Lexikon
Wạllraf-Richartz-Museum
1824 gegründetes städtisches Museum in Köln mit Werken der europäischen Malerei und Plastik, besonders der rheinischen Kunst des 14.–16. Jahrhunderts (St. Lochner u. a.), der altniederländischen und der Malerei des 19. Jahrhunderts. Den Grundstock bilden die Sammlungen von Ferdinand F. Wallraf (* 1748, † 1824); den ersten Museumsbau, 1861 eröffnet, stiftete Johann H. Richartz (* 1795, † 1861). Die Bestände des 20. Jahrhunderts wurden 1986 in den Komplex des Museums Ludwig umgelagert. 1996–2000 entstand nach Plänen des Architekten O. M. Ungers der Neubau des Museums neben dem Gürzenich.
Wissenschaft
Mit Übelkeit unterwegs
Warum vielen Menschen auf Reisen schlecht wird, und wie man dagegen antrainieren kann, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Der Blick aus dem Fenster kann noch so spektakulär sein – wenn es einem bei der Fahrt mit Pkw, Bus oder Schiff speiübel wird, ist es mit der Begeisterung schnell vorbei. Die Ursache einer solchen Reisekrankheit...
Wissenschaft
»Entscheidend ist die Empfindungsfähigkeit«
Welcher Schutz sollte Embryoiden – stammzellbasierten Embryonen – zukommen? Die Bioethikerin Hannah Schickl über Standpunkte in der Forschung.
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