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Nanopartikel: Machen sie gesund?

Wolfgang Heckl hält Nanomedizin für den Königsweg

Sie sind winzig klein, doch Skeptiker halten sie häufig für eine große Gefahr: die Nanopartikel. Mit ihrer "Größe" von wenigen hundert Nanometern sind Nanopartikel zwar 50.000 Mal kleiner als der Durchmesser eines menschlichen Haares, dennoch erfreuen sie sich seit einiger Zeit einer größeren Aufmerksamkeit. Sie sollen die Medizin revolutionieren, unsere Essgewohnheiten verbessern und uns auch noch schöner machen. wissen.de sprach mit Professor Wolfgang Heckl, Generaldirektor des Deutschen Museums in München, über Chancen und Risiken der Nanotechnologie: "Nanopartikel waren schon immer da. Jedes Produkt ist immer auch ein Nano-Produkt. Neu ist, dass die Nanotechnologie jetzt versucht, bestehende Probleme zu lösen. In der Medizin ist sie der Königsweg."

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Professor Wolfgang Heckl moderierte

Das Symposium "Nano im Körper" fand im November 2010 im Deutschen Museum in München statt.

wissen.de: Im Film "Die Phantastische Reise" von 1966 wurde ein Chirurgenteam so stark verkleinert, dass es in ein Mini-U-Boot passte, mit dem die Ärzte in das Gehirn eines Patienten gelangen und dort ein gefährliches Blutgerinnsel entfernen konnten. Handelt es sich beim Einsatz von Nanotechnologie in der Medizin noch immer um Science Fiction?

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von Susanne Böllert, wissen.de
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