Lexikon
Spanien
Küsten und Inseln
Das Festland wird von einer über 3000 km langen Küstenlinie umschlossen, die im Norden, Nordwesten und Südwesten an den Atlantik und im Osten und Südosten an das Mittelmeer grenzt. Durch die Gebirgsumrahmung gibt es außer im Bereich der großen Flussmündungen nur schmale Küstenebenen. Die überwiegend geradlinige Küste löst sich an der Atlantikküste Galiziens in eine Riasküste auf, in der das Meer in Flusstälern bis weit ins Landesinnere greift.
Im Mittelmeer erhebt sich als Fortsetzung der Betischen Kordillere die Inselkette der Balearen. Dagegen sind die Kanarischen Inseln vulkanischen Ursprungs; der Teide auf Teneriffa ist der höchste Gipfel Spaniens (3718 m). Auf dem Festland zeugen Erdbeben von einer bis heute anhaltenden tektonischen Aktivität.
Wissenschaft
Freundeskreis gibt Jungen Mathe-Selbstvertrauen
Jungen schätzen ihre Mathefähigkeiten oft höher ein als Mädchen – auch wenn sich die objektiven Leistungen nicht unterscheiden. Doch welche Faktoren tragen zu diesen unterschiedlichen Selbsteinschätzungen bei? Eine Studie hat nun einen bisher wenig beachteten Faktor identifiziert: den Vergleich mit Gleichaltrigen. Demnach...
Wissenschaft
Kosmische Nachzügler und Magnete
Zwei schwergewichtige Sterne endeten in einer katastrophalen Kollision. Das Verschmelzungsprodukt ist ein seltsam verjüngter Stern mit einem enormen Magnetfeld. von THORSTEN DAMBECK Zwei Sonnen strahlen hell im All, / bis sie aufeinanderprallen, / einsame Sterne ohne Wahl, / in kosmischer Gewalt gefangen“ – das hat das Programm...