Die Handlung

Tom Pearson (Carter Jenkins), Lee (Regan Young), Art (Henri Young), Jake (Austin Robert Butler), Bethany Pearson (Ashley Tisdale) und Hannah Pearson (Ashley Boettcher) müssen die Welt retten. Und das erfahren die Erwachsenen nicht einmal!
Die Noobs

Hier sehen wir die Noobs in ihrer ganzen Stärke und Schönheit: Spark, Skip, Spike und Razor.
Spike ist eine echte Nervensäge. Er ist stark, hart im Nehmen, muskulös - und verdammt dumm. Er handelt, ohne nachzudenken ... falls er überhaupt jemals denkt. Auf Noobia muss er mehr Zeit im Fitnesscenter als in der Schule verbracht haben. Er benimmt sich wie ein echter Rabauke ... und sieht dabei auch noch richtig gruselig aus.
Als einziges, ähm, Mädchen im Team der Noobs, ist Razor ein ziemlich heißer Feger ... für Noobs-Verhältnisse. Sie ist die Schöne und das Biest in einer Person. Sie kann nicht verstehen, warum sie es einfach nicht schaffen, den Job zu erledigen – es geht doch nur darum, die Weltherrschaft an sich zu reißen. Sie kann kaum glauben, wie dämlich ihre Kameraden sind.
Spark ist definitiv der netteste der Noobs und ein echter Trampel - aber das wärst du auch, wenn du vier Arme hättest. Spark ist unglaublich geschickt, kann viele Dinge gleichzeitig erledigen und fast alles reparieren. (Vier Arme zu haben, hilft dabei ungemein). Er unterscheidet sich kaum von uns Erdenkindern, wenn man mal von den beiden zusätzlichen Armen absieht.
Der Film - hinter den Kulissen
Produzent Barry Josephson und Regisseur John Schultz erarbeiteten mit renommierten Effektfirma Rhythm & Hues ("Der unglaubliche Hulk", "Der goldene Kompass") und dem Effektüberwacher Douglas Hans Smith in Verbindung. Schultz erklärte den Verantwortlichen der FX-Firma wie er sich seine Außerirdischen und deren Leben vorstellte und Smith versah diese anschließend mit echten „Biographien“. Schultz, Josephson, Smith und die Animatoren von Rhythm & Hues entschieden sich dafür, dass jeder der Noobs seine ganz eigene "Persönlichkeit" bekam. "Man kann jeden einzelnen identifizieren, ehe er sich bewegt oder spricht", unterstreicht Josephson. "Skip" ist der herrische Sergeant, der voll auf die Gedankenkontrolliermaschine setzt und auf den niemand hört. "Spark" lautet der Name des netten, klugen und begabten "Reparier"-Außerirdischen, der ungeheuer geschickt darin ist, Sachen aufzuheben. Die weibliche Kampfmaschine heißt "Razor", eine aggressive Mischung aus Schönheit und Bestie, und dann ist da schließlich noch "Spike, die muskulöse Dumpfbacke, der "Schrecken des Dachbodens."
Aber die Noobs waren nur Teil der Besetzung. Josephson und Schultz brauchten auch noch reale Darsteller und dabei setzten sie auf einen Mix aus Comedy-Veteranen und aufstrebenden Newcomern. In den Part des liebeskranken Teenagers Bethany schlüpfte die Sängerin und
Schauspielerin Ashley Tisdale, bekannt aus den populären High-School-Musical-Filmen. Tisdale wollte nach dem Erfolg dieser Serie etwas ganz anderes spielen. Barry Josephson: "Ich fragte Ashley, was sie als nächstes machen wollte. Und sie antwortete: 'Einen Actionfilm.' Ich darauf: 'Hier hast du einen.' Und bezog mich dabei auf 'Die Noobs - klein aber gemein'." Tisdale gefiel der Kampf mit den Außerirdischen, obwohl sie als Bethany erst recht spät ins Geschehen eingreift. Aber ehe sie zur Noobs-Jägerin mutiert, ist sie laut Ashley "ein typisches Teenager-Mädchen, das sich älter zu geben versucht als sie wirklich ist." Sie ist so in ihren Freund verschossen, dass "sie gar nicht merkt, was für ein Wahnsinn um sie herum vorgeht." Als sie dann aber schließlich in den Kampf gegen die Außerirdischen eingreift, ist sie gar nicht in ihrem Element. "Bethany hat normalerweise alles bestens unter Kontrolle. Aber als sie in die Schlacht eintritt, verliert sie diese – zunächst." Zum Schluss aber gewinnt Bethany wieder die Oberhand – sie wird auf jedem Planeten letztendlich als Siegerin vom Feld gehen. "Als es zur finalen Schlacht zwischen den Pearsons und den Noobs kommt, steht Bethany wirklich ihre Frau", sagt Tisdale. "Sie ist niemand, der sich herumschubsen lässt."
Am anderen Ende der Welt
Die Geschichte der Pearson-Kids, die gegen die Außerirdischen antreten, spielt in Michigan, aus Wetter- und produktionstechnischen Gründen drehte man "Die Noobs - klein aber gemein" jedoch am anderen Ende der Welt – in Neuseeland. Dort zu arbeiten, erwies sich als Glücksfall, fand man doch in Auckland ein Haus, das ganz den Vorstellungen der Filmemacher entsprach. Das Gebäude im viktorianischen Stil stammt aus den frühen 1900er Jahren. Dann entschloss man sich vor einigen Jahren, es abzureißen, um Platz für ein neues Haus zu schaffen. Dieses Schicksal blieb dem Anwesen nun erspart. Die Produktionsabteilung demontierte es nämlich und baute es im ländlichen Umland von Auckland wieder auf. Zu diesem Zwecke wurde das Haus in acht Stücke "geschnitten", auf Lastwagen verladen und anschließend wieder rekonstruiert. Produktionsdesigner Barry Chusid überwachte diesen Prozess und nahm zudem noch einige kleine Veränderungen vor, damit das Haus auch den gewünschten skurrilen Look bekam. Chusid dazu: "Aber das Haus war so wie es war ohnehin fast perfekt. Es war groß und ungewöhnlich gebaut. Man konnte sich leicht vorstellen, dass die Kinder im ersten Stock und auf dem Dachboden gegen Außerirdische kämpfen, während die Eltern ahnungslos im Erdgeschoss zu Gange sind." Nachdem die Hauptdreharbeiten in Neuseeland abgeschlossen waren, begann man bei der Effektfirma Rhythm & Hues – unter genauer Beobachtung von Barry Josephson und John Schultz – damit, die vier Außerirdischen zum "Leben" zu erwecken. Viele visuelle Tricks waren nötig, um den Kampf der Noobs mit dem Kids entsprechend glaubwürdig und packend in Szene zu setzen.









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