Zẹbras
[Sg.Singular das Zebra]
wild lebende Pferde Afrikas mit einer typischen schwarzweißen Streifenzeichnung, die meist als tarnende Auflösung der Körperumrisse im Geflimmer des heißen Steppenbodens verstanden wird. Sie ist ein sehr altes Merkmal der Pferde; die Einfarbigkeit ist erst später erworben. Von den 3 Arten mit jeweils mehreren Unterarten stehen die Bergzebras, Equus zebra, Südwestafrikas den Eseln nahe; erhalten gebliebene Unterarten des Quagga, z. B. Grantzebras aus Ostafrika, repräsentieren die Halbesel, u.und die größten Z.Zebras, die Grevyzebras, Equus grevyi, entsprechen dem Pferdetypus. Das Bergzebra ist in Afrika noch mit zwei Unterarten vertreten: Kap-Bergzebra, Equus zebra, u.und Hartmann-Bergzebra, Equus zebra hartmanni, aus Südwestafrika. Die größte Art ist das Grevyzebra mit einer Widerristhöhe von 155 cm; charakteristisch sind die sehr enge Streifung, der eselartige Schwanz u.und der Dreizackstern auf dem Hinterschenkel. Grevyzebras leben in Trockensavannen u.und Halbwüsten Ostafrikas.
Equus
3 Arten
Steppenzebra Equus quagga
Bergzebra Equus zebra
Grevyzebra Equus grevyi
Verbreitung: Afrika südlich der Sahara
Lebensraum: Grasländer, Wüsten, Halbwüsten
Maße: Kopf-Rumpflänge 220-300 cm, Schulterhöhe 125-140 cm, Gewicht 270-430 kg
Lebensweise: dauerhafte Familien verbände, Grevyzebra paarweise Reviere bildend
Nahrung: Gras, teilweise auch Rinde, Blätter
Tragzeit: um 12-13 Monate
Zahl der Jungen pro Geburt: 1
Höchstalter: über 20 Jahre
Gefährdung: Bergzebra und Grevyzebra gefährdet; Kap-Bergzebra durch das Washingtoner Artenschutzübereinkommen geschützt
Zebras (Steckbrief)
Zebras
Bergzebra (südafrikanisches)
Bergzebra (südafrikanisches)
Das südafrikanische Bergzebra hat auffallend breite Streifen an den Hinterkeulen. Mit seinen schmalen, eselartigen Hufen kann es gut klettern. Die Stimme dieses nur in kleinen Herden lebenden Zebras klingt ähnlich wie Pferdewiehern.
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Bergzebra (südafrikanisches)
Grevyzebra












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