure und Ribonucleinsäuren.
Griechen, Ton
Wissenschaft

Die alten Griechen sind noch älter

Ein Archäologe aus Wien und ein deutscher Kernphysiker eichen die Chronologie der Antike neu. von ROLF HEßBRÜGGE Stefanos Gimatzidis sitzt in seinem Wiener Büro, trinkt einen Schluck Tee und hält kurz inne. Dann verrät er: „Ein guter Bekannter von mir, der Professor der Klassischen Archäologie an der Uni Montreal ist, hat mich...

Älteres Paar schaut gemeinsam auf einen Laptop im Wohnzimmer.
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Alt mit Superhirn

Manche 80-Jährigen haben ein Gedächtnis wie gesunde 50-Jährige. Forscher versuchen herauszufinden, warum die Super-Ager geistig so fit sind und welche Besonderheiten ihr Gehirn auszeichnet. von FRANK FRICK Medizinische Themen beeinflussen selten die Weltpolitik. Die COVID-19-Pandemie war eine Ausnahme. Eine weitere Ausnahme...

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