Lexikon

Stockholm-Syndrom

Identifikation des Opfers mit den Interessen des Täters; benannt nach einer Geiselnahme 1973 in einer Stockholmer Bank; beschreibt eine auf den ersten Blick paradoxe positive Gefühlsbeziehung, die ein Geiselopfer während einer Geiselnahme zum Täter aufbaut; auch in Fällen häuslicher Gewalt beobachtet; wird u. a. erklärt als Überlebensstrategie durch Kooperation mit dem Täter in einer Art „Notgemeinschaft“.
Wissenschaft

Wie wir den Mars erwärmen könnten

Wissenschaft mit einem Hauch von Science-Fiction: Forschende präsentieren ein innovatives Konzept zur Verwandlung des Mars in einen lebensfreundlichen Planeten. Aus ihren Modellen geht hervor, dass aus lokalen Ressourcen hergestellte Nanopartikel einen effektiven Treibhauseffekt in der Atmosphäre des Roten Planeten auslösen...

Komponistin bei der Arbeit
Wissenschaft

Wie stark uns KI-generierte Musik emotional berührt

Kreativität galt traditionell als einzigartig menschliche Fähigkeit. Doch künstliche Intelligenz wird immer besser darin, scheinbar kreative Erzeugnisse zu generieren – von Gedichten und Erzählungen über Bilder bis hin zu Musik. Doch können die maschinell erzeugten Werke unsere Emotionen auf ähnliche Weise ansprechen wie...

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