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HIV

AIDS
AIDS
Das HI-Virus baut seine eigene Erbinformation in die der Helfer-T-Zelle ein.
Abk. für human immunodeficiency virus, (humanes Immunschwäche-Virus, HIV-1 und HIV-2), Erreger der HIV-Erkrankung, deren letztes Stadium die AIDS-Erkrankung (AIDS) ist. HIV ist ein Retrovirus. Die Übertragung erfolgt durch Austausch von Körperflüssigkeiten, z. B. über infiziertes Blut bzw. Blutprodukte und beim Sexualkontakt. Nach der Infektion befällt das Virus hauptsächlich Lymphozyten und Makrophagen, insbesondere die T-Helfer-Zellen (auch: CD4-Zellen) des Immunsystems, die für die Abwehr von Viren zuständig sind, vermehrt sich in ihnen und zerstört sie schließlich. HIV-Infizierte entwickeln Antikörper gegen das HIV, durch deren Nachweis (HIV-Test) eine HIV-Infektion diagnostiziert werden kann. Die Antikörper haben jedoch keine schützende Wirkung.
Wissenschaft

Mehr als Bikinimedizin

Die geschlechtsspezifische Medizin erforscht den Einfluss von Hormonen und Geschlechtschromosomen, aber auch von Geschlechterrollen und Stereotypen auf Gesundheit und Krankheit. von RUTH EISENREICH (Text) und RICARDO RIO RIBEIRO MARTINS (Illustrationen) Einen Herzinfarkt erkennt man an Schmerzen in der Brust, die in den rechten...

Wissenschaft

Einzelgänger-Planeten auf der Spur

Sie besitzen planetenähnliche Masse, sind aber nicht an einen Stern gebunden: Das Webb-Teleskop hat sechs neue „Rogue”-Planeten in einem galaktischen Nebel aufgespürt, die Hinweise auf mögliche Bildungsprozesse dieser mysteriösen Einzelgänger-Planeten liefern. Es zeichnet sich demnach ab, dass Himmelskörper, die fünfmal größer...

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