Lexikon
Weiss'sche Bezirke
[
nach P.-E. Weiss
]kleine, bereits magnetisierte Bereiche in einem Ferromagneten (Eisen, Kobalt, Nickel). Die Orientierung des Magnetfeldes aller Weiss'schen Bezirke ist statistisch verteilt, so dass nach außen hin kein Magnetfeld erscheint. Eine weitgehend einheitliche Orientierung der Weiss'schen Bezirke lässt sich durch ein relativ kleines äußeres Magnetfeld erreichen. Die Entstehung der Weiss'schen Bezirke erklärt man durch ein starkes Molekularfeld, das die magnetischen Momente aller Atome eines Bereiches gleich ausrichtet.
Wissenschaft
»Entscheidend ist die Empfindungsfähigkeit«
Welcher Schutz sollte Embryoiden – stammzellbasierten Embryonen – zukommen? Die Bioethikerin Hannah Schickl über Standpunkte in der Forschung.
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Wissenschaft
Schrödingers gespenstische Katze
Die geisterhaften Quantensuperpositionen sind ein Riesenrätsel der Physik – nicht obwohl, sondern weil sie so winzig erscheinen. von RÜDIGER VAAS Die Welt ist seltsam – sogar viel seltsamer als in Fiktionen imaginiert. Das Seltsamste dabei: Die wahre Seltsamkeit bleibt uns fast vollständig verborgen. Mehr noch: Diese...