Gesundheit A-Z

Höhenkrankheit

Krankheitserscheinungen, die durch Sauerstoffmangel beim Aufenthalt in großen Höhen ausgelöst werden. Erste Warnsymptome sind vermehrtes Schlafbedürfnis, Willensschwäche, Appetitlosigkeit, Schwindel, Erbrechen oder Kopfschmerzen. Im weiteren Verlauf kann sowohl ein vollkommen apathischem Verhalten als auch ein krankhafter Höhenwahn und Bewusstlosigkeit eintreten. Je nach Akklimatisation und Konstitution des Patienten ist das Krankheitsbild unterschiedlich stark ausgeprägt. In der Regel beginnen die Symptome ab einer Höhe von 2000 bis 4000 Metern. Ab 4000 Meter bis ca. 7000 Meter ist mit Blutdruckabfall, Muskelzuckungen und Atemnot bis hin zu Bewusstlosigkeit zu rechnen. Ab einer Höhe von ca. 7000 Meter ist der Sauerstoffgehalt der Luft so gering, dass die Gefahr schwerer Hirnschäden bis hin zum Höhentod besteht.
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Wissenschaft

Gähnen steckt an

Was das Gähnen über unser Einfühlungsvermögen verrät, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Gähnen ist eigentlich eine ziemlich unspektakuläre, alltägliche Angelegenheit. Zuerst bemerkt man nur ein Gefühl, das tief hinten zwischen Rachen und Ohren zu sitzen scheint. Dann öffnet sich der Mund ein wenig, und die Lungen saugen Luft ein....

Atmosphäre, Weltraumschrott
Wissenschaft

Die Mülldeponie am Himmel

Teile zerborstener Satelliten, Raketenstufen und Farbsplitter – der Orbit der Erde ist voller Weltraumschrott. Nun wird an Lösungen gearbeitet

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