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Das Grundwort für zahllose Begriffe des Computerzeitalters kommt aus dem Lateinischen. Das ist das „Gegebene“ („dare“ = geben), und zwar nicht nur ein bestimmter Zeitpunkt im Kalender. Der eingedeutschte Plural (die korrekte lateinische Form lautet ) wurde seit dem 18. Jahrhundert vor allem in der Wissenschaft benutzt, um „gegebene Größen“ zu bezeichnen, also Informationen zu einem Thema bzw. Grundlagen zur Lösung einer Aufgabe. Das deutsche entspricht auch dem englischen .
Seit den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts gibt es den Begriff der (Abkürzung: DV) für die elektronische Speicherung, Übertragung und Veränderung von Daten. Eine ist ein Ort zur Speicherung von Informationen. Für die , auf denen Daten aller Art übertragen werden können, hat sich seit den neunziger Jahren die Bezeichnung eingebürgert. Im Internet hinterlässt man beim Surfen eine . Das englische Lehnwort ( + „Bergwerk“) bezeichnet das Filtern von Computerdaten, um sie kommerziell, zum Beispiel für Versandhäuser, nutzbar zu machen. nennt man umgangssprachlich das Ausspionieren persönlicher Daten von Internetbenutzern durch . Durch soll dagegen der Missbrauch persönlicher Daten eines Benutzers durch entsprechende rechtliche Regelungen verhindert werden.
Seit den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts gibt es den Begriff der (Abkürzung: DV) für die elektronische Speicherung, Übertragung und Veränderung von Daten. Eine ist ein Ort zur Speicherung von Informationen. Für die , auf denen Daten aller Art übertragen werden können, hat sich seit den neunziger Jahren die Bezeichnung eingebürgert. Im Internet hinterlässt man beim Surfen eine . Das englische Lehnwort ( + „Bergwerk“) bezeichnet das Filtern von Computerdaten, um sie kommerziell, zum Beispiel für Versandhäuser, nutzbar zu machen. nennt man umgangssprachlich das Ausspionieren persönlicher Daten von Internetbenutzern durch . Durch soll dagegen der Missbrauch persönlicher Daten eines Benutzers durch entsprechende rechtliche Regelungen verhindert werden.









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