eine verbreitete Art des Unterhaltungs-
u.und Trivialromans im Ausgang des 18. Jahrhunderts; von
Schillers „Räubern“ ausgehend, handelten die Räuberromane gewöhnlich von den Heldentaten eines „edlen Räubers“, der sich gegen Willkür
u.und Unterdrückung empörte (H. D.
Zschokke, C. A.
Vulpius).
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