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Tauchgang im Bermudadreieck

Die Bermuda-Inseln liegen im Atlantik. 150 Koralleninseln, umgeben von wunderschönen Riffen, die schon manchem Seefahrer zum Verhängnis wurden. Die Inselbewohner erzählen heute noch gerne Geschichten über ihre Vorfahren: Freibeuter, die vor den Inseln so manches Schiff geplündert haben. Floyd Smith, Kapitän der Nautilus:? "Früher haben sie einer Kuh in Rack Hill eine Laterne um den Hals gebunden. Die Kuh lief herum und fremde Schiffe hielten das blinkende Licht für den Leuchtturm. Aber sie wurden nicht in den Hafen, sondern direkt aufs Riff gelotst. Dann fuhr ein Rettungsboot heraus um die Passagiere aufzunehmen. Und noch während das erste Boot zurückfuhr, war bereits ein zweites Piratenboot auf dem Weg zum Wrack und holte sich das Gold und alle anderen Schätze. " Wir sind an Bord der Nautilus. Floyd Smith fährt eine Gruppe Touristen zu den nördlichsten tropischen Korallenriffen der Welt. Auch die Amerikaner Wendy und Raymond sind an Bord. Ihre große Leidenschaft ist das Wracktauchen. Vor den Bermudainseln liegen einige Schiffe am Grund des Meeres. Wir sind nämlich mitten drin im berüchtigten Bermudadreieck. Dutzende Flugzeuge sind hier verschollen und Geisterschiffe wochenlang, ohne ihre Mannschaft, auf dem offenen Meer getrieben. Auch wenn kaum ein Bermudianer an das ominöse Dreieck glaubt. Touristen lieben die alten Geschichten. Mal nachschauen, ob die Piraten noch ein paar Schätze übrig gelassen haben. Bermuda ist eines der schönsten und vielfältigsten Wracktauchgebiete der Welt. Mehr als 350 versunkene Schiffe warten unter Wasser. Ein Abenteuerspielplatz auch für Tauchanfänger wie Raymond und Wendy.

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