Lexikon

Beatmung

Unterstützung oder Ersatz der natürlichen Atmung, wenn diese nicht mehr in ausreichendem Maße erfolgt oder ganz unterbleibt (Atemstillstand), in Notfällen als Atemspende (Mund zu Nase oder Mund zu Mund) oder mit Hilfe von Beatmungsgeräten (Respiratoren). Diese kommen bei der Narkose und in der Intensivmedizin bei lebensgefährlichen Atemstörungen zum Einsatz. Dem Patienten wird durch den Mund oder die Nase ein Schlauch in die Luftröhre eingeführt (Intubation), der ihn mit dem Beatmungsgerät verbindet. Die Einatmung wird durch künstlich erzeugten Überdruck bewirkt, die Ausatmung durch die Elastizität von Lunge und Brustkorb.
Neandertaler
Wissenschaft

Blutgruppen unserer Vorfahren entschlüsselt

Unsere Blutgruppen bestimmen nicht nur darüber, wem wir Blut spenden können. Sie prägen auch unser Risiko für bestimmte Krankheiten – und geben Einblicke in unser genetisches Erbe. Analysen der Genome von Neandertalern und frühen Vertretern des Homo sapiens, die vor 120.000 bis 16.500 Jahren lebten, geben nun Einblicke darin, wie...

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Wissenschaft

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Mit Angst scheint man Umsatz machen zu können. Jedenfalls hat der in New York tätige Sozialpsychologe Jonathan Haidt mit „Generation Angst“ ein Buch geschrieben, das Eltern Angst machen soll, deren Kinder sich nicht von ihren Smartphones trennen können und mehr Zeit in den sozialen Medien als in handyfreien Begegnungen mit...

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