Lexikon

Raster

[
der; lateinisch rastrum, „Rechen“
]
in der Drucktechnik ein optisches Gerät zur Zerlegung von Halbtonvorlagen (z. B. Fotos) in einzelne Punkte (Klischee). Der gebräuchlichste Raster besteht aus zwei Glasplatten mit diagonal gravierten und schwarz ausgelegten Linien, die so verleimt sind, dass die Linien ein Netz kleiner Quadrate bilden (Kreuzlinienraster). Die durchsichtigen Fenster machen 25% der sonst undurchsichtigen Oberfläche des Rasters aus. Gebräuchlich sind Raster mit 4080 Linien pro cm, bei Zeitungsdruck 2532 Linien pro cm.
Wissenschaft

Tobias Erb

(*1979) ist Biochemiker am Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie in Marburg. Mit seiner Forschungsgruppe untersucht er Stoffwechsel-Mechanismen. Der Fokus liegt dabei auf der Umwandlung von Kohlendioxid durch Bakterien, Algen und Pflanzen – und wie sich dieser Prozess synthetisch verbessern lässt.

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Wissenschaft

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25 Jahre dauerte es, das internationale Seerecht auszuhandeln. Da die Regelungen jedoch nicht immer eindeutig sind, gibt es bis heute Gebietsstreitigkeiten. Von RAINER KURLEMANN Der globale Ozean ist kein rechtsfreier Raum, auch wenn die nächste Staatengrenze vielerorts etliche Hundert Seemeilen entfernt ist. Eine globale...

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