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GESUNDHEIT A-Z

Humoralpathologie

Viersäftelehre
ein von der Antike bis zum 19. Jahrhundert zur Erklärung von Krankheiten eingesetztes medizinisches Modell, nach dem alle Gesundheitsstörungen auf einer fehlerhaften Zusammensetzung der vier Körpersäfte beruhen. Bei regelrechter Zusammensetzung der vier Säfte (schwarze Galle, gelbe Galle, Blut und Schleim) besteht Eukrasie, bei Abweichungen Dyskrasie. Um das Gleichgewicht der Körpersäfte wieder herzustellen, wird mit Gegensätzlichem behandelt, also heiße Krankheiten, z. B. Entzündungen, mit Kälte. Auch Humoraltherapie.
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