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LEXIKON

Windlade

bei der Orgel ein Kasten, auf dem die Pfeifen nach Registern stehen. Im Innern der Windlade befinden sich die Kanzellen und die Ventile für den Einzelton wie für die Register. Die ältesten Windladen (15. Jahrhundert) sind die Spring- und die heute wieder moderne Schleiflade; E. F. Walcker erfand 1842 die Kegellade, die seitdem viel gebaut wurde, aber nicht dem Klangideal der Barockorgel entspricht.
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