Lexikon
Ọ̈kostrom
elektrische Energie, die aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen wird, vornehmlich Wasserkraft und Windenergie, aus Kostengründen bisher weniger aus Sonnenenergie, Biomasse oder Erdwärme. Ein Anbieter von Ökostrom muss die Strommenge in das Stromnetz einspeisen, die seine Kunden verbrauchen. Meist geschieht dies mengengleich, das heißt, dass die von den Kunden im Jahr verbrauchten Ökostrommengen über ein Jahr verteilt ins Netz eingespeist werden. Aufwendiger ist die zeitgleiche Versorgung, bei der zu jedem Zeitpunkt die Menge Ökostrom ins Netz eingespeist wird, die die Kunden gerade verbrauchen. Viele Anbieter erheben auf ihren Strompreis einen Zuschlag, der der Forschung und Förderung der Stromgewinnung aus erneuerbaren Energien zugute kommt.
Wissenschaft
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Wissenschaft
Dicke Kleidung bringt’s nicht
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