Lexikon

WASG

Arbeit & soziale Gerechtigkeit - Die Wahlalternative
2005 aus dem Verein Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WAsG) hervorgegangene linkssoziale Partei in Deutschland. Die WASG entstand aus der Gegnerschaft zur Reformpolitik (Agenda 2010) der Regierung Schröder. Im Juni 2005 erklärte der frühere SPD-Vorsitzende O. Lafontaine seinen Beitritt zur WASG. Bei den vorgezogenen Bundestagswahlen 2005 zogen WASG-Mitglieder auf den Listen der Linkspartei.PDS ins Parlament ein. O. Lafontaine wurde neben G. Gysi Vorsitzender der gemeinsamen Bundestagsfraktion „Die Linke“. 2006 hatte die WASG rd. 12 000 Mitglieder. WASG und Linkspartei.PDS verschmolzen 2007 zur neuen Partei Die Linke.
Wissenschaft

Der Flaschenhals der Energiewende

Um auf dem Weg zu einer Stromversorgung auf Basis vor allem von Sonne und Wind weiter voranzukommen, sind große Energiespeicher notwendig. Wie weit sind die infrage kommenden Technologien? von HARTMUT NETZ Jahr für Jahr gehen in Deutschland mehrere Milliarden Kilowattstunden wertvollen Grünstroms verloren. Das liegt am...

Wikipedia, Jimmy Wales
Wissenschaft

Das Duell der Giganten

Künstliche Intelligenz trifft auf Wikipedia. Damit begegnen sich zwei Hünen der Produktion von Wissen. Wie wird der Wettstreit enden? von STEFAN MEY Innerhalb kurzer Zeit war aus einem Riesen ein Zwerg geworden. Im Januar 2001 startete das Wikipedia-Projekt für ein frei zugängliches Web-Portal mit Informationen zu allen...

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