Rạman-Effekt
Erscheinung bei der Streuung monochromat.monochromatischen Lichts an Molekülen, wonach im gestreuten Licht außer der Frequenz ν des einfallenden Lichts auch schwache sog. Ramanlinien mit den wenig verschobenen Frequenzen ν ± ε auftreten. Die Frequenz ε entspricht dabei der Energie einer Eigenschwingung oder einer Rotation des Moleküls. Der Effekt wurde von A. Smekal theoretisch vorausgesagt u.und von C. V. Raman experimentell nachgewiesen.







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