
Warmblut und Kaltblut

Kaltblüter haben einen kräftigen, groben Körperbau. Sie sind sehr stark und schwer, meist ruhig und geduldig. Früher dienten sie dem Menschen als Arbeitstier. Die meisten Reitpferde sind Warmblüter. Sie sind leichter gebaut, lebhaft und ausdauernd, aber auch etwas schreckhafter als die Kaltblüter.
Vollblutpferde sind gute Reitpferde und schnelle Rennpferde, aber sie sind sehr anspruchsvoll und empfindlich.
Zäh wie ein Gaul

Auf Kinderbeinen

Körperteile des Pferdes

- Nüster
- Nasenrücken
- Schopf
- Mähne
- Widerrist
- Rücken
- Kruppe
- Schweif
- Lende
- Hinterbacke
- Unterschenkel
- Flanke
- Fessel
- Huf
- Kronrand
- Kötenbehang
- Kastanie
- Brust
- Wange
- Ganasche
Die Sprache der Pferde

Schnupperstunde

Die Augen von Pferden sind sehr groß. Sie sitzen seitlich am Kopf, dadurch hat das Pferd eine Rundumsicht. Nur was direkt hinter ihnen passiert, können sie nicht sehen - darum sollte man sich einem Pferd nie von hinten nähern.
Auch der Tastsinn spielt für Pferde eine sehr große Rolle. Die langen Haare rund um das Maul sind Tasthaare, mit denen die Tiere zum Beispiel das Futter erkunden. Sie dürfen auf keinen Fall abgeschnitten werden.
Auch die Haut der Pferde ist ein empfindliches Sinnesorgan. Die Pferdepflege dient also nicht nur der Sauberkeit, sondern ist ein guter Weg, eine enge, vertrauensvolle Beziehung zum Pferd aufzubauen.
Sauber und satt

Der Magen und der Darm von Pferden sind sehr empfindlich. Wild lebende Pferde verbringen bis zu zwanzig Stunden am Tag mit Fressen. Sie nehmen ständig geringe Mengen Gras zu sich. Bekommt ein Pferd falsches Futter oder auch die falsche Menge an Futter, kann es sehr schnell und ernsthaft krank werden.
Gute Freunde










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