Gesundheit A-Z
Peronäuslähmung
Lähmung der Streckmuskeln des Fußes und der Zehen durch eine Verletzung oder sonstige Schädigung des Peronäusnervs, häufig durch Druck im Bereich des Wadenbeinköpfchens, z. B. nach Gipsverbänden. Auch andauernde Hockstellung oder Sitzen mit überkreuzten Beinen kann zu einer Peronäuslähmung führen. Die Patienten können auf der betroffenen Seite den Fuß nicht mehr anheben und nicht auf der Ferse gehen. Beim Gehen zeigt sich ein sog. Steppergang: Der Fuß hängt herab und der Patient beugt das Knie beim Gehen verstärkt, um die fehlende Fußhebung auszugleichen.
Wissenschaft
25 Kilo Hautstaub
Wie sehr man sich mit dem Putzen auch bemüht, Staub ist in der Wohnung praktisch allgegenwärtig. Warum das so ist, und wo er herkommt, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Mit einer Fläche von rund zwei Quadratmetern und fünf bis sieben Kilogramm Gewicht ist die Haut das größte und schwerste Organ unseres Körpers. Sie schützt unser...
Wissenschaft
Mikroplastik in verstopften Halsschlagadern gefunden
Mit unserer Nahrung und unserem Trinkwasser nehmen wir Tag für Tag winzige Plastikpartikel auf. Welche Auswirkungen dieses Mikro- und Nanoplastik in unserem Körper hat, ist bisher nur in Ansätzen bekannt. Eine Studie zeigt nun, dass sich die Plastikpartikel in den Ablagerungen in menschlichen Halsschlagadern anreichern können....
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Wie sich Asthma verhindern lässt
Wie die Zwerge vorwärtskommen
Ein Leben, das niemals endet?
»Wir müssen fragen – und zuhören«
Die Champions vom Rhein
In Pilz gepackt