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Befruchtung

Fertilisation
Befruchtung
Befruchtung
Der Begriff Befruchtungbeschreibt den Zeitpunkt, an dem sich eine Samenzelle mit einer reifen Eizelle vereinigt, so dass daraus ein befruchtetes Ei (Zygote) entsteht. Auf der Wanderung der Zygote durch den Eileiter beginnen die ersten Zellteilungen, bis sich eine Zellkugel, die Morula, gebildet hat. Diese wird nach etwa vier Tagen zur Keimblase, die sich an die Gebärmutterschleimhaut anlagert. Nach der Einnistung entwickelt sich die Keimblase zum Embryo.
Vereinigung von Ei- und Samenzelle (je ein haploider Chromosomensatz) mit Verschmelzung der weiblichen und männlichen Vorkerne zu einem Kern. Daraus geht die Zygote hervor (mit diploidem Chromosomensatz).
Jugendliche
Wissenschaft

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Rheuma, Kinder, Medizin
Wissenschaft

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Rheuma ist keine reine Alterskrankheit. In Deutschland sind Zehntausende Kinder und Jugendliche betroffen. Weil die Symptome vielfältig sind, ist die Erkrankung schwierig zu erkennen. von SIGRID MÄRZ So hatte sich Louisa den Freitagnachmittag nicht vorgestellt. Gerade noch feierte die 15-Jährige gemeinsam mit anderen Jugendlichen...

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